SteinbacherConsult Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG
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D-86356 Neusäß/Augsburg
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Referenzen

Bezirk Schwaben

Energieeffizienzuntersuchung / Energieausweis

Energieeffizienzuntersuchung der bezirkseigenen Gebäude.
Erstellung des bedarfsorientierten Energieausweises und Sanierungsvorschläge.

Landkreis Augsburg

Energiekonzept Gemeinde Wehringen

  • Gebäudegenaue Analyse des derzeitigen Wärmebedarfs
  • Analyse des Stromverbrauchs im Ist-Zustand
  • Gebäudegenaue Analyse der derzeitigen Energieinfrastruktur
  • Potentialermittlung Erneuerbare Energien
  • Gebäudebezogene Potentialermittlung energetische Gebäudesanierung
  • Entwicklung von Konzepten für die zukünftige Energieversorgung
  • Bewertung der Konzepte hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Reduktion der Emissionen (CO2-Bilanzierung)
  • Erstellen eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs für Gemeinde, Bürger und Unternehmen
  • Bürgerbeteiligung

Landkreis Landsberg am Lech

Energiekonzept Gemeinde Schwifting / VG Pürgen

  • Gebäudegenaue Analyse des derzeitigen Wärmebedarf
  • Analyse des Stromverbrauchs im Ist-Zustand, Gebäudegenaue Analyse der derzeitigen Energieinfrastruktur
  • Potentialermittlung Erneuerbare Energien
  • Gebäudebezogene Potentialermittlung energetische Gebäudesanierung
  • Entwicklung von Konzepten für die zukünftige Energieversorgung
  • Bewertung der Konzepte hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Reduktion der Emissionen (CO2-Bilanzierung)
  • Erstellen eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs für Gemeinde
    Bürger und Unternehmen
  • GIS-gestützte Datenverwaltung, Bürgerbeteiligung
  • Öffentlichkeitsarbeit

Landkreis Bamberg

Energiekonzept Gemeinde Stegaurach

  • Gebäudegenaue Analyse des derzeitigen Wärmebedarfs
  • Analyse des Stromverbrauchs im Ist-Zustand
  • Gebäudegenaue Analyse der derzeitigen Energieinfrastruktur
  • Potentialermittlung Erneuerbare Energien und Energieoptimierung
  • Gebäudebezogene Potentialermittlung energetische Gebäudesanierung
  • Entwicklung von Konzepten für die zukünftige Energieversorgung
  • Bewertung der Konzepte hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Reduktion der Emissionen (CO2-Bilanzierung)
  • Erstellen eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs für Gemeinde
    Bürger und Unternehmen
  • Bürgerbeteiligung während der gesamten Projektlaufzeit
  • Bildung und Betreuung des örtlichen Arbeitskreises
  • Öffentlichkeitsarbeit

Landkreis Garmisch-Partenkirchen

Energiekonzept Gemeinde Uffing am Staffelsee

  • Gebäudegenaue Analyse des derzeitigen Wärmebedarfs
  • Analyse des Stromverbrauchs im Ist-Zustand
  • Gebäudegenaue Analyse der derzeitigen Energieinfrastruktur
  • Potentialermittlung Erneuerbare Energien und Energieoptimierung
  • Gebäudebezogene Potentialermittlung energetische Gebäudesanierung
  • Entwicklung von Konzepten für die zukünftige Energieversorgung
  • Bewertung der Konzepte hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Reduktion der Emissionen (CO2-Bilanzierung)
  • Erstellen eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs für Gemeinde
    Bürger und Unternehmen
  • Bürgerbeteiligung während der gesamten Projektlaufzeit
  • Bildung und Betreuung des örtlichen Arbeitskreises
  • Öffentlichkeitsarbeit

Staatliches Bauamt Krumbach

Bauwerksprüfungen nach DIN 1076 für das Staatliche Bauamt Krumbach

  • Hauptprüfungen
  • Anzahl 2011: 20 Bauwerke
  • Querende Verkehrswege: Straßen jeglicher Kategorie, Flüsse und Bäche verschiedener Größe einschließlich der Donau
  • Hilfsmittel: Brückenuntersichtgerät, Boot, Leiter, ...
  • Stahl- und Spannbetonbrücken, Stützwände
  • Bauwerksgrößen:
    - Längen zwischen rund 3 - 54 m
    - Breiten zwischen rund 4 - 35 m

 

Leistungen:

  • Organisation der Bauwerksprüfung (Verkehrssicherung, Untersichtgeräte, Boote, Brückentrupp, ...)
  • Durchführung der Bauwerksprüfung
  • Auswertung der Prüfung
  • Erstellen des Prüfberichts (mit SIB-Bauwerke) mit Zusammenfassung der Prüfergebnisse und Kostenschätzung der wichtigsten Sanierungsmaßnahmen
  • Arbeitsanweisung Brückentrupp für Schadensbehebungen
  • Erstellen/Ergänzen der Schadensskizzen (mit CorelDraw und Autocad)
  • Schadensanalyse und Bewertung
  • Empfehlung für die weitere Vorgehensweise bei einer rissgeschädigten Spannbetonbrücke

Staatliches Bauamt Kempten

Bauwerksprüfungen nach DIN 1076 für das Staatliche Bauamt Kempten

  • Hauptprüfungen und einfache Prüfungen
  • Anzahl 2011: 50 Bauwerke
  • Querende Verkehrswege: Straßen jeglicher Kategorie, 1- und 2-gleisige Bahnstrecken, Flüsse und Bäche
  • Hilfsmittel: Brückenuntersichtgerät, Tunnelprüffahrzeug, Hebebühnen, Boot, Leiter, ...
  • Bauwerksarten: Stahl- und Spannbetonbrücken, Stahlbrücke, Tunnel, Stützwände
  • Bauwerksgrößen:
    - Längen zwischen rund 2 - 132 m
    - Breiten zwischen rund 8 - 53 m

 

Leistungen:

  • Organisation der Bauwerksprüfung (Verkehrssicherung, Untersichtgeräte, Hebebühnen, Boote, Bauüberwacher Bahn, Brückentrupp, ...)
  • Durchführung der Bauwerksprüfung mit Nacht- und Wochenendeinsätzen wegen Vollsperrungen der Bundesstraße
  • Auswertung der Prüfung
  • Erstellen des Prüfberichts (mit SIB-Bauwerke) mit Zusammenfassung der Prüfergebnisse

Bauwerksprüfungen nach DIN 1076 im Jahr 2011

Auftraggeber (Auswahl):

  • Staatliches Bauamt Krumbach
  • Staatliches Bauamt Kempten
  • Landkreis Augsburg
  • Stadt Bobingen
  • Gemeinde Gilching
  • Gemeinde Dasing
  • Gemeinde Hohenpeisenberg
  • Gemeinde Horgau
  • Kreissparkasse Augsburg
  • Gemeinde Raisting
  • Stadt Neusäß
  • Stadt Wertingen
  • Stadt Schwabmünchen
  • Markt Biberbach
  • Markt Zusmarshausen
  • Gemeinde Planegg
  • Gemeinde Unterhaching
  • Gemeinde Wehringen
  • Fa. W. Markgraf GmbH Co. KG
  • Stadt Lützen
  • Stadt Bad Dürrenberg
  • Stadt Lommatzsch
  • Gemeinde Hohburg
  • Stadt Altenburg
  • Stadt Hohenmölsen

Leistungen:

  • Koordination aller Beteiligten (Verkehrsrechtliche Anordnung, Verkehrssicherung, Hebebühnen/Untersichtgeräte/Boote, Bauüberwacher Bahn, ...)
  • Bauwerksprüfung
  • Auswertung der Prüfung
  • Erstellen des Prüfberichts
  • Erstellen von Schadensskizzen
  • Erstellung/Ergänzung des Bauwerksbuches
  • Erstellen von Bauwerksskizzen und Bestandsplänen
  • Schadensanalyse und Bewertung

Gemeinde Geltendorf

Erweiterung der Kläranlage durch Optimierung der Belebung

Zweckverband zur Abwasserbeseitigung Geltendorf

Die Kläranlage Walleshausen wurde durch Optimierung der Maschinen- und Elektrotechnik erweitert ohne bauliche Maßnahmen durchführen zu müssen. Hohe saisonale Schwankungen aufgrund von touristisch interessanten Attraktionen und einer angeschlossenen Brauerei als gewerblicher Einleiter können dadurch zusätzlich in der Kläranlage gereinigt werden.
Um eine Funktion der einstufigen Belebung auch während der Umbaumaßnahme gewährleisten zu können, wurden die Maßnahmen mit Taucher durchgeführt. Der Austausch der Belüfter und Gebläse wurden innerhalb von 2 Tagen abgewickelt, so dass eine durchgehende Belüftung zumindest in den Nachtzeiten möglich war.

 

Maßnahmen:

  • Erweiterung der Anlage
  • Neuinstallation des Belüftungssystems
  • Einbau von Rührwerken
  • Erweiterung der Gebläsestation
  • Taucherarbeiten

 

Leistungen:

  • Machbarkeitsstudie
  • Grundlagenermittlung
  • Vorplanung
  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Vorbereitung bei der Vergabe
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Objektüberwachung
  • Objektbetreuung

Gemeinde Obersöchering

Abwasserüberleitung und Anschluss an die Kanalisation

Die Gemeinde Obersöchering hat ein pneumatisches Pumpwerk zur Abwasserableitung in den Ortsteilen Obersöchering und Unteröscher mit der Überleitung in das Abwassernetz der Stadt Murnau errichtet.

Die maschinentechnischen und elektrotechnischen Einrichtungen bestehen aus:

  • Pneumatisches Abwasserpumpwerk
  • Pumpwerk mit trocken aufgestellten Tauchpumpen
  • Ausrüstung von 2 RÜB mit Feinsiebrechenanlage und Stahlreiniger
  • EMSR-Technik
  • Installation einer Fernwirkanlage

 

Leistungen:

  • Vermessungsleistungen
  • Grundlagenermittlung (LP 1)
  • Vorplanung (LP 2)
  • Entwurfsplanung (LP 3)
  • Genehmigungsplanung (LP 4)
  • Ausführungsplanung (LP 5)
  • Vorbereitung der Vergabe (LP 6)
  • Mitwirkung bei der Vergabe (LP 7)
  • Objektüberwachung (LP 8)
  • Objektbetreuung (LP 9)

Markt Thierhaupten

Erweiterung der bestehenden Kläranlage um eine Stickstoffelimination

Beauftragt wurde die Erweiterung der bestehenden Kläranlage. Die biologische Reinigungsstufe (Kombibecken mit Walzenbelüftern) war zur Kohlenstoffelimination konzipiert. Gekennzeichnet ist das Abwasser durch hohe saisonale Schwankungen in der Fracht, auf Grund eines Mostereibetriebes.

Die Kläranlage musste um eine Stickstoffelimination erweitert werden. Durch die rückläufige Bevölkerungsentwicklung konnte das bestehende Belebungsbecken weiter genutzt werden und lediglich die maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung sowie die Mess- und Regeltechnik wurde erneuert.

Der Umbau fand während des Betriebes der einstraßigen Anlage statt.

 

Anlagenkenndaten:

  • Erweiterung der Anlage auf Stickstoffelimination
  • Neuinstallation des Belüftungssystems
  • Einbau von Rührwerken
  • Erneuerung von Rührwerken
  • Erneuerung der Schaltanlage
  • Errichtung eines Provisoriums während der Baumaßnahme

 

Leistungen:

  • Machbarkeitsstudie
  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Vorbereitung der Vergabe
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Objektüberwachung

Gemeinde Oberrieden

Hochwasserschutz

Die Gemeinde Oberrieden liegt am Gewässer 3. Ordnung Kammlach. Der Leitenbach mündet in Oberrieden in die Kammlach. Diese zwei Gewässer führten bei den großen Hochwasserereignissen 1999 und 2005 zu erheblichen Sachschäden an Wohn- und Wirtschaftsgebäuden sowie Infrastruktur. Aufgrund des großen Bemessungsabflusses aus dem Einzugsgebiet der Kammlach wird ein gesteuertes Hochwasserrückhaltebecken ausgeführt.

 

Die maschinentechnischen und elektrotechnischen Einrichtungen bestehen aus:

  • Hochwasserschütz
  • 2 Schütze
  • Steuerung- und Regeltechnik des Hochwasserschützes
  • Notstromaggregat

 

Leistungen:

  • Vermessungsleistungen
  • Grundlagenermittlung
  • Vorplanung
  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Vorbereitung der Vergabe
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Objektüberwachung
  • Objektbetreuung

Landkreis Augsburg

Solardachkataster Markt Diedorf

Die Erstellung des Solardachkatasters erfolgte anhand eines Bildfluges in Verbindung mit einem Airborne Laserscan. Die so gewonnen Daten eignen sich hervorragend für die Auswertung der jeweiligen Dachflächen und die Kategorisierung der Dachflächen nach ihrem Solarpotential. Hier werden Randparameter wie Dachneigung, Ausrichtung, Abschattung durch Dachaufbauten, Nebengebäude etc. berücksichtigt. Als Ergebnis kann jeder Bürger kostenlos über die Gemeinde sein Solardachpotential mit graphischer Darstellung des mittleren jährlichen Ertrags abfragen.

 

Leistungen:

  • Befliegung des Gemeindegebietes
  • Erstellen von hochauflösenden Stereoluftbildern
  • Airborne Laserscan
  • Dachmodellierung mit Sonnenstands- und Abschattungssimulation
  • Auswertung von 3.300 Grundstücken bzw. 15.000 Dachflächen
  • Aufbereitung der Daten für den Endanwender mit Potential- und Ertragsschätzung für jede einzelne Dachfläche

Landkreis Donau-Ries

Thermografieatlas Gemeinde Mertingen

In einem deutschen Durchschnittshaushalt werden rund 80 % der Energie für Heizzwecke benötigt. Rund 30 - 50 % dieser Energie können durch entsprechende Sanierungsmaßnahmen am Gebäude eingespart werden. Aus diesem Grund hat sich die Gemeinde Mertingen dazu entschlossen, seinen Bürgern belastbare Informationen an die Hand zu geben und SteinbacherConsult mit einer Thermografie-Befliegung des gesamten Gemeindegebietes beauftragt. Die Infrarotaufnahmen werden auf Basis der amtlich digitalen Flurkarte als Themenkatasterplan ausgewertet. Unterschiedliche Farbgebungen zeigen die entsprechenden Wärmeverluste der einzelnen Gebäude auf. Schwachstellen der Gebäudehülle und Ansatzpunkte für eine energetische Gebäudesanierung können so schnell identifiziert werden.

 

Leistungen:

  • Befliegung des Gemeindegebietes
  • Erstellen von hochauflösenden Infrarotbildern
  • Erstellen eines Thermografie-Atlas für ca. 1.300 Gebäude
  • Aufbereitung der Daten für den Endanwender

Landkreis Augsburg

Thermografieatlas Markt Biberbach

Der Thermographieatlas beinhaltet die Komplettaufnahme der Bebauung im Markt Biberbach durch eine Befliegung mittels hochauflösender Thermalkamera. Die erhobenen Daten werden für den Endanwender aufbereitet und mit der digitalen Flurkarte verschnitten. Dadurch erhält man erste Abschätzungen bzw. Aussagen hinsichtlich des energetischen Zustands der Dachflächen sowie weitestgehend der Fassaden. Auf Anhieb kann somit jedem Gebäudeeigentümer verdeutlicht werden, ob bzw. wo die Schwachstellen der thermischen Gebäudehülle liegen, bzw. wo energetische Sanierungsmöglichkeiten am dringlichsten sind.

Leistungen:

  • Befliegung des Gemeindegebiete
  • Erstellen von hochauflösenden Infrarotbildern
  • Erstellen eines Thermografie-Atlas für ca. 1.200 Gebäude
  • Aufbereitung der Daten für den Endanwender

Landkreis Augsburg

Machbarkeitsstudie Pumpspeicherkraftwerk Welden

In Folge der Erstellung des Energienutzungsplanes für den Markt Welden durch SteinbacherConsult wurde in diesem auch auf die Möglichkeit eines Kleinpumpspeicherkraftwerkes hingewiesen. In einer anschließenden Machbarkeitsstudie wurde das Potenzial bzw. die technische und wirtschaftliche Machbarkeit dieser Idee eingehender geprüft werden. Die Realisierung des Projekts könnte im Rahmen einer anstehenden Hochwasserschutzmaßnahme realisiert werden, wodurch Synergieeffekte genutzt werden können. Ziel ist das Projekt mit weitest gehender Bürgerbeteiligung zu realisieren. Hierzu wurde insbesondere eine Bürgerbefragung durchgeführt, um über das Projekt aufzuklären und die finanzielle Beteiligungsbereitschaft abzuschätzen.

 

Leistungen:

  • Analyse des gesamten Gemeindegebietes und Ermittlung des optimalen Standorts
  • Dimensionierung von Ober- und Unterbecken, Druckrohrleitung und Maschinentechnik
  • Abschätzung der voraussichtlichen Investitionskosten
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durch Analyse von Betriebskosten und möglichen Einnahmequellen
  • Öffentlichkeitsarbeit durch Erstellung von Informationsblättern und Internetseiten
  • Durchführung von Bürgerversammlungen und Informationsveranstaltungen
  • Durchführung und Auswertung von Bürgerbefragungen
  • Bewertung der Untersuchungsergebnisse
  • Beratung zum weiteren Vorgehen

Stadt Augsburg

Neubau einer Wasserkraftanlage am Mittleren Lech

Die ungenutzte Energie des Mittleren Lech in Augsburg wurde bislang über eine Wehschwelle abgebaut. Durch die Errichtung einer Wasserkraftschnecke (WKS) kann die potentielle Energie des Wassers genutzt werden. Die WKS wird im bestehenden Gerinne des Mittleren Lech aufgestellt, somit wir die Untergrundsituation am Standort nicht verändert. Um den Auflagen der WRRL gerecht zu werden wurde seitlich im alten Umgehungsgerinne ein Beckenfischpass integriert, der sowohl die ökologische Durchgängigkeit als auch die Abfuhr des Abflusses bei Wartungsarbeiten an der WKS gewährleistet.

 

Leistungen:

  • Bestandsvermessung
  • Auslegung WKS
  • Hydraulischer Nachweis Gerinne
  • Ableitungskonzept im Falle von Wartungsarbeiten oder Störfällen
  • Dimensionierung Fischpass

Landkreis Augsburg

Machbarkeitsstudie Heizenergie aus Abwasser für das Schmuttertalgymnasium im Markt Diedorf

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hat SteinbacherConsult im Auftrag des Markts Diedorf die technische und finanzielle Realisierbarkeit einer Abwasserwärmenutzungsanlage für die Beheizung des geplanten Schmuttertalgymnasiums untersucht. Zwei Varianten der Abwasserwärmerückgewinnung wurden betrachtet:

  • Nachträglich in den Abwasserkanal eingebrachte Sohlwärmetauscher
  • Außerhalb des Abwasserkanals angeordneter, modularer Wärmetauscher

Der Sohlwärmetauscher wurde in bivalent-paralleler Betriebsweise als Grundlastversorgung betrachtet, wobei zur Deckung der Bedarfsspitzen ein Gaskessel dienen soll. Der modulare Wärmetauscher wurde in monovalenter Betriebsweise als alleiniger Wärmeerzeuger betrachtet.

 

Leistungen:

  • Wärmebedarfsermittlung
  • Dimensionierung der Abwasserwärmenutzungsanlage
  • Betrachtung der Auswirkungen auf die Reinigungsleistung der Kläranlage aufgrund der Abwasserabkühlung
  • Entwicklung eines technischen Konzepts
  • Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
  • Erstellen einer Energie- und CO2-Bilanz

Landkreis Freudenstadt

Potentialstudie zur Nutzung von Abwasserwärme für die Beheizung des städtischen Hallenbades in Horb am Neckar

Für die Stadtentwässerung Horb a. N. wurden verschiedene Varianten zur Nutzung von Abwasserwärme zur Beheizung des städtischen Hallenbades untersucht. Betrachtet wurden dabei folgende Systeme:

  • Nachträglich in den Abwasserkanal eingebrachte Sohlwärmetauscher
  • Außerhalb des Abwasserkanals angeordneter, modularer Wärmetauscher
  • Paralleler Kanalstrang mit werkseitig integrierten Wärmetauschern

 

Leistungen:

  • Dimensionierung der Abwasserwärmenutzugnsanlage
  • Betrachtung der Auswirkungen auf die Reinigungsleistung der Kläranlage aufgrund der Abwasserabkühlung
  • Entwicklung eines technischen Konzepts
  • Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
  • Erstellen einer Energie- und CO2-Bilanz
  • Vergleich von Vor- und Nachteile der verschiedenen Wärmetauschersysteme

Landkreis Neu-Ulm

Planung eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) für das Klärwerk AZV Mittleres Illertal, Illertissen

SteinbacherConsult wurde beauftragt für das Klärwerk des AZV Mittleres Illertal eine Energieanalyse durchzuführen. Innerhalb dieser Untersuchung wurde auch die energetische Verwertung des anfallenden Faulgases in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) behandelt. Aufgrund dieser Ergebnisse wurde SteinbacherConsult vom AZV Mittleres Illertal mit der Planung eines BHKWs beauftragt. Das neue BHKW wurde in Betrieb genommen. Der Strom dient dem Eigenverbrauch, die anfallende Wärme wird für die Faulbehälter- und Gebäudebeheizung verwertet. Mit dem BHKW können annährend 50 % des Strombedarfs der Kläranlage gedeckt werden.

 

Leistungen:

  • Voruntersuchungen
  • Entwurfsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Vorbereitung der Vergabe
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Bauüberwachung

Gemeinde Pullach

Verlegung der Thermalwasserleitung (Reinjektionsleitung, GFK) zwischen der Bohrung TH3 und der Energiezentrale in Pullach im Isartal

In der Gemeinde Pullach im Isartal wird zur Zeit das bestehende Fernwärmenetz ausgebaut. Neben der Verlegung von Fernwärmeleitungen (KMR-Leitungen) wurde eine zusätzliche dritte Bohrung (Reinjektionsbohrung TH3)durchgeführt. Die Anbindung dieser Reinjektionsbohrung erfolgt durch eine Reinjektionsleitung aus GFK.

 

Leistungen:

  • Vermessung: Bestandsaufnahme (Gelände, bauliche Anlagen und Leitungen), Absteckung der geplanten Reninjektionsleitung
  • Entwurf- und Genehmigungsplanung: Variantenuntersuchung, Festlegung der optimalen Lösung, Planung und Darstellung der GFK-Leitung in Lage und Höhe unter Berücksichtigung der Vorgaben (einheitliches Gefälle, Leitungskrümmungen, Mindest- überdeckung und -abstände, usw.), Berücksichtigung bestehender Leitungen mit Darstellung in Lage und Höhe
  • Örtliche Bauüberwachung

Landkreis Starnberg

Nahwärmeversorgung Andechs

Im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung hat SteinbacherConsult im Auftrag der Fa. Gerhardt zwei verschiedene Varianten zur Nutzung von Holzbiomasse untersucht:

  • Holzvergaseranlage zur Stromerzeugung und Nutzung der Abwärme zur Beheizung öffentlicher Liegenschaften durch ein Nachwärmenetz
  • Holzheizwerk zur Beheizung öffentlicher Liegenschaften durch ein Nachwärmenetz

 

Leistungen:

  • Ermittlung des Wärmebedarfs und der Anschlussleistungen
  • Vordimensionierung der Anlage
  • Ermittlung der voraussichtlichen Investitions- und Betriebskosten, Wirtschaftlichkeitsvergleich

Landkreis Dillingen a. d. Donau

Machbarkeitsstudie zur Nahwärmeversorgung von Oberliezheim

Im Auftrag der Interessensgemeinschaft Nahwärme Oberliezheim wurden von SteinbacherConsult die technischen Möglichkeiten sowie verschiedene Wärmeversorgungsvarianten untersucht. Als Wärmequelle soll eine bestehende Biogasanlage dienen, welche sich etwa 400 m vom Ortsrand entfernt befindet.

 

Untersucht wurden folgende Varianten:

  • Wärmeversorgung von der bestehenden Biogasanlage, Hauptleitungen aus Stahl, Hausanschlussleitungen aus Kunststoff
  • Wärmeversorgung von einem Satelliten-BHKW im Dorf, Hauptleitungen aus Stahl, Hausanschlussleitungen aus Kunststoff
  • Wärmeversorgung von einem Satelliten-BHKW im Dorf, Wärmenetz komplett aus Kunststoffleitungen
  • Wärmeversorgung von der bestehenden Biogasanlage, Wärmenetz komplett aus Kunststoffleitungen

Zur Spitzenlastabdeckung bzw. als Notheizung wurde ein Öl-Kessel vorgesehen.

 

Leistungen:

  • Ermittlung des Wärmebedarf und der Anschlussleistungen
  • Ermittlung der günstigsten Trassenführungen
  • Dimensionierung des Wärmenetzes
  • Ermittlung der voraussichtlichen Investitions- und Betriebskosten, Wirtschaftlichkeitsberechnung

Landkreis Augsburg

Klärschlammtrocknung Horgau

SteinbacherConsult wurde von der Bioenergie Rothtal mit der Planung einer Klärschlammtrocknungsanlage beauftragt. Der angelieferte Klärschlamm wird in der Trocknungsanlage von etwa 25 % TS auf einen TS-Gehalt von ca. 90 % getrocknet. Die Trocknung erfolgt in einer Trocknungshalle durch Sonnenenergie und ungenutzter Abwärme einer Biogasanlage.

 

Anlagenkenndaten:

  • 536 kW elektrische Leistung (Biogasanlage)
  • 552 kW thermische Leistung (Biogasanlage)
  • Trocknungsfläche 1.500 m²

 

Leistungen:

  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • BlmSch-Verfahren

Landkreis Donau-Ries

Klärschlammtrocknung Alerheim

SteinbacherConsult wurde von der Biogas Alerheim OHG mit der Planung einer Klärschlammtrocknungsanlage beauftragt. Der angelieferte Klärschlamm wird in der Trocknungsanlage von etwa 25 % TS auf eine TS-Gehalt von ca. 90 % getrocknet. Die Trocknung erfolgt in einer Trocknungshalle durch Sonnenenergie und ungenutzter Abwärme einer Biogasanlage.

 

Anlagenkenndaten:

  • 500 kW elektrische Leistung (Biogasanlage)
  • 470 kW thermische Leistung (Biogasanlage)
  • Trocknungsfläche 1.600 m²

 

Leistungen:

  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • BlmSch-Verfahren
  • Entwässerungsplanung

Stadt und Region Karlovac (Kroatien)

Klärschlammverwertungsstudie

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hat SteinbacherConsult im Auftrag von Vodovod Karlovac eine Vielzahl von alternativen thermischen Klärschlammverwertungsmöglichkeiten technisch, ökologisch und wirtschaftlich untersucht und ein innovatives und dezentrales Konzept entwickelt.

 

Leistungen:

  • Ermittlung des Klärschlammanfalls in Karlovac und der Region Karlovac
  • Untersuchung der Kläraschlammentwässerung an den möglichen Kläranlagenstandorten
  • Überprüfung der Energie- und Wärmepotenziale der Kläranlage Karlovac
  • Untersuchung technischer Alternativen zur Klärschlammverwertung:
    - Überprüfen der technischen Machbarkeit
    - Ermittlung der Investitions- und Betriebskosten
    - Empfehlung einer Klärschlammentsorgungsvariante
    - Erstellung eines Entwässerungskonzepts für die Region Karlovac

 

Empfehlung:

  • Solartunterstützte Niedertemperatur-Verdunstungstrocknung mit anschließender thermischer Verwertung im Zementwerk

Landkreis Augsburg

Energienutzungsplan Markt Welden

Im Auftrag des Marktes Welden erstellte SteinbacherConsult einen Energienutzungsplan. Im Rahmen des energetischen Gesamtkonzeptes wurden Möglichkeiten der Energieversorgung im Gemeindegebiet untersucht. Der Energienutzungsplan kann u. a. Folgendes leisten:

  • Entscheidungsgrundlage für die künftige Energieversorgung und den Ausbau Erneuerbarer Energien
  • Koordinierter und schneller Umstieg auf erneuerbare Energien
  • Positive Wirkung auf die Bürger und Bewusstseinsbildung für den Einsatz erneuerbarer Energien und Energieeinsparung

Der Energienutzungsplan wurde auf Basis eines Geografischen Informationssystems (GIS) erstellt. Mit Hilfe der hinterlegten Datenbanken kann die Gemeinde somit Entscheidungen stets auf der aktuellsten Datengrundlage treffen.

 

Leistungen:

  • Analyse des Wärme- und Strombedarfs
  • Analyse der Energieinfrastruktur
  • Potentialermittlung Erneuerbare Energien
  • Potentialermittlung Gebäudesanierung
  • Entwicklung von Konzepten für die zukünftige Energieversorgung (Wärmenetze und Einzellösungen)
  • Erstellen eines Maßnahmenkatalogs
  • Bewertung der Konzepte hinsichtlich Energieautarkie, Wirtschaftlichkeit und Reduktion der Emissionen

Landkreis Dillingen a. d. Donau

Energiekonzept Gemeinde Laugna

Die Gemeinde Laugna erhielt als eine von 100 Gemeinden in Bayern bzw. als eine von 14 Gemeinden in Schwaben eine 75%-Förderung für die Erstellung eines Energiekonzeptes. Das Energiekonzept für die Gemeinde Laugna wird von Steinbacher-Consult erstellt.

Die Datenverwaltung und -auswertung erfolgt innerhalb eines Geografischen Informationssystems (GIS). Die Vorteile sind eine bessere Datenverfügbarkeit, verschiedenste Auswerte- und Berechnungsmöglichkeit sowie die Möglichkeit einer Fortschreibung und Aktualisierung. Letztlich entstehen genau an die Vor-Ort-Verhältnisse Konzepte, die eine nachhaltige Versorgung mit erneuerbaren Energien ermöglichen.

 

Leistungen:

  • Gebäudegenaue Analyse des derzeitigen Wärmebedarfs
  • Analyse des Stromverbaruchs im Ist-Zustand
  • Gebäudegenaue Analyse der derzeitigen Energieinfrastruktur
  • Potentialermittlung Erneuerbarer Energien
  • Gebäudebezogene Potentialermittlung energetische Gebäudesanierung
  • Entwicklung von Konzepten für die zukünftige Energieversorgung
  • Bewertung der Konzepte hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Reduktion der Emissionen (CO2-Bilanzierung)
  • Erstellen eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs für Gemeinde, Bürger und Unternehmen
  • Bürgerbeteiligung während der gesamten Projektlaufzeit

Landkreis Augsburg

Energiekonzept Gemeinde Mittelneufnach

Das bayerische Landwirtschaftsministerium fördert die ersten 100 Energiekonzepte ländlicher Gemeinde mit 75 %. Als eine von 14 Kommunen in Schwaben erhält die Gemeinde Mittelneufnach diese Förderung. Das Energiekonzept kann u. a. folgendes leisten:

  • Entscheidungsgrundlage für die künftige Energieversorgung und den Ausbau Erneuerbarer Energien
  • Koordinierter und schneller Umstieg auf erneuerbare Energien
  • Positive Wirkung auf die Bürger und Bewusstseinsbildung für den Einsatz erneuerbarer Energien und Energieeinsparung

 

Leistungen:

  • Gebäudegenaue Analyse des derzeitigen Wärmebedarfs
  • Analyse des Stromverbrauchs im Ist-Zustand
  • Gebäudegenaue Analyse der derzeitigen Energieinfrastruktur
  • Potentialermittlung Erneuerbare Energien
  • Gebäudebezogene Potentialermittlung energetische Gebäudesanierung
  • Entwicklung von Konzepten für die zukünftige Energieversorgung
  • Bewertung der Konzepte hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Reduktion der Emissionen (CO2-Bilanzierung)
  • Erstellen eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs für Gemeinde, Bürger und Unternehmen
  • Bürgerbeteiligung während der gesamten Projektlaufzeit

Landkreis Donau-Ries

Energiekonzept St. Johannes Stiftung Schweinspoint

Ziel der Untersuchung ist die Erarbeitung eines Energiekonzeptes für die Liegenschaften der St. Johannes Stiftung in Schweinspoint. Derzeit werden die Liegenschaften über drei Unterzentralen sowie über die Abwärme einer nahegelegenen Biogasanlage mit Wärme versorgt. Im Zuge von Neu- und Umbaumaßnahmen sollen die Liegenschaften über eine Heizzentrale sowie weiterhin über die Biogasabwärme versorgt werden.

 

Die Untersuchungen umfassen folgende Leistungen:

  • Erfassen und Analyse des derzeitigen Wärmeverbrauchs getrennt nach den einzelnen Liegenschaften
  • Abschätzung des Wärmebedarfs der geplanten Neubauten
  • Erarbeitung eines Energiekonzeptes zur zentralen Wärmeversorgung unter Berücksichtigung der Möglichkeit von dezentraler Brauchwarmwasserbereitung sowie der weiteren Nutzung der Biogasabwärme
  • Vordimensionierung der Heizzentrale
  • Abschätzung der voraussichtlichen Investitions- und Betriebskosten
  • Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

Landkreis Neu-Ulm

Energiekonzept Gemeinde Roggenburg

Die Gemeinde Roggenburg hat sich entschlossen, ein Energiekonzept für ihr Gemeindegebiet erstellen zu lassen. Dieses Energiekonzept wird mit 75 % durch das Amt für ländliche Entwicklung in Krumbach gefördert.

Das Energiekonzept soll als Entscheidungsgrundlage für die künftige Energieversorgung und den Ausbau erneuerbarar Energien dienen. Durch Bürgerbeteiligung und Bewusstseinsbildung wird Energieeinsparung, Effizienzsteigerung und Nutzung erneuerbarer Energien vorangetrieben.

Durch die verwendete GIS-Plattform entsteht ein genau auf die Vor-Ort-Verhältnisse angepasstes Konzept, welches jederzeit aktualisiert und fortgeschrieben werden kann. Auch erlaubt dieses System eine regelmäßige Erfolgskontrolle.

 

Leistungen:

  • Gebäudegenaue Analyse des derzeitigen Wärmebedarfs
  • Analyse des Stromverbraus im Ist-Zustand
  • Gebäudegenaue Analyse der derzeitigen Energieinfrastruktur
  • Potentialermittlung Erneuerbare Energien
  • Gebäudebezogene Potentialermittlung energetische Gebäudesanierung
  • Entwicklung von Konzepten für die zukünftige Energieversorgung
  • Bewertung der Konzepte hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Reduktion der Emissionen (CO2-Bilanzierung)
  • Erstellen eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs für Gemeinde, Bürger und Unternehmen
  • Bürgerbeteiligung während der gesamten Projektlaufzeit

Landkreis Unterallgäu

Energiekonzept Markt Bad Grönenbach

Als eine von 100 Kommunen in Bayern bzw. als eine von 14 Gemeinden in Schwaben hat sich der Markt Bad Grönenbach entschlossen, sich ein Energiekonzept erstellen zu lassen. Dafür erhält der Markt eine Förderung von 75 %.

Das Energiekonzept dient als Entscheidungsgrundlage für die künftige Energieversorgung und den Ausbau erneuerbarer Energien. Durch Bürgerbeteiligung und Bewusstseinsbildung wird Energieeinsparung, Effizienzsteigerung und Nutzung erneuerbarer Energien vorangetrieben.

Die Datenverwaltung und -auswertung erfolgt innerhalb eines Geografischen Informationssystems (GIS). Die Vorteile sind eine bessere Datenverfügbarkeit, verschiedenste Auswerte- und Berechnungsmöglichkeit sowie die Möglichkeit einer Fortschreibung und Aktualisierung. Letztlich entstehen genau an die Vor-Ort-Verhältnisse angepasste Konzepte, die eine nachhaltige Versorgung mit erneuerbaren Energien ermöglichen.

 

Leistungen:

  • Gebäudegenaue Analyse des derzeitigen Wärmebedarfs
  • Analyse des Stromverbrauchs im Ist-Zustand
  • Gebäudegenaue Analyse der derzeitigen Energieinfrastruktur
  • Potentialermittlung Erneuerbare Energien
  • Gebäudebezogene Potentialermittlung energetische Gebäudesanierung
  • Entwicklung von Konzepten für die zukünftige Energieversorgung
  • Bewertung der Konzepte hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Reduktion der Emissionen (CO2-Bilanzierung)
  • Erstellen eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs für Gemeinde, Bürger und Unternehmen
  • Bürgerbeteiligung während der gesamten Projektlaufzeit

Landkreis Neu-Ulm

Energieanalyse Klärwerk AZV Mittleres Illertal, Illertissen

SteinbacherConsult wurde vom AZV Mittleres Illertal mit der Erstellung einer Energieanalyse beauftragt. Hierzu sollte das Klärwerk Au neben der Beurteilung seiner Energieeffizienz auch hinsichtlich der grundsätzlichen Einsparpotentiale (Strom und Wärme) untersucht und ein Handlungskonzept zur Optimierung des Energieeinsatzes erstellt werden.

 

Leistungen:

  • Untersuchung aller Verfahrensschritte hinsichtlich des derzeitigen Energieverbrauchs
  • Darstellung konkreter Energieeinsparmaßnahmen
  • Überprüfung der vorgeschlagenen Maßnahmen auf verfahrenstechnische Verträglichkeit
  • Ermittlung der erzielbaren Einsparpotentiale
  • Ermittlung der notwendigen Investitions- und Betriebskosten, Wirtschaftlichkeitsvergleich
  • Darstellung der erzielbaren Kostenersparnisse
  • Erstellung von Maßnahmenpaketen

Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Energieanalyse Kläranlage Karlskron

SteinbacherConsult wurde von der Gemeinde Karlskron mit der Erstellung einer Energieanalyse beauftragt. Hierzu sollte die Kläranlage neben der Beurteilung seiner Energieeffizienz auch hinsichtlich der grunsätzlichen Einsparpotentiale (Strom und Wärme) untersucht und ein Handlungskonzept zur Optimierung des Energieeinsatzes erstellt werden.

 

Leistungen:

  • Untersuchung aller Verfahrensschritte hinsichtlich des derzeitigen Energieverbrauchs
  • Darstellung konkreter Energieeinsparmaßnahmen
  • Überprüfung der vorgeschlagenen Maßnahmen auf verfahrenstechnische Verträglichkeit
  • Ermittlung der erzielbaren Einsparpotentiale
  • Ermittlung der notwendigen Investitions- und Betriebskosten, Wirtschaftlichkeitsvergleich
  • Darstellung der erzielbaren Kostenersparnisse

Landkreis Donau-Ries

Energieausweise Tanzhaus Donauwörth

Das Tanzhaus wurde um 1400 erbaut und diente als städtisches Kauf- und Tanzhaus. Nach mehrmaligen Zerstörungen und Wiederaufbau wurde es in den Jahren 1973-1975 um ein Stockwerk erhöht und mit zwei Tiefgaragen ausgestattet.Das Tanzhaus beinhaltet heute unter anderem einen Theatersaal mit 600 Plätzen, Restaurant und das Archäologische Museum.

SteinbacherConsult hat die energetischen Untersuchungen von 17 Gebäuden in der Stadt Donauwörth durchgeführt. Auf Basis der Untersuchungen wurden Bedarfsorientierte Energieausweise ausgearbeitet sowie entsprechende Modernisierungsmaßnahmen abgeleitet, um Energie effizienter einzusetzen.

 

Leistungen:

  • Bestandsaufnahme: bei der Ermittlung des Energiebedarfs wurden die Gebäudegeometrie, die Beschaffenheit der Gebäudehülle, die unterschiedlichen Nutzungen innerhalb des Gebäudes sowie die vorhandene Gebäuetechnik, wie Beleuchtung, Heizung, Lüftung, Klimatisierung aufgenommen. Jeder Raum wurde bei der Begehung einer Zone zugeordnet.
  • Berechnung: Das Gebäude wurde in insgesamt 18 Nutzungszonen (Saal, Foyer, Museum, Restaurant, Parkhaus, Büro, etc.) eingeteilt. Anhand der aufgenommenen Daten wurde für jede Zone der individuelle Ist-Energiebedarf berechnet und der Wert für das ganze Gebäude abgeleitet. Bewertet wird der Energiebedarf durch den Vergleich mit einem Referenzwert nach DIN(V)18599.
  • Sanierungsmaßnahmen: Es wurden für die Außenhülle des Gebäudes und für die Lüftungsanlage Sanierungsmaßnahmen empfohlen und dafür die Energiebedarf-Werte berechnet.
  • Einsparpotential: Endenergiebedarf 39 %, Primärenergiebedarf 32,3 % und CO2-Emissionen 32,3 %

Landkreis Günzburg

Energieanalyse Kläranlage Jettingen-Scheppach

Auf das Konto einer Kläranlage gehen bis zu 20 % des Stromverbrauchs einer Kommune. Abgesehen von den CO2-Emissionen sind damit erhebliche Kosten verbunden, warum neben der Reinigungsleistung in Zukunft insbesondere die Energieeffizienz eine entscheidende Rolle spielen wird. Aus diesem Grund hat sich der Markt Jettingen-Scheppach entschieden, die Kläranlage hinsichtlich energetischer Optimierungsmöglichkeiten untersuchen zu lassen. Die Untersuchung wurde mit einem Zuschuss von 70 % vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit gefördert.

 

Leistungen:

  • Energetische Beurteilung aller Verfahrensschritte
  • Identifikation von Energieoptimierungsmöglichkeiten
  • Darstellung konkreter Energieeinsparmaßnahmen
  • Überprüfung auf verfahrenstechnische Verträglichkeit
  • Darstellung der Energieeinsparung für jede Maßnahme
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit Ermittlung der Investitions- und Betriebskosten sowie Kosten-Nutzenanalyse
  • Darstellung der erzielbaren Energie- und Kostenersparnisse
  • Erstellen von Maßnahmenpaketen und eines detaillierten Handlungskonzeptes zur Energieoptimierung

Landkreis Günzburg

Energieanalyse Kläranlage Ziemetshausen

Aufgrund stetig steigender Energieverbräuche und den damit verbundenen steigenen Kosten und negativen Umweltauswirkungen sollte die Kläranlage Ziemetshausen hinsichtlich ihrer Energieeffizienz und grundsätzlicher Einsparpotentiale untersucht werden. Hierzu erhielt der Markt einen Zuschuss von 70 % vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit.

 

Leistungen:

  • Untersuchung aller Verfahrensschritte hinsichtlich des derzeitigen Energieverbrauchs
  • Darstellung möglicher Optimierungsmaßnahmen
  • Identifikation konkreter Energieeinsparmaßnahmen
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit Ermittlung der Investitions- und Betriebskosten sowie Kosten-Nutzenanalyse
  • Ermittlung der erzielbaren Energie- und Kostenersparnisse
  • Erarbeitung von Maßnahmenpaketen und eines Handlungskonzeptes zur Energieoptimierung

Verschiedene Kommunen

Energieeffizienzuntersuchungen und Energieausweise

Durch energetische Sanierungsmaßnahmen kann der Energiebedarf von Gebäuden stark gesenkt werden. Unsere Energieberater erfassen vor Ort alle Daten an den Gebäuden und technischen Anlagenteilen, berechnen nach DIN V18599 den Energiebedarf und erarbeiten Sanierungsvorschläge. Solche Energieeffizienzuntersuchungen wurden durchgeführt für rund 100 Gebäude.

 

Projektziele:

  • Landkreis Aichach-Friedberg (9 Gebäude)
  • Markt Aindling (2 Gebäude)
  • Gemeinde Allmannshofen (1 Gebäude)
  • Gemeinde Altenmünster (1 Gebäude)
  • Markt Biberbach (2 Gebäude)
  • Gemeinde Binswangen (2 Gebäude)
  • Stadt Burgau (6 Gebäude)
  • Gemeinde Buttenwiesen (4 Gebäude)
  • Stadt Donauwörth (16 Gebäude)
  • Gemeinde Ellgau (4 Gebäude)
  • Gemeinde Graben (2 Gebäude)
  • Gemeinde Iffeldorf (2 Gebäude)
  • Gemeinde Langweid a. Lech (9 Gebäude)
  • Gemeinde Lamerdingen (1 Gebäude)
  • Gemeinde Laugna (3 Gebäude)
  • Gemeinde Obermeitingen (4 Gebäude)
  • Gemeinde Oberndorf (4 Gebäude)
  • Markt Pfaffenhofen (5 Gebäude)
  • Gemeinde Rehling (2 Gebäude)
  • Gemeinde Ried (5 Gebäude)
  • Gemeinde Wehringen (6 Gebäude)
  • Gemeinde Westendorf (2 Gebäude)
  • Gemeinde Zusamaltheim (6 Gebäude)

 

Leistungen:

  • Energieeffizienzuntersuchung an Wohn- und Nicht-Wohn-Gebäuden
  • Datenaufnahme vor Ort
  • Auswertung der Daten und Berechnung der Gebäudeteile
  • Erstellen verschiedener Sanierungsvorschläge mit Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
  • Wärmeschutznachweis

Zweckverband Großräumige Wasserversorgung Landkreis Starnberg

Energie- und Effizienzanalyse der Wasserversorgung

Die Trinkwasserversorgung ist häufig mit einem hohen Energieaufwand verbunden. Im Rahmen eines Klimaschutzteilkonzeptes, welches durch die BMU-Klimaschutzinitiative gefördert wird, wird derzeit die Trinkwasserversorgung des ZV Großräumige Wasserversorgung Starnberg auf ganzheitliche Optimierungsmöglichkeiten hin untersucht. Die Analyse soll als Entscheidungsgrundlage und strategisches Planungsinstrument dienen, mit denen die Energiekosten der Trinkwasserversorgung dauerhaft gesenkt und optimiert werden können.

Die Untersuchung umfasst dabei die gesamte Trinkwasserversorgung - von der Gewinnung, der Aufbereitung, der Speicherung bis hin zur Verteilung.

 

Leistungen:

  • Analyse des Ist-Zustands
  • Energiebilanz des Wasserwerks und der Wasserverteilung
  • Analyse der technischen Möglichkeiten zur Energieeinsparung und Effizienzsteigerung
  • Analyse der technischen Machbarkeit zur Energiegewinnung
  • Maßnahmenkatalog mit Wirtschaftlichkeitsvergleich und Maßnahmenpriorisierung
  • Controllingpaket
  • Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit

Landkreis Unterallgäu

Energieanalyse Klärwerk Mindelheim

Das Klärwerk Mindelheim wurde wegen stetig steigender Energieverbräuche und den damit verbundenen steigenden Kosten auf seine Energieeffizienz und Einsparpotentiale hin untersucht. Das Klärwerk hat eine Ausbaugröße von 37.000 EW und besteht aus folgenden wesentlichen Verfahrensschritten:

  • Zulaufhebeschnecken
  • Feinsiebrechen
  • Belüfteter Sandfang
  • Vorklärbecken
  • Belebungsbecken mit vorgeschalteter Denitrifikation
  • Gebläse für Belüftung
  • Nachklärbecken
  • Eindicker
  • Kammerfilterpresse

 

Leistungen:

  • Bestandsaufnahme und Ermittlung des derzeitigen Energieverbrauchs der wesentlichen Verfahrensschritte bzw. Aggregate
  • Untersuchung möglicher Energieoptimierungs- und Einsparmöglichkeiten
  • Untersuchung auf verfahrenstechnische Verträglichkeit
  • Darstellung der erzielbaren Energieeinsparungen
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit Ermittlung der voraussichtlichen Investitions- und Betriebskosten
  • Ermittlung der erzielbaren Energie- und Kostenersparnisse
  • Erarbeitung von Maßnahmenpaketen und eines Handlungskonzeptes zur Energieoptimierung

Stadt Augsburg

FCA-Stadion - Baubegleitende Vermessung aller Arbeiten und Massenermittlung

Für den Neubau des FCA Stadions, 40.000 Sitzplätze wurden sämtliche, baubegleitende Vermessungen und Massenermittlungen ausgeführt.

Zusätzlich wurden die Beweissicherung der Dachkonstruktion und laufende Toleranzprüfungen durchgeführt. Alle technischen Einrichtungen wurden eingemessen.

 

Leistungen:

  • Achsen für Fundamente, Stahlbau, Innenwände und Maschinenstandorte
  • Massenermittlungen
  • Absteckung Fassadenachsen
  • Absteckung Türenfundamente
  • Absteckung Zaun
  • Nivellement
  • Absteckung der Außenanlagen
  • Komplette Dokumentation der erdverlegten Ver- und Entsorgungsleitungen
  • Anbringen von Meterrissen in allen Etagen
  • Absteckung Spielfeld
  • Dokumentation Aushub, Massen
  • Rohbauprüfung mit Laserscanner
  • Gewährleistungsabnahme

Stadt Weilheim

Betonsanierung der Bachverrohrung Angerbach in der Stadt Weilheim

SteinbacherConsult wurde beauftragt die Vermessung der Bachverrohrung in der Stadt Weilheim durchzuführen.

 

Leistungen:

  • Tunnelmäßig Vermessung der Bachverrohrung mit Hilfe eines Laser-Scanners und Tachymeters
  • Exakte Dokumentation der Querschnittsgeometrie
  • Anbringen von Vermessungsfestpunkten
  • Transformation der Trasse in das Gauß-Krüger-Koordinatensystem
  • 3D-Dokumentation der Bachverrohrung

MAN Diesel & Turbo SE

Vermessung und Dokumentation aller Versorgungsleitungen bei der MAN Diesel & Turbo SE in Augsburg sowie 3D-Anlagendokumentation

  • Vermessung und Dokumentation aller Versorgungsleitungen Kanal, Wasser, Elektro, Fernwärme, Druckluft, Gas usw. (ca. 30 Sparten).
  • Erstellung und Pflege des Werkslayouts
  • 3D-Laserscanning von komplexen Anlagenstrukturen und Aufbereitung der Daten für den Anlagenbau
  • Pflege und Fortführung der 3D-Modelle

 

Leistungen:

  • Vermessung
  • GIS-Bearbeitung
  • Software-Support
  • Schulungen
  • Aufbau einer GIS-Fachschale "Industrie"
  • 3D-Dokumentationen komplexer Leitungsverläufe
  • Laserscanvermessung von maschinentechnischen Anlagen
  • Datenaufbereitung für den Anlagenbau

Landeshauptstadt Stuttgart

Hauptklärwerk Mühlhausen: 3D-Aufnahmen und Auswertungen für KWISS

3D-Aufnahmen (Laserscanning) und die daraus folgende 3D-Auswertung der technischen Anlagen auf dem Klärwerk Möhringen
(Gebläsehaus GGH04 sowie das Pumpenhaus GPH77)

 

Leistungen:

  • 3D-Laserscanning
  • 3D-CAD-Dokumentation
  • 3D-Visualisierung

Gemeinde Mertingen (Landkreis Donau-Ries)

Bebauungsplan "Mertingen Süd I"

SteinbacherConsult erarbeitete im Auftrag der Gemeinde einen städtebaulichen Rahmenplan, der die gesamte Entwicklung der Gemeinde und insbesondere die Auswirkungen und Möglichkeiten des südlichen Ortsbereiches von Mertingen betrachtet hat.
Das große Baugebiet ist daraus entwickelt und bietet die Möglichkeit zur Ansiedlung von weiteren Einwohnern.
Das Baugebiet ist nach fernöstlichen Ansätzen im Sinne des Feng Shui mit dem Ziel einer sehr hohen Lebensqualität entwickelt. Die besondere Gestaltung schafft gute Voraussetzungen für ein harmonisches und glückliches Leben. Durch die besondere Berücksichtigung der Linienführung, Gebäudeausrichtung, Materialwahl und Anordnung der Grünzonen wirkt sich die äußere Umgebung positiv auf das Wohlbefinden der Bewohner aus und es entsteht ein liebenswertes, ruhiges Wohnumfeld.
Die Formgebung des Gebietes mit der Straßenführung basiert auf dem Element der Lotusblüte, begleitende Baumpflanzungen heben dies hervor. Jeder Nebenstraßenbogen wird mit einer anderen, blühenden Baumart bepflanzt. In den öffentlichen Grünflächen werden die vorhandenen Kraftpunkte und Energieverläufe berücksichtigt.


Leistungen:

  • Bebauungsplan, Grünordnungsplan mit Umweltbericht
  • Erschließungsplanung
  • Vermessung
  • Bauleitung

Stadt Augsburg

FCA-Arena - Neubau eines Fußballstadions

Im Südwesten von Augsburg, unmittelbar an der Bundesstraße B17, entstand ein neues Fußballstadion. Mit Steh- bzw. Sitzplätzen und modernster Architektur werden die Zuschauer ins Stadion gelockt. Die Eckpfeiler des Stadionentwurfs sind ein schlüssiger Funktionsablauf, die Sicherheit, die Orientierungsmöglichkeiten, die Wirtschaftlichkeit und der Komfort. Damit entspricht die Fußball-Arena den aktuellen infrastrukturellen und technischen Anforderungen.
Ein klares Verkehrskonzept, das mit einer durchdachten Außenanlagenplanung abgestimmt ist, ist die Basis für eine sichere und schnelle Hinführung und Ableitung der Verkehrsströme (von der B17 und aus Augsburg-Göggingen) vor und nach dem Spiel.

 

Die Außenanlagen wurden in fünf verschiedene Bereiche aufgegliedert:

  • Parkbereich 1-3 (darunter VIP Stellplätze) mit Einbahnverkehr, Schrägparkplätzen, Esplanaden, Grüne Blöcke durch Alleebäume
  • Busbereich
  • das Plateau

Durch die enge Zusammenarbeit von Verkehrsplanung, Landschaftsarchitektur und Architektur ist eine anspruchsvolle Freiflächengestaltung für das Stadion geschaffen worden.

 

Leistungen:

  • Vermessungsarbeiten
  • Planung der Freiflächen
  • Erstellung des Verkehrskonzeptes
  • Ausschreibung für die Außenanlagen

Stadt Schweinfurt

Skateranlage

Die Stadt Schweinfurt stellt im innerstädtischen Raum einen Grünzug unter Berücksichtigung der Reste der mittelalterlichen Befestigungsanlagen (Wallgraben und Walltürme) her. Dabei wurde sowohl auf den Bestand, als auch auf die individuellen Wünsche der Nutzer Rücksicht genommen.

Unter Miteinbeziehung der Jugendlichen wurde ein Konzept für eine Skateranlage erstellt. Die Lage der Skateranlage wurde unter der bestehenden Brücke des Paul-Rummert Ringes situiert. Das besondere an der Skateranlage ist die erzielte städtebauliche Einbindung der Anlage in die innerstädtische Grünverbindung vom Obertor bis zum unteren Wall. Es entstand eine Skateranlage mit zahlreichen Höhensprüngen.
Für die Sportler sind zahlreiche Konstruktionen bzw. so genannte Obstacles (Hindernisse) für artistische Manöver vorhanden. Als Materialien wurden u. a. Beton, Holz und Asphalt verwendet.

 

Eckdaten bzw. Bestandteile der Skateranlage:

  • Miniramp
  • Big Wedge Ramp
  • Curb-Cut combo
  • Funbox
  • Geländer und viele Rails

 

Leistungen:

  • Ausschreibung, Vergabe
  • örtliche Bauleitung

Gemeinde Mertingen

Erschließung der Bauflächen westlich der Hilaria-Lechner-Straße

Die Gemeinde Mertingen mit ca. 3870 Einwohnern und 38,42 km² Fläche befindet sich im Norden von Augsburg südlich von Donauwörth an der Bundesstraße B2.
Für die ältere Generation sollte die Möglichkeit betreuten Wohnens in Ortsnähe des gewohnten Lebensraums bzw. innerhalb der Gemeinde geschaffen werden. In Mertingen ist in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl von Baugrundstücken mit Einfamilienhausbebauung entstanden.

Damit in diesem Bereich keine Lücke in der Infrastruktur entsteht, war die Gemeinde bemüht, einen Betreiber bzw. Investor für das Vorhaben zu finden. In enger Abstimmung mit den Planern, dem Investor und der Gemeinde wird das Bauleitplanverfahren von SteinbacherConsult durchgeführt.

Bei der Einführung des neuen Gebäudekomplexes, werden besonders die Nähe zur Kirche sowie die vorhandene Ortsrandeingrünung berücksichtigt. Eine wichtige Bedeutung bekommt auch die Gestaltung aufgrund der erforderlichen Gebäudegröße.
Die Neuschaffung von Parkplätzen sowohl für die Besucher des Friedhofes als auch des Seniorenwohnheimes sowie Fußwegverbindungen zur freien Landschaft und zum Pfarrzentrum waren ein zwingender Aspekt bei der Planung.

 

Der Auftrag an SteinbacherConsult enthielt u. a. die Leistungen Planung, Ausschreibung und Vergabe für:

  • Koordination Investor/Planer/Gemeinde
  • Kanalisation
  • Verkehrsanlagen
  • Alle anfallenden Vermessungsleistungen
  • Spartenkoordination (Strom, Gas, Wasser etc.)

Gemeinde Mertingen

Errichtung einer Kinderkrippe, Freianlagen und Parkplätze westlich der Kinderkrippe

Die Gemeinde realisierte, östlich der Lehengasse den Bau einer neuen Kinderkrippe. Im Vorentwurf wurde die Erschließung der Kinderkrippe östlich der Lehengasse einschließlich Parkplätze und Vorplatzbereich und den Kinderspielplatz einschließlich Bobbycar-Rundweg, Sand und Matschspielbereiche sowie Freianlagen ausgearbeitet.

  • Erneuerung der Lehengasse, bzw. im östlichen Bereich ergänzt.
  • Neubau von Parkplätzen
  • Erschließungsweg im Norden. Dieser dient auch als Feuerwehraufstellfläche.
  • Neubau von Parkplätzen entlang der Schulstraße

 

Der Vorplatz der Kinderkrippe ist großzügig ausgeführt. Im Zentrum befindet sich ein Hochbeet mit einer Holzsitzauflage. Der Spielplatzbereich der Kinderkrippe ist mit einem Doppelstabmattenzaun eingefasst. Im südlichen und östlichen Bereich befindet sich als Abgrenzung zum Nachbargrundstück eine Hainbuchenhecke. Vor jedem Gruppenraum ist der Terrassenbelag mit Betonpflaster verlegt. Die Betonpflasterterrassen sind in unterschiedlichen Größen und sind über Holzstege verbunden. Im anschließenden südlichen Bereich befindet sich der Bobbycar-Rundweg mit einem Belag und einer Einfassung aus Fallschutzbelag nach DIN EN 1177. Südlich dem Gruppenraum III bzw. Ruheraum III befindet sich ein Sandspielbereich. Im Südosten ist ein Gartenhaus mit einer Sitzgruppe realisiert. Spielgeräte wie Rutsch- und Kletterturm, Trampolin, Wipptiere, Nestschaukel und Holzzug wurden im Detail mit dem Leiter der Kinderkrippe abgestimmt und verwirklicht.

 

Der Auftrag an SteinbacherConsult enthielt u. a. die Leistungen Planung, Ausschreibung und Vergabe für:

  • Koordination Planer/Gemeinde
  • Kanalisation
  • Verkehrsanlagen
  • Alle anfallenden Vermessungsleistungen
  • Spartenkoordination (Strom, Gas, Wasser etc.)

Gemeinde Inning am Ammersee

Gewässerentwicklungskonzept Gewässer III. Ordnung

Im Rahmen der Konzeptbearbeitung für die Gemeinde Inning am Ammersee im Landkreis Starnberg wurde für alle Gewässer III. Ordnung ein Gewässerentwicklungskonzept erstellt.
Dieses beinhaltet langfristige Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserrückhaltes in der Fläche, zur Sicherung von Uferanbrüchen sowie zur Pflege des jeweiligen Gewässerbettes und der Ufer.
In einem ersten Schritt wurden alle Gräben und Bäche in ihrem Bestand (Gewässerökologie, -struktur, Vegetation, Restriktionen) erfasst.
Speziell für den Inninger Bach wurde eine Gewässerstrukturkartierung vorgenommen.
Durch einen Vergleich der kartierten Ergebnisse (Ist-Zustand) mit dem naturnahen Zustand (Soll-Zustand) der Gewässer anhand des Leitbildes, werden vorhandene Defizite ermittelt. Mittels der vorgeschlagenen Maßnahmen soll v. a. der Inninger Bach dem naturnahen Zustand näher gebreacht werden sowie den Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie entsprechen können.

 

Wesentliche Beeinträchtigungen:

  • Eingeschränkte biologische (Makrozoobenthos und Fische) Längsdurchgängigkeit v. a. des Inninger Baches
  • Nährstoffeinträge durch Grünland- und Ackerflächen

 

Maßnahmenvorschläge:

  • Extensivierung der Landnutzung im Gewässerumfeld beziehungsweise auf die Ausweisung eines Gewässerrandstreifens zur Minderung der diffusen Stoffeinträge
  • Gewässerdurchgängigkeit (Umbau von Abstürzen, Aufhebung von Verrohrungen)

 

Leistungen:

  • Gewässerentwicklungskonzept (Bäche)
  • Bestandsaufnahme, Gewässerstrukturkartierung
  • Ermittlung von Defiziten, Konflikten und Entwicklungszielen
  • Maßnahmenvorschläge zum Schutz, zur Pflege, zum Gewässerunterhalt, zur Gewässerentwicklung und zum Hochwasserschutz

Markt Zusmarshausen

Ökologisches Gesamtkonzept, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) und ökologische Fachbauleitung

Das Vorhaben, Sedimentablagerung im Rothsee zu entfernen und durch einen Fischpass die Durchgängigkeit der Roth herzustellen, war hinsichtlich der ökologischen Auswirkungen zu untersuchen. In der saP war zu prüfen, ob die Nassentschlammung des Rothsees Betroffenheiten bei besonders und streng geschützten Tieren und Pflanzen auslösen und die Verbotstatbestände gem. §44 BNatSchG erfüllt sind.

 

Leistungen:

Ökologisches Gesamtkonzept:

  • Darstellen der hydraulischen und ökologischen Rahmenbedingungen
  • Beschreibung verschiedener Entschlammungsmethoden
  • Bewertung der Eingriffswirkung auf die Schutzgüter im Varianten-Vergleich
  • Erarbeiten von Minimierungsmaßnahmen

saP:

  • Bestandskartierung der relevanten Tiere und Pflanzen
  • Ermittlung der potentiell vorkommenden Arten durch Abschichtung
  • Abschätzung der Auswirkungen der Entschlammung auf die besonders und streng geschützten Tier- und Pflanzenarten
  • Ermittlung der Betroffenheit nach § 44 BNatSchG

Ökologische Fachbauleitung:

  • Planung von naturschutzfachlichen Ausgleichsmaßnahmen, CEF-Maßnahmen zum Amphibienschutz und zur Stuerung der Laichwanderung in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde
  • Antrag auf Ausnahmegenehmigung für notwendige Entfernung des Biberdamms
  • Ergänzung der saP zu notwendigen Änderungen während der Durchführung

Stadt Augsburg

Bau einer Druckentwässerungsleitung in Augsburg - Ökologische Bauleitung und Beweissicherung Bäume

Die neue Abwasser-Druckleitung war in einem schmalen, beidseitig von großen Bäumen bestandenen Abschnitt der Neuburger Straße zu verlegen. In enger Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde wurden im Vorfeld verschiedene Verlege-Methoden bezüglich ihrer möglichen Schadwirkung auf die Straßenbäume bewertet. Die Verlegung der Abwasserleitung erfolgte schließlich im wurzelverträglichen Spülbohrverfahren. In enger Abstimmung mit der ökologischen Bauleitung wurde die Lage der Start- und Zielgruben der Bohrung, sowie die Gruben für die Hausanschlüsse festgelegt. Im Baufortschritt wurde die Einhaltung der DIN 920 durch die Baufirma kontrolliert.

Um mögliche Schädigungen der Bäume durch die Baumaßnahme überprüfen zu können, wurden alle Bäume eingemessen, nummeriert auf einem Plan dargestellt und in drei Stufen ihre Vitalität bewertet. Jeder Baum wurde von unterschidlichen Standorten fotografiert, wobei insbesondere die bereits vorhandenen Schäden dokumentiert wurden.

 

Leistungen:

Ökologische Bauleitung

  • Vorbereitende Abstimmung mit den Unteren Naturschutzbehörden
  • Naturschutzfachliche Bewertung der Maßnahmen
  • Festlegung der Bau-Gruben
  • Kontrolle bezüglich Einhaltung der DIN 18 920

Beweissicherung der Bäume

  • Nummerierte Darstellung aller Bäume im Plan
  • Bewertung der Vitalität in drei Stufen
  • Foto-Dokumentation aller Bäume

Gemeinde Oberrieden

Ersatzneubau der Brücke über die Kammlach im Zuge des Kammelweges in Mittelrieden

Im Zusammenhang mit dem Hochwasserschutzkonzept der Gemeinde Oberrieden mussten die Lichten Maße der Kammelwegbrücke verändert werden. Zudem wies die alte Brücke bauliche Mängel sowie unzureichende Absturzsicherungen auf. Deshalb wurde von der Gemeinde Oberrieden ein Ersatzneubau beauftragt.

Die Gründung des Bauwerkes erfolgt mittels Spundwänden als Tiefengründung. Der Überbau besteht aus einer Stahlbetonvollplatte mit einer Konstruktionsstärke von 50 cm.

 

Leistungen:

  • Objektplanung Verkehrsanlagen
  • Objektplanung Ingenieurbauwerk
  • Tragwerksplanung
  • Mithilfe im Zuwendungsverfahren
  • Betreuung des Baugrundgutachtens
  • Entwurfs- und Bauvermessung

Stadt Plaue

Sanierung von zwei Brückenbauwerken

Sanierung der Brücke über die Gera im Zuge der Bahnhofstraße:

  • Geländer ersetzen
  • Kappen neu erstellen mit ausreichender Bordsteinhöhe
  • Abdichtung und Belag erneuern, teilweise auch den darunter liegenden Beton
  • Entwässerungseinrichtungen erneuern
  • Fugen erneuern
  • Verbesserung der Gradiente
  • Oberflächenschutzsystem

 

Sanierung der Brücke über die Zahme Gera an der Schäferwiese:

  • Ersatzneubau Überbau
  • Anpassung Widerlager
  • Anpassung Entwässerung
  • Anpassung Straßenverlauf

 

Leistungen:

  • Bauwerksprüfung nach DIN 1076
  • Begleitung der Materialuntersuchungen
  • Sanierungsplanung
  • Instandsetzungskonzept
  • Ausschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe
  • Statische Berechnungen (Nachrechnung der Tragfähigkeit)
  • Tragwerksplanung Umbauten
  • Bauoberleitung
  • Bauüberwachung
  • Vermessungsleistungen

Markt Biberbach

Neubau der Brücke über die Schmutter im Zuge der Gemeindeverbindungsstraße Eisenbrechtshofen - Zollsiedlung

Die bestehende Brücke über die Schmutter wies umfangreiche Schäden Auf. Die Fahrbahnbreite auf dem Bauwerk betrug nur 4,50 m und die Gehwegbreiten auf der Brücke lediglich 1,00 m. Untersuchungen bzgl. einer Sanierung ergaben, dass diese wirtschaftlich nicht umsetzbar ist. Aufgrund der baulichen Mängel und der ungenügenden Fahrbahnbreite wurde vom Markt Biberbach der Ersatzneubau der Brücke beauftragt.

Die neue Dreifeldbrücke besteht aus einer Stahlbetonvollplatte. Die Pfeiler und Widerlager sind flach gegründet. Für die Wasserhaltung war eine Umspundung der Fundamentbereiche erforderlich.

 

Leistungen:

  • An der bestehenden Brücke:
    - Hauptprüfung nach DIN 1076
    - Instandsetzungskonzept mit Kostenermittlung
  • Objektplanung Verkehrsanlagen
  • Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk
  • Mithilfe im Zuwendungsverfahren
  • Bauwerksbuch und 1. Hauptprüfung nach DIN 1076
  • Betreuung des Baugrundgutachtens
  • Entwurfs- und Bauvermessung
  • Örtliche Bauüberwachung

Stadt Bobingen

Sanierung von Brückenbauwerken

Je nach Schäden am Bauwerk wurden u. a. folgende Sanierungsarbeiten durchgeführt, wobei der Umfang der Tätigkeiten an den einzelnen Bauwerken sehr unterschiedlich war:

  • Geländer ersetzen
  • Kappen neu erstellen
  • Abdichtung und Belag erneuern, teilweise auch den darunter liegenden Beton
  • Entwässerungseinrichtungen erneuern
  • Fugen erneuern
  • Übergangskonstruktionen erneuern
  • einzelne Betonsanierungen
  • Oberflächenschutzsystem aufbringen

 

Sanierung von fünf Brückenbauwerken:

  • Brücke über die Wertach in der Krumbacher Straße
  • Brücke über die Wertach in der Wertachstraße
  • Brücke über die Singold in der Flurstraße
  • Brücke über die Singold in der Badstraße
  • Brücke über die Singold im Wolfsgäßchen

 

Leistungen:

  • Bauwerksprüfung nach DIN 1076
  • Begleitung der Materialuntersuchungen
  • Sanierungsplanung
  • Instandsetzungskonzept
  • Ausschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe
  • Bauoberleitung
  • Bauüberwachung

Gemeinde Prittriching

Neubau der Brücke über den Verlorenen Bach im Zuge der Gemeindever-bindungsstraße Winkl-Prittriching

Die bestehende Brücke über die Schmutter wies mehrere Mängel und Schäden auf. Zudem war die Tragfähigkeit der Brücke nicht den heutigen Anforderungen entsprechend.

Die neue Einfeldbrücke besteht aus einer Stahlbetonvollplatte. Die Widerlager sind mittels Spundwand tief flach gegreündet. Für die Wasserhaltung war eine Umspundung erforderlich.

 

  • Neubau der Brücke

 

Leistungen:

  • Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk (Entwurf)
  • Objektplanung Ingenieurbauwerk
  • Mithilfe im Zuwendungsverfahren
  • Örtliche Bauüberwachung

Landkreis Augsburg

Ersatzneubau der Brücke über die Wertach im Zuge der Kreisstrasse A 16

Die bestehende Brücke über die Wertach wies umfangreiche Schäden auf, die die Standsicherheit und Dauerhaftigkeit nicht mehr gewährleisteten. Untersuchungen bzgl. einer Sanierung ergaben, dass diese wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. Deshalb wurde vom Landkreis Augsburg ein Ersatzneubau vorgesehen.

Die neue Brücke wurde hinter den alten Widerlagern mittels Bohrpfählen tief gegründet. Der Überbau wurde als vorgespannter Plattenbalken konzipiert.

 

  • Ersatzneubau der Brücke

 

Leistungen:

  • An der bestehenden Brücke:
    - Hauptprüfung nach DIN 1076
    - Instandsetzungskonzept mit Kostenermittlung
    - Objektplanung Verkehrsanlagen (Straßen)
    - Objektplanung Ingenieurbauwerke
    - Mithilfe im Zuwendungsverfahren
    - Bauwerksbuch und 1. Hauptprüfung nach DIN 1076
  • An der neuen Brücke:
    - Betreuung des Baugrundgutachtens
    - Entwurfs- und Bauvermessung
    - Zusätzliche Vermessungsleistungen: Erstellung Flussprofile

Stadtgebiet Nürnberg

Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes Nürnberg

Im Rahmen des Programms der Bundesregierung zur Lärmsanierung an besonders lärmbelasteten Bahnstrecken wurden im Stadtgebiet Nürnberg an verschiedenen Strecken Lärmschutzwände einschließlich Rettungs- und Servicewege gebaut.

Neben den bestehenden Eisenbahnüberführungen wurden die Lärmschutzwände über neue Torsionsbalken geführt, die in Spannbeton-, Stahlbeton- und Stahlbauweise hergestellt wurden. Die Gründung erfolgte teilweise in felsigem Grund. Dazu wurden Sonderlösungen wie kombinierte Rammrohr-/Bohrpfahlgründungen und Rammrohr-/Flachfundamentgründungen erarbeitet.

Auf Teilen der Lärmschutzwände wurde eine ca. 2 km lange Photovoltaikanlage installiert.

Mit der Bauausführung wurde von der DB ProjektBau GmbH die Firma Mayerhofer GmbH beauftragt.

  • Bau von insgesamt 4,8 km langen und 3 m hohen Lärmschutzwänden (LSW)
  • Bau von 4 Torsionsbalken
  • Anpassung Kabeltiefbau
  • Bau der Unterkonstruktion der Photovoltaik-Anlage
  • Bau Rettungs- und Servicewege

 

Leistungen:

  • Objekt- und Tragwerksplanung
    - Ausführungsplanung der Lärmschutzwände
    - Ausführungsplanung Rettungs- und Servicewege
    - Ausführungsplanung 1 Spannbeton-Torsionsbalken
    - Ausführungsplanung 2 Stahlbeton-Torsionsbalken
    - Ausführungsplanung 1 Stahl-Torsionsbalken
  • Erdungsplanung

Umschlagbahnhof München-Riem

Erweiterung Umschlagbahnhof München-Riem 3. Modul (Modul C)

Die Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene - Straße (DUSS) mbH betreibt in München-Riem den größten süddeutschen Umschlagbahnhof. Jährlich werden hier 270.000 Ladeeinheiten umgesetzt. Durch seine zentrale Lage in der Nord-Süd-Achse stellt das Terminal München-Riem eine wichtige Drehscheibe im Italien- und Südosteuropaverkehr dar.
Ziel der Erweiterung war es, die Kapazität - abhängig vom Betriebsablauf - der Ladeeinheiten pro Jahr und Abfertigung zu erhöhren.
Dazu wurde zusätzlich zu den beiden bestehenden Kranbahnmodulen ein drittes Modul gebaut. Dieses neue Modul hat Umschlaggleise, Schienenportalkräne sowie Abstellspuren erhalten. Darüber hinaus wurden umfangreiche Umbauten im Bereich der bestehenden Anlagen erforderlich wie u. a. die Herstellung von Zugbildungsgleisen, Weichen und die Anpassung der bestehenden Verkehrsflächen.
SteinbacherConsult wurde von der bauausführenden ARGE - der DB Gleisbau GmbH heute DB Bahnbaugruppe GmbH) und Heilit-Woerner Bau GmbH - mit der Ausführungsplanung der Gleisbau- und Erdbauarbeiten, der Straßenverkehrsflächen, des Kabeltiefbaus und der Ingenieurbauwerke beauftragt.


Leistungen:

  • Vermessungsleistungen: Urgeländeaufnahme
  • Ausführungsplanung Ober- und Tiefbau
  • Ausführungsplanung Straßenverkehrsflächen
  • Ausführungsplanung Kabeltiefbau
  • Ausführungsplanung Kranbahnen
  • Ausführungsplanung Bahnübergänge
  • Ausführungsplanung Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung
  • Ausführungsplanung Ingenieurbauwerke (Umlenkbauwerk, Tiefengründung Kranbahn, Schutzhaube Gasleitung)
  • Erdungsplanung
  • Spartenkoordination

Bahnhof Mammendorf

Neubau einer Unterführung zum S-Bahnsteig und zum Mittelbahnsteig am Bahnhof Mammendorf

Zur Anbindung der Erweiterung der südlichen P+R-Anlage an den bestehenden S-Bahnsteig und den neuen Mittelbahnsteig des Regionalverkehrs im Bahnhof Mammendorf wurde eine Unterführung unter vier Gleisen erstellt.

Neben den bestehenden Anlagen waren die Planungen der ABS 29/1 zu beachten, die im Baufeld neben dem Mittelbahnsteig des Regionalverkehrs u. a. neue Schallschutzwände, Änderungen an der Oberleitungs- und Kabeltiefbauanlagen umfassen.

Aufgrund der umfangreichen Vorgaben durch den Bestand und die nicht veränderbaren weiteren Planungen der ABS 29/1 waren zahlreiche Sonderlösungen insbesondere im Detail gefordert.

 

Das Bauwerk lässt sich durch folgende Details beschreiben:

  • Stahlbeton-Rahmenbauwerk
  • Gründung im Grundwasser
  • Treppenaufgänge zur P+R-Anlage, dem S-Bahnsteig und dem Nahverkehrs-Mittelbahnsteig

 

Leistungen:

  • Bestandsvermessung
  • Untersuchen von Lösungsmöglichkeiten mit ihren Einflüssen auf bauliche und konstruktive Gestaltung, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit
  • Verhandlung mit Behörden und anderen Beteiligten
  • Bauzeiten- und Kostenplan
  • Fachspezifische Berechnungen
  • Tragwerks- und Objektplanung
  • Bauentwurf
  • Planänderungsverfahren
  • Ausführungsplanung
  • Ausschreibung

Bahnhof Maisach

ABS 29/1 Augsburg - Olching (-München) PB 6, Bahn-km 18,900 - 26,300, Bahnhof Maisach: Neubau von Schallschutzwänden und weiteren Ingenieurbauwerken

Die Bahnstrecke zwischen Augsburg und München ist eine der am stärksten frequentierten Bahnstrecken in Deutschland. Zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und zur Anhebung der Streckengeschwindigkeit für die HGV-Gleise auf 230 km/h werden im Zuge des Ausbaus der schnelle Personenfernverkehr (HGV) und der Personennahverkehr/Güterverkehr (NT/GV) getrennt.

 

Die Ausbaustrecke Augsburg - Olching ist in sechs Planungsbereiche unterteilt. Der Planungsbereich 6, beginnt bei km 26,300 und endet bei km 18,912. Mit der Bauausführung des Planungs-Bereiches 6 wurde von der DB Projektbau GmbH die Firma W. Markgraf GmbH & Co. KG, Bayreuth beauftragt. Sämtliche erforderliche Planungsleistungen wurden an SteinbacherConsult vergeben:

  • Vermessungsleistungen: Geländeaufnahmen, Absteckungen, Massenberechnungen und Bestandsaufnahmen
  • Verbreiterung der Eisenbahnüberführung in km 24,776 am Bahnhof Maisach
  • Neubau einer Fußgängerüberführung in km 24,776 am Bahnhof Maisach
  • Neubau einer Stützwand km 24,795 bis km 24,985
  • Schallschutzwände nördlich der Bahn von km 23,930 bis km 25,600
  • Schallschutzwand zwischen den Fernbahngleisen von km 24,010 bis km 25,530 und von km 19,21 bis km 19,35

 

Leistungen:

  • Vermessungsleistungen: Geländeaufnahmen, Absteckungen, Massenberechnungen und Bestandsaufnahmen
  • Entwurfsplanung aller Schallschutzwände
  • Ausführungsplanung aller Schallschutzwände
  • Flucht- und Rettungswegekonzept
  • Erdungsplanung
  • Abstimmung mit allen Fachsparten
  • Projektkoordination und -steuerung, Planungsaufgaben Fa. Markgraf

Stadt Herzogenaurach

Ausbau der Städtischen Entlastungsstraße Nord (BA3) zwischen der ERH 25 und dem Knoten Neuses (St 2244)

Die Entwicklung der Stadt Herzogenaurach hat sich besonders für den gewerblichen Bereich vornehmlich nach Norden zur Entlastungsstraße hin verlagert. Infolge einer rasch fortschreitenden Expansionsphase ist auch die Verkehrsentwicklung in diesem Raum betroffen. Verkehrsuntersuchungen haben gezeigt, dass zur sicheren und leistungsgerechten Abwicklung des zukünftigen Verkehrs die Städtische Entlastungsstraße Nord 4-streifig ausgebaut werden muss.

 

  • 4-streifiger Ausbau der 2-streifigen Nördlichen Entlastungsstraße zwischen den Knotenpunkten der ERH 25 und dem Abzweig St 2244 (Knoten Neuses)
  • Ausbau des Studacher Weges als Gemeindeverbindungsstraße
  • Ausbau der Einmündung und Anpassung der Staatsstraße 2244
  • Neubau einer Unterführung für den Steudacher Weg
  • Erneuerung der Straßenentwässerung
  • Neubau eines Regenrückhaltebeckens
  • Änderungen der bestehenden Ver- und Entsorgungsleitungen
  • Anpassung und Neuordnung des landwirtschaftlichen Wegenetzes
  • Herstellung der Straßenbepflanzung

 

Leistungen:

  • Ausführungsplanung
  • Abstimmung und Integration anderer Fachplanungen
  • Zeichnerische Darstellung des Objektes
  • Fachspezifische Berechnungen
  • Bauzeiten- und Kostenplan
  • Markierungs- und Beschilderungsplanung
  • Spartenkoordinierung
  • Vorbereitung der Vergabe
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Bauoberleitung
  • Örtliche Bauüberwachung
  • SiGe-Koordination

Autobahndirektion Südbayern

Bundesautobahn A8 Ulm-München: 6-streifiger Ausbau zwischen den Anschlussstellen Burgau und Zusmarshausen, 10. Planungsabschnitt

Die A 8 zwischen Stuttgart und München ist eine der bedeutendsten Achsen für den regionalen und überregionalen Verkehr im süddeutschen Raum.
Sie gilt als eine der gefährlichsten und am stärksten befahrenen Autobahnen in Deutschland, zum einen wegen des hohen Verkehrsaufkommens, zum anderen aufgrund ihres mangelnden Ausbauzustandes und hohen Alters.
Im aktuellen Bundesverkehrswegeplan erhält der Ausbau der A8 höchste Prioritätsstufe.

 

  • 6-streifiger Ausbau der 4-streifigen Bundesautobahn A8 Ulm-München zwischen AS Burgau und AS Zusmarshausen
  • Überarbeitung und Optimierung des Entwurfs
  • Umbau der Anschlussstelle Zusmarshausen
  • Errichtung eines Pendlerparkplatzes
  • Errichtung von neuen Lärmschutzanlagen
  • Vollständige Sanierung der Straßenentwässerung
  • Neubau von Regenrückhaltebecken
  • Hochwasserberechnung mit Schaffung von Retentionsräumen für den Hochwasserschutz
  • Anpassung des kreuzenden Straßen- und Wegenetzes
  • Einplanung von Brückenbauwerken und Durchlässen

 

Leistungen:

  • Vermessung
  • Ausführungsplanung
  • Abstimmung und Integration anderer Fachplanungen
  • Zeichnerische Darstellung des Gesamtentwurfes
  • Fachspezifische Berechnungen

Firma Sonepar Deutschland/Region Süd GmbH

Betriebserweiterung Langweid: Verkehrsanlagen und Enwässerungsplanung

Ein Zuge der Betriebserweiterung der Firma Sonepar in Langweid wurde die Werkserschließung neu konzipiert, wobei die Verkehrs-, Abwasser- und die wassertechnische Erschließung der Erweiterungsflächen ausgearbeitet wurde.


Entwässerung:

  • Niederschlagswasserentwässerung über Mülden und Versickerungsrigolen
  • Regenwasserkanal DN 300
  • Entwässerungsrinnen mit Linienkasten
  • Schmutzwasserkanal DN 200

 

Wasserversorgung:

  • Umlegung Wasserleitung DN 200 GGG

 

Verkehrsanlagen:

  • Erschließungsstraße
  • Außenlager - Pflasterfläche
  • Ladehof 1 und 2 - Pflasterfläche
  • Ladezone Nord - Pflasterfläche
  • Gehweg
  • Mitarbeiterparkplatz:
    - Fahrgasse Mitarbeiterparkplatz
    - Stellplätze

 

Leistungen:

  • Entwurfsplanung Verkehrsanlage und Entwässerungsplanung
  • Genehmigungsplanung-Wasserrechtsverfahren
  • Ausführungsplanung Verkehrsanlage, Entwässerungsplanung, Verlegung Wasserleitung
  • Spartenplanung und Spartenkoordination
  • Aufstellen der Verdingungsunterlagen
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Baubegleitende Qualitätsüberwachung
  • Abstimmung der Planung mit allen Beteiligten

Landkreis Augsburg

Kreisverkehr nördlich Unterschöneberg: Kreuzung Kr A 20 / St 2027

Die unfallträchtige Keuzung im Zuge der Kr A 20 / St 2027 nördlich Unterschöneberg wurde zu einem 4-armigen Kreisverkehrsplatz umgebaut.

 

  • Kreisverkehrsplatz: Bauklasse II
  • Apassung und Ausbau der Anschlüsse Kr A 20 und St 2027, Bauklasse II
  • Lückenschluss des Geh- und Radweges im Zuge der Kr A 20 westlich des Kreisverkehrsplatzes aus Neumünster kommend bis St 2027 südlich des Kreisverkehrsplatzes in Richtung Wörleschwang
  • Anpassung der vorhandenen Wirtschaftswege
  • Neubau eines Durchlasses im Zuge des Stellenbaches: Rohrdurchlass DN 1700 mm, (Ersatz des vorh. Stahlwellblechdurchlasses)
  • Oberflächenentwässerung über Entwässerungsmulden und Entwässerungseinrichtungen (SSK, Schächte) mit Anschluss an vorhandene Regenwasserkanäle
  • Spartenum- und Neuverlegung (Telekom-Erdleitung und Strom-Erdleitung)
  • Beleuchtung des Kreisverkehrsplatzes

 

Leistungen:

  • Entwurfsvermessung
  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Spartenplanung und Spartenkoordination
  • Aufstellen von Verdingungsunterlagen
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Abstimmung der Planung mit allen Beteiligten

Markt Zusmarshausen

Staatsstraße 2027, Neubau der OU Zusmarshausen, 1. BA: Ortsumgehung nördlich Zusmarshausen

Die geplante Ortsumgehung nördlich Zusmarshausen verbindet die Bundesstraße B 10 und die Staatsstraße St 2027 südlich der bestehenden Bundesautobahn BAB A 8. Der Planungsabschnitt umfasst den Neubau der OU, den Ausbau eines Teilabschnittes der B 10 südlich der BAB A8, den Ausbau eines Teilabschnittes der Römerstraße und der Friedensstraße und den Neubau eines Knotenpunktes B10/OU/Römerstraße/Friedenstraße als Kreisverkehrsplatz. Mit der nördlichen Ortsumgehung wird eine verkehrswichtige Verbindung geschaffen.

 

  • Einbahnige Ortsumgehung, Ausbauquerschnitt
  • Anschlüsse
  • 1 Kreisverkehrsplatz
  • Geh- und Radwege
  • öffentliche Feld und Waldwege
  • Ingenieurbauwerke:
    - BW Nr. 1 - Brücke über die Zusam
    - BW Nr. 2 - Brücke über den Flutgraben
    - Schallschutzwall östlich OT Friedensdorf,
    - Stützwand-Gabionenwand
  • Oberflächenentwässerung:
    - Regenwasserkanal
    - Regenrückhaltebecken
    - Grabenverlegung

 

Leistungen:

  • Variantenuntersuchung (10 Varianten)
  • Linienplanung
  • Raumuntersuchung
  • Landschaftsplanerischer Begleitplan
  • SAP Spezifische Artenschutzrechtliche Prüfung
  • Entwurfs- und Bauvermessung
  • Objektplanung Verkehrsanlage
  • Objektplanung Ingenieurbauwerke
  • Planfeststellung
  • Planfeststellung
  • Ausführungsplanung

Markt Diedorf

Ausbau Kreisstraße A 1 Rommelsrieder Straße im OT Biburg

Aufgrund des schadhaften und nicht frostsicheren Zustandes der Fahrbahn sowie aufgrund teilweise fehlender Gehwege wird die Rommelsrieder Straße/Kreisstraße A1 in Biburg ausgebaut. Mit dem Ausbau soll die regionale Verkehrsinfrastruktur gestärkt werden.

 

  • 2-streifiger Ausbau der Rommelsrieder Straße
  • Ausbau der Gehwege
  • Ausbau der Zufahrt zum Friedhof
  • Neubau von Bushaltestellen mit Sonderborden
  • Vollständige Sanierung der Straßenentwässerung
  • Anpassung des kreuzenden Straßen- und Wegenetzes
  • Ortsbetonstützmauern
  • Neubau eines Mischwasserkanals
  • Neubau einer Wasserleitung

 

Leistungen:

  • Bestandsvermessung
  • Untersuchen von Lösungsmöglichkeiten mit ihren Einflüssen auf bauliche und konstruktive Gestaltung, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit
  • Verkehrstechnische Bemessung der Verkehrsanlage
  • Fachspezifische Berechnungen
  • Bauzeiten- und Kostenplan
  • RE-Bauentwurf
  • Ausführungsplanung
  • Ausschreibung
  • Bauoberleitung
  • Örtliche Bauüberwachung
  • SiGe-Koordination

Autobahndirektion Südbayern

Bundesautobahn A 9 Nürnberg - München: Ausbau der bewirtschafteten Rastanlage Fürholzen Ost

Die bestehende Rastanlage Fürholzen Ost an der Bundesautobahn A 9 ist insbesondere im LKW-Bereich ganztägig überlastet. Aufgrund der zunehmend stärkeren Frequentierung und der damit verbundenen Überlastung ist eine Erweiterung der Rastanlage erforderlich.

 

Der Umfang der Erweiterung der Rastanlage beinhaltet folgende Maßnahmen:

  • Bau von Behinderten-Stellplätzen, Frauen-Stellplätzen, PKW-Stellplätzen, LKW-Stellplätzen, Bus-Stellplätzen, Stellplätze für PKW mit Anhänger und Stellplätzen für Schwertransporter
  • Bau eines WC-Gebäudes
  • Änderung der rückwärtigen Erschließung der Rastanlage
  • Umbau und Anpassung der bestehenden Tankstelle
  • Anpassung des Zufahrtsbereiches zur Tankstelle
  • Errichtung von neuen Lärmschutzanlagen
  • Vollständige Sanierung der Straßenentwässerung
  • Neubau eines Regenrückhaltebeckens
  • Änderungen der bestehenden Ver- und Entsorgungsleitungen
  • Anpassung des Wegenetzes

 

Leistungen:

  • Untersuchen von Lösungsmöglichkeiten mit ihren Einflüssen auf bauliche und konstruktive Gestaltung, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit
  • Verkehrstechnische Bemessung der Rastanlage
  • Abstimmung und Integration anderer Fachplanungen
  • Zeichnerische Darstellung des Gesamtentwurfes
  • Fachspezifische Berechnungen
  • Aufstellen der Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren

Markt Pfaffenhofen an der Roth

Umbau Kirchplatz und Rathausplatz

Im Jahr 2003 wurde vom Markt Pfaffenhofen a. d. Roth eine Entwicklungsplanung erstellt, in der u. a. Ziele für die räumliche und funktionale Entwicklung der Ortsmitte formuliert wurden.
Als eines der städtebaulichen Ziele sollte die Ortmitte als räumliche und zentrale Mitte des Ortes gestärkt und ausgebaut werden.
Die Gestaltung der Ortsmitte von Pfaffenhofen ist ein zentraler Baustein zur Stärkung des Altortes. Schlüsselbereich ist hierbei der Kirchplatz und Rathausplatz

 

Eckdaten:

  • Staßenflächen
  • Pflasterflächen
  • Fontänenbrunnen
  • Freianlagen

Der Umbau des Kirchplatzes und Rathausplatzes wurden mit staatlichen Fördermitteln realisiert.

 

Leistungen:

  • Entwurfsvermessung
  • Freianlagenplanung
  • Verkehrsanlagenplanung
  • Bauvermessung

Autobahndirektion Südbayern

Bundesautobahn A9 Nürnberg - München: Seitenstreifenfreigabe AD Holledau - Allershausen

Die Bundesautobahn A9 Nürnberg - München stellt für den Straßenverkehr die wichtigste Nord-Süd-Achse in Bayern dar. Auf dieser hoch belasteten Autobahn kommt es im Bereich zwischen dem AD Holledau und dem AK Neufahrn regelmäßig zu Stauungen
Der 8-streifige Ausbau der A9 in diesem Abschnitt ist im Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen als "weiterer Bedarf mit Planungsrecht" enthalten. Eine Realisierung des Ausbaus ist jedoch derzeit nicht absehbar.
Als Übergangsmaßnahme zum 8-streifigen Ausbau der A9 wird eine temporäre Seitenstreifenfreigabe zwischen dem AD Holledau und dem AK Neufahrn ermöglicht. Der erste Abschnitt zwischen Allershausen und AK Neufahrn wurde bereits genehmigt. Der zweite Abschnitt erstreckt sich vom AD Holledau bis Allershausen.

 

  • Seitenstreifenfreigabe im Bereich der 6-streifigen Bundesautobahn A9 Nürnberg - München zwischen AD Holledau und Allershausen (2. Abschnitt)
  • Umbau und Anpassung der Rampen im Bereich des AD Holedau, der Rastanlage Holledau, des Parkplatzes bei km 489,5, der Anschlussstelle Pfaffenhofen und der PWC-Anlagen Paunzhauser Feld und Eichfeld.
  • Verlegung der Beschleunigungs- und Verzögerungsspuren der Anschlussstellen nach außen, zum Teil Verlängerung von Beschleunigungsspuren, sowie Anbau von Nothaltebuchten.
  • Errichtung von Stützkonstruktionen im Bereich von Lärmschutzwällen, Anpassung der Betriebsrampen
  • Sanierung und Anpassung der Entwässerung

 

Leistungen:

  • Untersuchen von Lösungsmöglichkeiten mit ihren Einflüssen auf bauliche und konstruktive Gestaltung
  • Variantenuntersuchung zur Verlängerung von Beschleunigungsspuren
  • Vorplanung und Kostenermittlung
  • Zeichnerische Darstellung des Gesamtentwurfes
  • bauliches Sanierungskonzept Mittelstreifenentwässerung

Gemeinde Pullach

Ausbau von Ortsstraßen in Pullach im Isartal

Die Gemeinde Pullach befindet sich im Landkreis München und liegt südlich von München, westlich der Isar.
Seit längerer Zeit beschäftigt sich die Gemeinde Pullach mit dem Ausbau vieler Ortsstraßen. Gründe hierfür sind zum größten Teil der schlechte bauliche Zustand. Für den Ausbau der Ortsstraßen spielte aber auch die Verbesserung der Geh- und Radwegsituation sowie zum Teil die Verbesserung des Parkplatzangebotes eine wichtige Rolle.
Bereits erfolgter Ausbau von 27 Straßen.

 

Leistungen:

  • Vorplanung mit Variantenuntersuchung (teilweise mit Stellplätzen) und Kostenermittlung
  • Planerische und Zeichnerische Ausarbeitung des Bauentwurfes und der Ausführungsplanung
  • Ausschreibung und örtliche Bauüberwachung

Autobahndirektion Südbayern

Bundesautobahn A9 Nürnberg - München: Seitenstreifenfreigabe Allershausen - AK Neufahrn

Die Bundesautobahn A9 Nürnberg - München stellt für den Straßenverkehr die wichtigste Nord-Süd-Achse in Bayern dar. Auf dieser hoch belasteten Autobahn kommt es im Bereich zwischen dem AD Holledau und dem AK Neufahrn regelmäßig zu Stauungen
Der 8-streifige Ausbau der A9 in diesem Abschnitt ist im Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen als "weiterer Bedarf mit Planungsrecht" enthalten. Eine Realisierung des Ausbaus ist jedoch derzeit nicht absehbar.
Als Übergangsmaßnahme zum 8-streifigen Ausbau der A9 wird eine temporäre Seitenstreifenfreigabe zwischen dem AD Holledau und dem AK Neufahrn ermöglicht. Der erste Abschnitt erstreckt sich nördlich von Allershausen bis zu dem AK Neufahrn.

 

  • Seitenstreifenfreigabe im Bereich der 6-streifigen Bundesautobahn A9 Nürnberg - München zwischen Allershausen und AK Neufahrn (1. Abschnitt)
  • Umbau und Anpassung der Rampen im Bereich der Anschlussstelle Allershausen, des Parkplatezs Aster Moos und der Rastanlage Fürholzen.
  • Verlegung der Beschleunigungs- und Verzögerungsspuren der Anschlussstellen nach außen, zum Teil Verlängerung von Beschleunigungsspuren, sowie Anbau von Nothaltebuchten.
  • Errichtung von Stützkonstruktionen im Einschnittsbereich und im Bereich von Lärmschutzwällen
  • Sanierung und Anpassung der Entwässerung

 

Leistungen:

  • Untersuchen von Lösungsmöglichkeiten mit ihren Einflüssen auf bauliche und konstruktive Gestaltung
  • Verkehrstechnische Bemessung der Rampen
  • Vorplanung und Kostenermittlung
  • Zeichnerische Darstellung des Gesamtentwurfes
  • Aufstellen der Unterlagen für das Plangenehmigungsverfahren
  • bauliches Sanierungskonzept Mittelstreifenentwässerung

Stadt Karlovac (Kroatien)

Technische Assistenzt für das ISPA- Projekt „Modernisierung der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung“

Karlovac, ist eine zentral gelegene Stadt in Kroatien. Die Nähe zur Hauptstadt Zagreb (ca. 56 km) macht diese Stadt umso attraktiver. Karlovac wird auch Vier-Flüsse-Stadt genannt, weil sie auf den Flüssen Korana, Kupra, Mrežnica und Dobra liegt.

 

Projektziele:

  • Verbesserung der Trinkwasserqualität und Sanierung der Wasserbrunnen,
  • Verbesserung der Überwachung des Wasserversorgungsnetzes, Verringerung der Wasserverluste,
  • Sanierung und Erweiterung des Abwassernetzes, inklusive Pumpstationen,
  • Bau der Kläranlage,
  • Stärkung der institutionellen Leistungsfähigkeit des Kommunalunternehmens "Vodovod i kanalizacija d.o.o. Karlovac".

 

Maßnahmen:

  • Sanierung, sowie Bau von den Sammlern und Pumpstationen,
  • Sanierung und Erweiterung des Abwassernetzes,
  • Bau von der Kläranlage

 

Leistungen:

  • Auswertung der Bestandsunterlagen
  • Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Ausschreibung nach FIDIC Red Book/Yellow Book
  • Überwachung des Ausschreibungsverfahrens
  • Projektsteuerung und Projektüberwachung
  • Lieferung von Soft-, Hardware und Equipment
  • Vermessung und GIS Projekt-Management (inkl. Hydraulik-Berechnungen und CCTV)
  • Schulungsmaßnahmen für Verwaltungspersonal
  • Implementierung von Verbesserungsmaßnahmen in den Bereichen der Finanzen und Betriebsführung (FOPIP)
  • Unterstützung bei Public Relation und Öffentlichkeitsarbeit mit Ausarbeitung eines Promotionplans
  • Überprüfung von dem langfristigen Investitionsplan in Hinblick auf weitere Investitionsvorhaben, die voraussichtlich durch EU Kohäsionsfund finanziert werden.

Markt Ziemetshausen

Erneuerung der Rechenanlage

Auf der Kläranlage Ziemetshausen wurde der Schmutzwasserrechen erneuert. Der Harkenumlaufrechen wurde hierbei durch einen Filterstufenrechen ersetzt.
Berücksichtigt werden musste beim Umbau die sehr beengten Einbaubedingungen und die hohen hydraulischen Anforderungen auf Grund der geringen Gerinnebreite und möglichen Umlaufhöhen.
Die Umbaumaßnahmen wurden bei laufenedem Betrieb durchgeführt, so dass Provisorien notwendig waren. Ebenso musste der Umbau innerhalb kurzer Zeit erfolgen, um keine Probleme an den nachfolgenden Systemen zu verursachen

 

  • Demontage der Altanlage und Einrichtung eines Provisoriums
  • Maschinentechnische und elektrotechnische Erneuerung der Rechenanlage für Schmutzwasser
  • Erneuerung der EMSR-Technik der Rechenanlage für Mischwasser
  • Einbindung der Anforderungen für den Explosionsschutz der Gesamtanlage, Gaswarngerät
  • Durchführung der Maßnahme während des laufenden Betriebes

 

Leistungen:

  • Ausführungsplanung für Umbauten der technischen Ausrüstung im Bestand
  • Bauleitung
  • Vorbereitung zur Vergabe
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Objektüberwachung

Gemeinde Gablingen

Abwasserentsorgung der Gemeinde Gablingen: Erweiterung der kommunal-gewerblichen Kläranlage

SteinbacherConsult wurde mit der hydraulischen und biologischen Erweiterung der Kläranlage Gablingen beauftragt.

 

  • Besonderes Berücksichtigung des erhöhten Anfalles gewerblichen Abwassers
  • Mitbehandlung gewerblichen Abwassers eines Chemiebetriebes
  • Vorbehandlung von Teilströmen des gewerblichen Abwassers

 

Leistungen:

  • Machbarkeitsstudie
  • Entwurfs- und Ausführungsplanung
  • Prozessauslegung der Kläranlage
  • Planung Maschinen- und Elektrotechnik (E-/MSR)
  • Prozessleitsystem
  • Betriebsberatung
  • Finanzierungsplan

Markt Dinkelscherben

Abwasserentsorgung des Marktes Dinkelscherben: Neubau der kommunalen Kläranlage

Im Rahmen der Abwasserentsorgung wurde der Neubau einer kommunalen Kläranlage geplant.

 

Maßnahmen:

  • Pumpstationen
  • mechanische Vorreinigung
  • zweistraßige Belebtschlammanlage
  • aerobe Schlammstabilisierung und Schlammeindickung und -speicherung
  • N+P-Elimination
  • komplette maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung mit EMSR
  • Analysentechnik und Prozessleitsystem mit Fernwirkanlage für Pumpstationen und Regenüberlaufbecken
  • Störungsmeldung über Mobiltelefon
  • Planung Betreibsgebäude, Maschinengebäude

 

Leistungen:

  • Machbarkeitsstudie
  • Entwurfsplanung, Ausführungsplanung
  • Umweltverträglichkeitsstudie
  • Hydrodynamische Gesamtüberrechnung des Kanalnetzes
  • Hydraulische Berechnung des Trinkwassernetzes
  • Generalentwässerungsplan
  • Kanalkataster
  • Bauliches und hydraulisches Kanalsanierungskonzept
  • Prozessauslegung der Kläranlage
  • Planung Maschinen- und Elektrotechnik
  • Finanzierungsplan
  • Ausschreibung
  • Örtliche Bauleitung
  • Bauoberleitung
  • Projektmanagement
  • Vermessungsleistungen
  • Gewährleistungsüberwachung, Kostenüberwachung, Rechnungsprüfung
  • Begleitende Beratung

Stadt Burgau

Abwasserentsorgung der Stadt Burgau: Umbau und Erweiterung der kommunal-gewerblichen Kläranlage

SteinbacherConsult wurde von der Stadt Burgau beauftragt den Umbau und die Erweiterung der Kläranlage im laufenden Betrieb zu planen.

 

Maßnahmen:

  • Pumpstationen, mechanische Vorreinigung, dreistraßige SBR-Anlage mit aerober Schlammstabilisierung, Schlammeindickung und -speicherung
  • Planung Betriebsgebäude, Maschinenhaus und Zulaufhebewerk mit trocken aufgestellten Freistromrad-Pumpen, MID zur Mengenmessung und -steuerung, Rechen-, Sandfang-, Fettfang- Kompaktanlage, Sandwäscher, Vorlagebehälter mit Rührwerk, Zwischenpumpwerk, Reaktoren, Ausgleichsbehälter, Gebläsestation, Mess- und Probenahmebauwerk, maschinelle Überschussschlammeindickung mit Vorlagebehälter, Schlammstapelbehälter, Fällmittelstation
  • N+P-Elimination

 

Leistungen:

  • Machbarkeitsstudie
  • Entwurfs- und Ausführungsplanung
  • Prozessauslegung der Kläranlage
  • Planung Maschinen- und Elektrotechnik
  • Finanzierungsplan
  • Ausschreibung
  • Örtliche Bauleitung
  • Bauoberleitung
  • Projektmanagement
  • Vermessungsleistungen
  • Gewährleistungsüberwachung, Kostenüberwachung, Rechnungsprüfung
  • Inbetriebnahme
  • Begleitende Beratung

Markt Fischach

Abwasserentsorgung des Marktes Fischach: Erweiterung der kommunal-gewerblichen Kläranlage

SteinbacherConsult wurde von dem Markt Fischach beauftragt die Erweiterung der Kläranlage zu planen.

 

Maßnahmen:

  • Komplettes Abwasserentsorgungsprojekt (Regenwasser, Schmutzwasser, Mischwasser)
  • neue Pumpstationen für Regen-, Schmutz- und Mischwasser (Erhöhung der Kapazität)
  • Erweiterung der Kläranlage im laufenden Betrieb, mechanische Vorreinigung, zweistraßige Belebtschlammanlage mit aerober Schlammstabilisierung, Schlammeindickung und -speicherung
  • Planung Betriebsgebäude, Umbau Rechengebäude, Sandklassierergebäude, neue Schlammstapelbehälter
  • Erweiterung Trinkwassernetz, neuer Hochbehälter, Schaffung verschiedener Druckzonen
  • Konzeption und Einführung eines GIS für Wasser und Abwasser
  • N+P-Elimination

 

Leistungen:

  • Machbarkeitsstudie
  • Entwurfs- und Ausführungsplanung
  • Umweltverträglichkeitsstudie
  • Hydrodynamische Gesamtüberrechnung des Kanalnetzes
  • Hydraulische Berechnung des Trinkwassernetzes
  • Generalentwässerungsplan
  • Kanalkataster
  • Bauliches und hydraulisches Kanalsanierungskonzept
  • Prozessauslegung der Kläranlage
  • Planung Maschinen- und Elektrotechnik
  • Finanzierungsplan
  • Ausschreibung
  • Örtliche Bauleitung
  • Bauoberleitung
  • Projektmanagement
  • Vermessungsleistungen
  • Gewährleistungsüberwachung, Kostenüberwachung, Rechnungsprüfung
  • Begleitende Beratung

Stadt Ivanovo

UMP Vodokanal Ivanovo - Ertüchtigung der Kläranlage

SteinbacherConsult erarbeitete eine Studie zur Ertüchtigung der biologischen Stufe der Kläranlage der Stadt Ivanovo und ein Konzept zur Schlammbehandlung und -verwertung.

 

Leistungen:

  • Datenauswertung der aktuellen Zulaufbelastung und statistische Auswertung und Bewertung der Daten zur Ermittlung der Bemessungsparameter
  • Überrechnung der bestehenden Anlage bezüglich Vorklärung, Belebung, Nachklärung, Rücklaufschlammförderung
  • Bewertung der Anlagenteile sowie Darstellung der technischen Erfordernisse
  • Variantenuntersuchung unter Berücksichtigung unterschiedlicher terminlicher Umsetzungen:
    - Sanierung der bestehenden Anlage
    - Neubau des Belebungsbeckens
  • Bewertung der Varianten hinsichtlich Ausführung und Betriebskosteneinsparung, insbesondere der Energiekosten
  • Schlammbehandlung:
    - Beratung zur Feststellung der örtlichen Möglichkeiten; Variantenuntersuchung zur weitergehenden Schlammbehandlung und Entsorgung:
    - Errichtung einer Schlammfaulung
    - Errichtung einer Schlammtrocknungsanlage
    - Errichtung einer Schlammverwertung durch eine Monoverbrennungsanlage
  • Ausblick auf technische Neuerungen, wie weitergehende Ascheverwertung durch Aufbereitung zu Düngemittel.
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen der Varianten zur biologischen Reinigungsstufe und zur Schlammbehandlung

Stadt Herzberg

Abwasserentsorgung der Stadt Herzberg: Neubau einer kommunal-gewerblichen Kläranlage für 25.000 EW

Der Neubau der Kläranlage in Herzberg war eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Verbesserung der Gewässergüte in der Schwarzen Elster, einem Nebenfluss der Elbe. Die Stadt Herzberg hatte nur eine kleine Kläranlage (Oxydationsgraben) für ein Neubaugebiet, im Altstadtbereich keine Kanalisation. Über 60 % des anfallenden Abwassers wurde lediglich mechanisch/teilbiologisch in häuslichen Kleinkläranlagen behandelt, teilweise in nahe gelegene Vorfluter abgeleitet oder mobil entsorgt.
Durch das damalige Umweltministerium wurde die Errichtung einer modernen Kläranlage mit aerober Schlammstabilisierung, Nitrifikation, Denitrifikation und Schlammtrocknung für überaus wichtig erachtet und mit einer 78%-igen Förderung bedacht. Zwischen Planung, Genehmigung und Baubeginn lag nur ein Zeitraum von 6 Monaten.
Mit der Inbetriebnahme der modernen Kläranlage wurden optimale Voraussetzungen für den Bau des Abwasserentsorgungsnetzes, der Abwasserentsorgung eines großen Fleisch verarbeitenden Betriebes und der Entwicklung eines Gewerbegebietes und Gebietskrankenhauses geschaffen.

 

Maßnahmen:

  • Zweistraßige Belebtschlammanlage
  • Komplettes Abwassernetz-Projekt
  • Druckleitungen
  • Neue Pumpstationen
  • Tauchpumpstationen als Doppelpumpstationen

 

Leistungen:

  • Machbarkeitsstudie
  • Entwurfs- und Ausführungsplanung
  • Umweltverträglichkeitsstudie
  • Hydrodynamische Gesamtüberrechnung des Kanalnetzes
  • Generalentwässerungsplan
  • Sanierungskonzept für Abwassernetz
  • Prozessauslegung der Kläranlage
  • Elektrotechnische und mechanische Ausrüstung
  • Finanzierungsplan
  • Ausschreibung
  • Örtliche Bauleitung, Bauoberleitung
  • Projektmanagement
  • Gewährleistungsüberwachung, Kostenüberwachung, Rechnungsprüfung

Stadt Wertingen

Abwasserentsorgung der Stadt Wertingen: Neubau der kommunal-gewerblichen Kläranlage

Im Rahmen der Abwasserentsorgung wurde der Neubau einer kommunalen Kläranlage geplant. Diese beinhaltet das komplette Abwasserentsorgungsprojekt mit neuen Pumpstationen für Regen-, Schmutz- und Mischwasser.

 

  • Komplettes Abwasserentsorgungsprojekt (Regenwasser, Schmutzwasser, Mischwasser)
  • neue Pumpstationen für Regen-, Schmutz- und Mischwasser (Erhöhung der Kapazität)
  • Neubau einer Kläranlage, mechanische Vorreinigung, zweistraßige Belebt-schlammanlage mit Schlammfaulung, Schlammeindickung, -entwässerung und -kompostierung anaerobe Schlammbehandlung mit Blockheizkraftwerk und Gasspeicher
  • N+P-Elimination
  • Planung Betriebsgebäude, Maschinenhaus und Zulaufhebewerk
  • Konzeption und Einführung eines GIS für Wasser und Abwasser

 

Leistungen:

  • Machbarkeitsstudie
  • Entwurfsplanung
  • Umweltverträglichkeitsstudie
  • Hydrodynamische Gesamtüberrechnung des Kanalnetzes
  • Hydraulische Berechnung des Trinkwassernetzes
  • Generalentwässerungsplan
  • Kanalkataster
  • Bauliches und hydraulisches Kanalsanierungskonzept
  • Prozessauslegung der Kläranlage
  • Planung Maschinen- und Elektrotechnik
  • Finanzierungsplan
  • Ausschreibung
  • Örtliche Bauleitung
  • Bauoberleitung
  • Projektmanagement
  • Vermessungsleistungen
  • Gewährleistungsüberwachung, Kostenüberwachung, Rechnungsprüfung
  • Begleitende Beratung

Stadt Weißenhorn

Abwasserentsorgung der Stadt Weißenhorn: Neubau der kommunal-gewerblichen Kläranlage

Im Rahmen der Abwasserentsorgung wurde der Neubau einer kommunalen Kläranlage geplant. Diese beinhaltet das komplette Abwasserentsorgungsprojekt mit neuen Pumpstationen für Regen-, Schmutz- und Mischwasser.

  • Komplettes Abwasserentsorgungsprojekt (Regenwasser, Schmutzwasser, Mischwasser)
  • neue Pumpstationen für Regen-, Schmutz- und Mischwasser (Erhöhung der Kapazität)
  • Neubau einer Kläranlage, mechanische Vorreinigung, zweistraßige Belebtschlammanlage mit Schlammfaulung, Schlammeindickung, -entwässerung und -kompostierung anaerobe Schlammbehandlung mit Blockheizkraftwerk und Gasspeicher
  • Planung Betriebsgebäude, Maschinenhaus, Zulaufhebewerk und Schlammtrocknungshalle
  • N+P-Elimination

 

Leistungen:

  • Machbarkeitsstudie
  • Entwurfs- und Ausführungsplanung
  • Hydrodynamische Gesamtüberrechnung des Kanalnetzes
  • Generalentwässerungsplan
  • Kanalkataster
  • Bauliches und hydraulisches Kanalsanierungskonzept
  • Prozessauslegung der Kläranlage
  • Planung Maschinen- und Elektrotechnik
  • Finanzierungsplan
  • Ausschreibung
  • Örtliche Bauleitung
  • Bauoberleitung
  • Projektmanagement
  • Vermessungsleistungen
  • Gewährleistungsüberwachung, Kostenüberwachung, Rechnungsprüfung
  • Begleitende Beratung

Markt Thierhaupten

Erweiterung der bestehenden Kläranlage um eine Stickstoffelimination

Beauftragt wurde die Erweiterung der bestehenden Kläranlage. Die biologische Reinigungsstufe (Kombibecken mit Walzenbelüftern) war zur Kohlenstoffelimination konzipiert. Gekennzeichnet ist das Abwasser durch hohe saisonale Schwankungen in der Fracht, auf Grund eines Mostereibetriebes.
Die Kläranlage musste um eine Stickstoffelimination erweitert werden. Durch die rückläufige Bevölkerungsentwicklung konnte das bestehende Belebungsbecken weiter genutzt werden und lediglich die maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung sowie die Mess- und Regeltechnik wurde erneuert.
Der Umbau fand während des Betriebes der einstraßigen Anlage statt. Zur Überbrückung des ca. 2wöchigen Stillstandes der Biologie wurde ein Ersatzbecken in einem leeren bestehenden Schlammstapelbehälter mit mobilen Pumpen und einem mobilen Gebläse sowie mobiler Membranbelüfter geschaffen

 

Leistungen:

  • Einrichtung eines provisorischen Betriebes der Belebung in einem der beiden Schlammstapelbehälter durch eine mobile Belüftung und Förderung des Abwasser und Rücklaufschlammes
  • Erneuerung der Oberflächenbelüfter
  • Einbau von Rührwerken und Leitblechen zur Strömungsoptimierung und zum optimalen Sauerstoffeintrag
  • Sanierung der vorhandenen Räumerbrücke und des Räumschildes der Nachklärung
  • Erneuerung der Schaltanlage, inkl. Blindstromkompensation; Fu für die Oberflächenbelüfter
  • Ergänzung durch eine Mess- und Regeltechnik: Installation von Sauerstoffsonden, bedarfsabhängige Regelung der Umdrehungszahl der Oberflächenbelüfter, individuell einstellbarer Betriebszeiten

AZV Mittleres Rothtal

Abwasserentsorgung für den AZV Mittleres Rothtal: Erweiterung der kommunalen Kläranlage

Im Rahmen der Abwasserentsorgung wurde der Neubau einer kommunalen Kläranlage geplant.

  • Komplettes Abwasserentsorgungsprojekt
  • neue Pumpstationen für Regen- und Schmutzwasser
  • Erweiterung der Kläranlage im laufenden Betrieb
  • mechanische Vorreinigung
  • einstraßige Belebtschlammanlage mit aerober Schlammstabilisierung, Schlammeindickung und -speicherung
  • N+P-Elimination
  • komplette maschinentechnische Ausrüstung mit EMSR
  • Analysentechnik und Prozessleitsystem mit Fernwirkanlage für Pumpstationen und Regenüberlaufbecken
  • Störungsmeldung über Mobiltelefon
  • Neubau Betriebsgebäude, Anbau des Sandwäschergebäudes an das bestehende Rechengebäude

 

Leistungen:

  • Machbarkeitsstudie
  • Entwurfsplanung, Ausführungsplanung
  • Umweltverträglichkeitsstudie
  • Hydrodynamische Gesamtüberrechnung des Kanalnetzes
  • Generalentwässerungsplan
  • Kanalkataster
  • Bauliches und hydraulisches Kanalsanierungskonzept
  • Prozessauslegung der Kläranlage
  • Planung Maschinen- und Elektrotechnik
  • Finanzierungsplan
  • Ausschreibung
  • Örtliche Bauleitung
  • Bauoberleitung
  • Projektmanagement
  • Vermessungsleistungen
  • Gewährleistungsüberwachung, Kostenüberwachung, Rechnungsprüfung
  • Begleitende Beratung

Markt Kirchheim

Erweiterung der kommunalen Kläranlage Kirchheim

SteinbacherConsult wurde beauftragt den Umbau und die Erweiterung der Kläranlage im laufenden Betrieb zu planen.

 

Maßnahmen:

  • Erweiterung der Kläranlage im laufenden Betrieb
  • Pumpstationen
  • mechanische Vorreinigung
  • einstraßige Belebtschlammanlage mit aerober Schlammstabilisierung, Schlammeindickung und -speicherung, komplette maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung mit EMSR und Prozessleitsystem
  • N+P-Elimination
  • Neubau Betriebsgebäude (inkl. Maschinenraum, Labor, Wartenraum, Rechenraum, Aufenthalts- und Sanitärräume), Neubau Rechengebäude mit außen liegendem überdachtem Rundsandfang

 

Leistungen:

  • Machbarkeitsstudie
  • Entwurfs- und Ausführungsplanung
  • Prozessauslegung der Kläranlage
  • Planung Maschinen- und Elektrotechnik
  • Finanzierungsplan
  • Ausschreibung
  • Örtliche Bauleitung
  • Bauoberleitung
  • Projektmanagement
  • Gewährleistungsüberwachung, Kostenüberwachung, Rechnungsprüfung

AZV Kabisbachgruppe

Erweiterung der bestehenden Kläranlage

Die bestehende, 20 Jahre alte Kläranlage sollte erweitert werden. Das Abwasser ist gekennzeichnet durch starke saisonale Schwankungen, da ca. 1/3 des Abwassers aus dem Lebensmittelbereich (Saftherstellung) stammt.
Die bestehenden Anlagenteile der Kläranlage wurden saniert, erweitert und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Zusätzlich wurde für die Phosphateliminierung eine Fällmittelstation errichtet. Der Umbau erfolgte während des laufenden Betriebes. Die Baumaßnahmen wurden zum Aufrechterhalten in Bauphasen eingeteilt, die zunächst die Neuanlagen und dann die Sanierung des Bestandes vorsahen.

 

Leistungen:

  • Pumpenhebewerk: Erweiterung und Erneuerung der maschinentechnischen und elektrotechnischen Ausrüstung
  • Rechenanlage: Erneuerung durch eine Kompaktanlage mit größerer Durchsatzleistung
  • Erweiterung des Sand- und Fettfangs durch Erhöhung der Beckenkrone und Ergänzung einer Sand- und Fettpumpe
  • Änderung der Schlammförderung von Rücklaufschlamm und Überschussschlamm
  • Betriebsgebäude: Erweiterung durch eiin Gebläsehaus; Erweiterung um ein Labor, Erweiterung der Schaltwarte
  • Biologie: Errichtung eines neuen Kombibeckens mit intermittierender De- und Nitrifikation und simultaner Schlammstabilisierung;
  • Erneuerung der maschinen- und elektrotechnischen Ausrüstung des bestehenden Belebungs- und Nachklärbeckens (Schreiberanlage) durch Einbau stationärer Belüftungsgitter und einer neuen Räumerbrücke, einschl. Betonsanierung
  • Errichtung einer Fällmittelstation zur Simultanfällung
  • Errichtung eines Ablaufmessschachtes
  • Errichtung eines Schlammstapelbehälters für Dickschlamm
  • Errichtung eines Brauchwasserbrunnens
  • Gewährleistungsüberwachung

Markt Tännesberg

Sanierung und Umbau der Kläranlage Tännesberg

Auf Grund der Reinigungsleistung und der in einem neuen Wasserrechtsbescheid zu erwartenden höheren Einleitanforderungen musste die ca. 30 Jahre alte Kläranlage optimiert werden.
Im Rahmen der Untersuchung zur Optimierung wurden die verschiedenen Verfahrensvarianten, u. a. Erweiterung um eine Denitrifikationsstufe und Sanierung des Tropfkörpers, sowie Neubau der Kläranlage technisch und wirtschaftlich untersucht.
Geplant wurde die Kläranlage als Kompaktanlage einer Belebung und einem Trichterbecken als Nachklärung.
Bei der Angebotswertung hat sich als wirtschaftlichstes Angebot die Variante im Biocos-Verfahren ergeben, die schließlich realisiert wird.
Besondere Anforderungen liegen bei den durch den Fremdenverkehr verursachten saisonalen unterschiedlichen Belastungen der Kläranlage.

 

Leistungen:

  • Variantenuntersuchung zur Optimierung der Kläranlage
  • Bestandsvermessung der bestehenden Kläranlage (Tropfkörperanlage)
  • Planung der Neuanlage bestehend aus:
    - Rechen- und Sandfanganlage
    - Biocos-Anlage
    - Schlammstapelbehälter mit Filtratwasserspeicher
  • EMSR-Technik
  • Maschinentechnische Ausrüstung
  • Betriebsgebäude
  • Abbruch der bestehenden Anlage
  • Ausschreibung und Angebotswertung
  • Örtliche Bauleitung

Stadt Thannhausen

Kanalsanierungskonzept

Die Stadt Thannhausen hat rund 5.950 Einwohner, verteilt auf 3 Ortsteile. Zur Entsorgung des Abwassers betreibt die Stadt Thannhausen ein Kanalnetz im Misch- und Trennsystem. Die Reinigung des anfallenden Abwassers findet in der Kläranlage im Norden von Thannhausen statt.

Im Gebiet westlich der Mindel, welches im Trennsystem entwässert, treten im Regenwetterfall und bei hohen Grundwasserständen außergewöhnlich hohe Fremdwassermengen auf. Nachdem der Hauptkanal bereits untersucht und auch saniert wurde, galt es nun die Hausanschlussleitungen zu betrachten.

Es erfolgte eine Einteilung des Gebietes in 5 Untersuchungsabschnitte. Insgesamt wurden 885 Hausanschlussleitungen mittels TV-Kamera inspiziert und für alle optisch schadensfreien Leitungen Dichtheitsprüfungen durchgeführt. Mit Hilfe einer Signalnebelberauchung im Schmutzwasserkanal konnten Fehlanschlüsse ausfindig gemacht werden.

Auf der Basis der verschiedenen Untersuchungen wurde ein bauliches Kanalsanierungskonzept erstellt. In der Sanierungsplanung wurden die Kosten der notwendigen Maßnahmen ermittelt sowie die Sanierungsprioritäten festgelegt.

Die Umsetzung des Kanalsanierungskonzeptes erfolgt durch die Umsetzung des jährlichen Sanierungsprogramms.

 

Leistungen:

  • Bauliches Sanierungskonzept für Hausanschlussleitungen
  • Sanierungsplanung und Einteilung von Prioritäten
  • Ausschreibung und Betreuung der Umsetzung des jährlichen Sanierungsprogramms

AZV Mittleres Rothtal

Kanalsanierung Ortsteile Roth, Erbishofen und Attenhofen

Der AZV Mittleres Rothtal ist für die Abwasserbeseitigung des Marktes Pfaffenhofen inklusive aller Ortsteile und dem Ortsteil Attenhofen, Stadt Weißenhorn zuständig. Die Reinigung des anfallenden Abwassers findet in der Kläranlage des Marktes Pfaffenhofen a. d. Roth statt.

In den Ortsteilen Roth, Erbishofen und Attenhofen, welche im Trennsystem entwässern, treten im Regenwetterfall und bei hohen Grundwasserständen hohe Fremdwassermengen auf. Daher wurde vom Abwasserzweckverband beschlossen, alle Schmutzwasser-Hausanschlussleitungen und -Hauptkanäle auf ihren Zustand hin zu untersuchen.

Insgesamt wurden ein Hauptkanal und Hausanschlussleitungen mittels TV-Kamera inspiziert. Auf Basis der Untersuchungen wurde ein bauliches Kanalsanierungskonzept erstellt. In der Sanierungsplanung wurden die Kosten der notwendigen Maßnahmen ermittelt sowie die Sanierungsprioritäten festgelegt.

Die Ausschreibung wurde entsprechend den Anforderungen des Auftraggebers erstellt. Es wurde eine fachkundige Firma gefunden, welche die angeforderten Leistungen fachgerecht umsetzen konnte.

 

Leistungen:

  • Bauliches Kanalsanierungskonzept
  • Sanierungsplanung und Einteilung von Prioritäten
  • Ausschreibung und Betreuung der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen

Staatliches Bauamt Augsburg

Sanierung und Umbau der Alten Universität Augsburg in der Eichleitner Straße

Im Rahmen der energetischen und baulichen Sanierung und des Umbaus der alten Universität in Augsburg hat SteinbacherConsult den Auftrag für die Planung des Kanalneubaus, der Kanalsanierung und die Neugestaltung der Außenanlagen erhalten. Durch SteinbacherConsult wurden alle Unterlagen zur Durchführung des Genehmigungsverfahrens bei der Stadt Augsburg erstellt. Die Alte Universität besteht aus 5 Gebäuden, die bis zu 7 Geschosse aufweisen und ist in einer ehemaligen Schmuckfabrik aus den späten fünfziger bzw. frühen sechziger Jahren stammend, untergebracht. Dementsprechend schwierig ist zum Teil die Zuordnung und Zugänglichkeit der einzelnen Entwässerungsgegenstände und -leitungen. Um für den Bauherren optimale und gleichermaßen kostengünstige Lösungen zu erarbeiten stehen die zuständigen Fachplaner bei SteinbacherConsult stets im engen Kontakt mit der Abteilung Grundstücksentwässerung bei der Stadt Augsburg.

Für die Gestaltung des Kanalsanierungskonzepts wurden Grundstücksentwässerungleitungen bewertet. Die Sanierungsplanung sieht vor ein Drittel dieser Leitungen zu erneuern, und circa die Hälfte im grabenlosen Verfahren zu sanieren.

 

Der Auftrag des Staatlichen Bauamtes enthält die Leistungen

  • Bestandsaufnahme
  • Kanalsanierungskonzept
  • Prüfung: Versickerung des Niederschlagswassers oder Aufbau eines Trennsystems
  • Entwurfsplanung zum Umbau der Entwässerungsanlagen innerhalb und außerhalb des Gebäudes
  • Ausschreibung
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Bauüberwachung
  • Örtliche Bauleitung
  • Erstellung von Bestandsunterlagen

Markt Diedorf

Kanalkataster und Kanalsanierungskonzept

Der Markt Diedorf hat rund 10.250 Einwohner, verteilt auf 9 Ortsteile. Zur Entsorgung des Abwassers betreibt der Markt Diedorf ein Kanalnetz im Misch- und Trennsystem. Die Reinigung des anfallenden Abwassers findet in der Kläranlage des AZV Schmuttertal statt.

In einer hydrodynamischen Kanalnetzberechnung wurde die Kanalnetzauslastung für den "Ist-Zustand" und den "Prognose-Zustand" ermittelt.

Zeitgleich zur hydrodynamischen Kanalnetzberechnung wurde ein bauliches Kanalsanierungskonzept auf Basis der Kanal-TV-Untersuchung erstellt. In der Sanierungsplanung wurden die Kosten der notwendigen Maßnahmen ermittelt sowie die Sanierungsprioritäten festgelegt.

Die Umsetzung einzelner Sanierungsmaßnahmen erfolgt im Zuge von Straßenbaumaßnahmen.

 

Leistungen:

  • Erstellung eines Kanalkatasters für das gesamte Kanalnetz des Marktes Diedorf inklusive aller Ortsteile und Implementierung eines GIS
  • Hydrodynamische Kanalnetzberechnung für den Ist- und Prognosezustand
  • Bauliches Sanierungskonzept für alle Haushalte
  • Sanierungsplanung und Einteilung von Prioritäten
  • Ausschreibung und Betreuung der Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen im Zuge von Straßenbaumaßnahmen

Stadt Königsbrunn

Sanierungskonzept für das Kanalnetz

Die Stadt Königsbrunn hat rund 28.500 Einwohner. Zur Entsorgung des Abwassers betreiben die Stadtwerke Königsbrunn ein Schmutzwasserkanalnetz mit Abwasserschächten und Hausanschlussschächten inkl. Hausanschlussleitungen.

In einer hydrodynamischen Kanalnetzberechnung wurde die Kanalnetzauslastung für den "Ist-Zustand" und den "Prognose-Zustand" ermittelt und eine Sanierungsplanung erstellt.

Zeitgleich zur hydrodynamischen Kanalnetz- berechnung wurde ein bauliches Kanalsanierungskonzept auf Basis der Kanal-TV-Untersuchung, Dichtheitsprüfung und Benebelung erstellt.

Durch die Überlagerung des baulichen und hydraulischen Sanierungskonzepts konnte ein Gesamtsanierungskonzept erstellt werden. Das entwickelte Sanierungskonzept berücksichtigt neben den ermittelten Defiziten im Kanal weitere Rahmenbedingungen. In der Sanierungsplanung wurden die Kosten der notwendigen Maßnahmen ermittelt sowie die Sanierungsprioritäten festgelegt.

Die Umsetzung des Kanalsanierungskonzepts erfolgt durch die Umsetzung des jährlichen Sanierungsprogramms.

 

Leistungen:

  • Erstellung eines Kanalkatasters für das gesamte Netz im Stadtbereich Königsbrunn und Implementierung eines GIS
  • Hydrodynamische Kanalnetzberechnung für den Ist- und Prognosezustand
  • Sanierungsplanung und Einteilung von Prioriäten
  • Gesamtsanierungskonzept
  • Ausschreibung und Betreuung der Umsetzung des jährlichen Sanierungsprogramms
  • Ausschreibung und Betreuung der Folge-TV-Untersuchung (nach DWA M 149-2, 5/2007)

Stadt Augsburg

Kanalsanierung der Klauckestraße

Die Stadtentwässerung Augsburg betreibt in der Klauckestraße einen gemauerten Mischwasserkanal aus dem Jahr 1920. Eine Kanalhaltung wurde mit einem Radius von 15 m dem Straßenverlauf entsprechend verlegt. Die Schächte wurden alle als Seiteneinstiegsschächte gebaut.

Der Kanal weist neben den altersbedingten baulichen Schäden einige Undichtigkeiten mit z. T. erheblichem Grundwassereintritt auf. Zur Überprüfung der statischen Randbedingungen wurde ein Bau-grundgutachten erstellt. Durch die Anschlussleitungen, welche durch die Grundstückseigentümer errichtet und unterhalten werden müssen, trat ebenso Grundwasser in den Kanal ein. Die Wasserhaltung konnte durch die Umleitung des anfallenden Abwassers aus den oberhalb liegenden Straßenzügen aufs Mindeste reduziert werden.

Von SteinbacherConsult wurde ein Sanierungskonzept, welches alle Schwierigkeiten berücksichtigt, erstellt. Der Ausführungszeitraum für die Sanierung mittels Schlauchliner musste durch die Koppelung mit der Sanierung der nachfolgenden Großprofile in einem engen zeitlichen Rahmen erfolgen.

 

Leistungen:

  • Bestandsplanergänzung
  • Kanalsanierungskonzept
  • Ausführungsplanung
  • Ausschreibung
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Bauüberwachung
  • Örtliche Bauleitung
  • Erstellung von Bestandsunterlagen

Stadt Mindelheim

Sanierung des Altstadtbereichs und Ausbau der Maximilianstraße und der Lautenstraße

Die Stadt Mindelheim im Unterallgäu plant im Zuge der Sanierung der historischen Altstadt die Erneuerung und Modernisierung der unterirdischen Infrastruktur. Die Maximilianstraße wird in drei Bauabschnitten saniert. Der erste und zweite Bauabschnitt sowie die Lautenstraße wurden bereits realisiert. Der dritte Bauabschnitt zur Sanierung der Maximilianstraße wird noch umgesetzt.

Während der Baumaßnahme musste die Andienung der Läden für die Fußgänger sowie für den Lieferverkehr immer möglich sein. Dies konnte durch die Koordination des Bauamts, Verkehrsplaner, Infrastrukturplaner, Gewerbeverband und den ausführenden Firmen gewährleistet werden.

Es wurden nahezu alle Sparten erneuert. Durch SteinbacherConsult wurde die Erneuerung der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung betreut. Aufgrund des engen zeitlichen Baufensters wurde festgelegt. die bestehenden Mischwasserkanäle in der Maximilianstraße mittels Schlauchliner zu sanieren und nur die Hausanschlussleitungen zu erneuern. Aus hydraulischen Gründen erfolgte in der Lautenstraße eine Kanalauswechslung mit Unterquerung der historischen Stadtmauer. Die Wasserleitungen wurden bis zur Zählerarmatur erneuert.

 

Leistungen:

  • Kanal- und Wasserleitungskataster der Stadt Mindelheim
  • Hydrodynamische Kanalnetzberechnung
  • Bauliches und hydraulisches Kanalsanierungskonzept
  • Entwurfs- und Ausführungsplanung

 

Kanalerneuerung und -sanierung, Wasserversorgung

  • Ausschreibung
  • Örtliche Bauleitung
  • Bauoberleitung
  • Vermessungsleitungen

Stadt Augsburg

Kanalsanierung im Werk Augsburg bei der UPM GmbH

Die UPM GmbH betreibt am Standort Augsburg ein Papierwerk. Neben der Rohstoffannahme und Aufbereitung wird durch die Erzeugung von Holzschliff und dem Betrieb zweier Papiermaschinen Papier hergestellt.

Das anfallende Abwasser wird werksintern über offene Gerinne, Leitungen und Kanäle gesammelt und an den zwei Übergabestellen an das Kanalnetz der Stadt Augsburg übergeben.

Im Werk Süd handelt es sich bei der vorhandenen Abwasseranlage um ein gewachsenes System mit einer unterschiedlichen Altersstruktur.

Undichte und beschädigte Haltungen und Leitungen wurden mit Schlauchlinern saniert. Die Schächte wurden größtenteils voll ausgekleidet. Die Haltungen in der Schleiferei mussten auf Grund der hohen Abwassertemperaturen mit Edelstahl Manschetten saniert werden.

 

Leistungen:

  • Bestandsvermessung und Dokumentation
  • Zustandsbewertung und Sanierungskonzept
  • Stufenplan zur Umsetzung der Maßnahmen
  • Ausschreibung und Betreuung der TV-Untersuchung und der grabenlosen Sanierung
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Bauüberwachung
  • Örtliche Bauleitung
  • Erstellung von Bestandsunterlagen

Stadt Costesti, Republik Moldau

Institutionelle Stärkung der Wasserbetriebe für mehr Effizienz;

Machbarkeitsstudie

Die Republik Moldau hat in den letzten Jahren große Fortschritte bei der Neuausrichtung der Ökonomie in Richtung Marktwirtschaft erzielt. Verschlechtert hat sich dagegen die Siedlungswasserwirtschaft vor allem im ländlichen Raum. Die Mehrheit der moldauischen Bevölkerung hat weder Zugang zu einer kommunalen Trinkwasserversorgung, noch zur Abwasserentsorgung. Der Zustand der Infrastruktur in den meisten Städten und Gemeinden ist in einem absolut desolaten Zustand. Die gegenwärtige Lage ist in erster Linie auf mangelhafte Instandhaltung und Betriebsführung der bestehenden Anlagen sowie auf fehlende Investitionen zurückzuführen. Ein weiteres großes Problem ist die Strukturierung der Wasserwirtschaft in zahllosen kleinen Wasserbetrieben, was zu unnötig hohen Personal- und Betriebskosten führt.

 

Vor diesem Hingergrund hat das Moldauische Ministerium für Bauwesen und Regionalentwicklung in Zusammenarbeit mit GIZ beschlossen, die betroffenen Kommunen finanziell zu unterstützen. Die Fördermaßnahmen dienen in erster Linie dazu die kommunalen Wasserbetriebe zu stärken (Capicity Development), um die von der Regierung im Jahr 2007 beschlossene Strategie "Wasserversorgung und Abwasserentsorgung im ländlichen Raum" besser umsetzen zu können. Firma SteinbacherConsult zusammen mit einem lokalen Partner wurden mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie für den Wasserbetrieb "Apa-Canal" in Costesti, Raion Riscani beauftragt. Aufgaben dieser Studie waren unter anderem die Erstellung einer technischen und finanziellen Analyse des Unternehmens sowie Untersuchungen bezüglich der Managementstrukturen und des Bedarfs an Weiterbildung und Schulungen fürs Betriebspersonal. Mit der Fertigstellung der Studie wurden alle Aspekte hinsichtlich der Leistungsfähigkeit des Unternehmens, aber auch die zukünftigen Entwicklungspotentiale und Aufgabengebiete ausreichend dargestellt.

Markt Diedorf

Machbarkeitsuntersuchung für die technische Ertüchtigung einer Wasser-kraftanlage

An der Schmutter im Markt Diedorf wird seit 1907 Wasserkraftnutzung betrieben. Die Anlage entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und das Wasserkraftpotiential kann nicht optimal ausgeschöpft werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden Konzepte zur Leistungsoptimierung aufgezeigt. Die Untersuchung hat ergeben, dass eine optimale Wasserkraftnutzung an der Schmutter die bisherige Leistungsausbeute verdreifachen könnte.

 

Leistungen:

  • Bestandsvermessung
  • Auslegung WKS

Gemeinde Sontheim

Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzept; Sontheim GEK/GSK für alle Gewässer III. Ordnung

In den letzten Jahren waren im Gemeindegebiet Sontheim mehrere Hochwasserereignisse zu verzeichnen. Die Brennpunkte lagen hier insbesondere innerhalb der bebauten Bereiche entlang der Östlichen Günz und der Schwelk. Hochwasserereignisse aus dem Einzugsgebiet des Gewässersystems Sodenbach-Attenhauserbach-Weihergraben verursachten größere Schäden innerhalb des Ortsteils Attenhausen.
Ziel des Hochwasserschutzkonzeptes soll es sein, für den Betrachtungsraum Lösungsvorschläge zum Hochwasserschutz für den Ortsteil Attenhausen aufzuzeigen, den daraus resultierenden Investitionsbedarf darzustellen und hinsichtlich Wirkung und Wirtschaftlichkeit beurteilen.

In Ergänzung zur Erstellung eines integralen Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzeptes werden ein Gewässerentwicklungskonzeptes(GEK) für die Gewässer III. Ordnung im Gemeindegebiet Sontheim, sowie eine Gewässerstrukturkartierung(GSK) für die Gewässer III. Ordnung einarbeitet.
Aufgabe der GEK ist es, mit einem ganzheitlichen Ansatz für Gewässer und Aue die Möglichkeiten aufzuzeigen, um die ökologische Funktionsfähigkeit der Gewässer langfristig mit einem Minimum an steuernden Eingriffen zu erhalten, wiederherzustellen und zu fördern, den natürlichen Rückhalt zu fördern, die Erhaltung und Verbesserung des Bildes und Erholungswertes der Gewässerlandschaften zu stärken.

 

Leistungen:

  • Erstellung eines Gewässerentwicklungsplanes für Schwelk und Sodenbach-Attenhauserbach-Weisergraben Bestandsaufnahme mit Hilfe der Gewässerstrukturkartierung
  • Ermittlung von Defiziten, Konflikten und Entwicklungszielen
  • Maßnahmenvorschläge zum Schutz, zur Pflege, zum Gewässerunterhalt, zur Gewässerentwicklung und zum Hochwasserschutz
  • Maßnahmendurchführung zum Hochwasserschutz am Gewässer
  • Maßnahmendurchführung zum dezentralen Hochwasserschutz

Gemeinde Oberrieden

Hochwasserschutz und innerörtliche Gewässerrenaturierung

Die Gemeinde Oberrieden im Landkreis Unterallgäu befindet sich im Einzugsgebiet der Kammlach, des Elbenbachs und des Leitenbachs. Das Hochwasserschutzkonzept besteht aus zwei Dammbauwerken und innerörtlichen Schutzmaßnahmen. Die Renaturierung in Bereichen der Kammlach und des Elbenbachs sowie die Gestaltung eines innerörtlichen Zugangs zum Lebensraum "Wasser" waren Maßgabe. Durch die Dammbauwerke erfolgte eine Neuplanung zweier Brückenbauwerke sowie Anpassungen im Bereich der Straßenführung. Die unmittelbare Nähe eines Dammbauwerks zum Ortskern legte dessen Ausgestaltung mit einer Hochwasserentlastung aus begrünbarem Mastix-Schotter dar, um dessen Bauwerkshöhe mit seinem Rückhaltevolumen bestmöglich zu integrieren.

Darin enthalten waren z. B. Hydrologie, Hydraulik, Retention, HW-Schutz, Objektschutz, Ortskataster (Kanalisation, Versorgungsleitungen), Gewässer und Umlandnutzung, schutzwasserwirtschaftliche Ziele, Wasserrechte, gewässerspezif. Leitbilder, Kostenschätzung.

 

Leistungen:

  • Bestands- und Bauvermessung
  • Erstellung der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung
  • Tragwerksplanung von zwei Brücken
  • Innerörtliche Gewässerrenaturierungs- und Ausbaumaßnahmen
  • Landschaftspflegerischer Begleitplan
  • Anschluss an Regenwasserkanal
  • Erstellung der Ausschreibungsunterlagen
  • Bauüberwachung
  • Planung Maschinen- und Elektrotechnik
  • Mitwirkung im Zuwendungsverfahren

Markt Zusmarshausen

Entschlammung Rothsee

Das Einzugsgebiet der Roth und somit auch des Rothsees ist stark landwirtschaftlich genutzt. Insbesondere die Ackerflächen sind stark erosionsanfällig. So werden beispielsweise bei Regenereignissen große Mengen Bodenmaterial ausgewaschen und über die Roth in den Rothsee verfrachtet. Hier setzt sich das Material gleich beim Eintritt in das stehende Gewässer am Seeboden ab.

 

Über die Jahre hat sich somit eine beachtliche Menge an Sediment abgelagert. Das Sediment wird mittels eines schwimmenden Saugbaggers beräumt und zur künstlichen Entwässerung in geotextile Säcke gepumpt. Um die Entwässerung des nassen Schlammes zu beschleunigen wird dem Schlamm-Wassergemisch ein trinkwasserverträgliches Flockungsmittel zugegeben. Nach dem Entwässerungsprozess in den Säcken wird das stichfeste Material gebaggert und in ein Endlager direkt am Rothsee gebracht.

 

Leistungen:

  • Vermessung
  • LPH 1-9 Entschlammung
  • Dammprüfung Absperrbauwerk Rothsee

Markt Dinkelscherben

Hochwasserschutz und innerörtlicher Gewässerausbau Ortsteil Fleinhausen

Der Ortsteil Fleinhausen des Marktes Dinkelscherben wird vom Gewässer 3. Ordnung Brunnenwiesbach durchflossen. Aufgrund einer historischen Gewässerumverlegung kommt es schon bei kleineren Hochwasserereignissen zu Überschwemmungen. Das Wasser folgt seinem ürsprünglichen Verlauf durch die Bebauung. Aufgrund der örtlichen Situation und zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit der Maßnahme ist eine Kombination aus Rückhalte- und Ausbaumanahmen erforderlich. Durch die unmittelbare Nähe des Dammes zur Hochgeschwindigkeitstrasse (Augsburg-Ulm) der Bahn war eine sichere Ableitung auch extremer Hochwässer (HQ5000) maßgebend.

 

Die Schutzmaßnahmen bestehen aus:

  • Einem Hochwasserrückhaltebecken mit Mönchbauwerk als Hochwasserentlastung
  • Innerörtlicher Hochwasserschutzdeich
  • Abflussleistungsfähigkeitserhöhung durch Neubau eines Rechteckdurchlasses
  • Innerörtlicher Gewässerausbau
  • Neubau Rechteckdurchlass mit Niedrigwasserrinne

 

Die ökologischen Maßnahmen sind durch folgendes charakterisiert:

  • Herstellung eines naturnahen, schwach gewundenen Bachlaufes durch Uferaufweitung
  • Standortgerechte Pflanzung mit Arten der Weichholzaue
  • Anlage von extensiven Wiesenflächen
  • Förderung der Eigendynamischen Entwicklung durch Einbringung von Störelementen

 

Leistungen:

  • Bestands- und Bauvermessung
  • Erstellung der Vor-, Entwufs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung
  • Ausschreibung
  • Vorbereitung und Mitwirken bei der Vergabe
  • Bauoberleitung
  • Landschaftspflegerische Begleitplanung und ökologische Fachbauleitung

Markt Welden

Integrales Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzept zum Schutz vor einem 100-jährlichen Hochwasser

Der Markt Welden im Landkreis Augsburg beauftragte SteinbacherConsult ein Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzept zu erstellen, welches die Einzugsgebiete der Laugna und ihre Zuflüsse mit einer Gesamtgröße von ca. 37 km² im Bereich der Gemeinde Adelsried bis Markt Welden betrachtet.

In den vergangenen Jahren gab es im Markt Welden mehrmals größere Abflussereignisse, welche im innerörtlichen Bereich von Markt Welden erhebliche Hochwasserschäden an Infrastruktur und Privatanwesen verursachten.

Das Hochwasserschutzkonzept besteht aus Hochwasserrückhaltebecken, Hochwasserschutzdeiche bzw. -mauern, und der Ertüchtigung von bestehenden Rückhaltebecken. Außerdem wird durch die Planung von innerörtlichen Gewässerausbaumaßnahmen die hydraulische Leistungsfähigkeit des Gerinnes verbessert. Die Rückhaltungen und innerörtlichen Schutzmaßnahmen wurden auf Basis einer 2D-hydronumerischen Berechnung aufgeplant.

Die Planung der innerörtlichen Hochwasserschutzmaßnahmen ist dabei eine besondere Herausforderung für Planer und Gemeinde, da diese durch den innerörtlichen, stark ausgebauten Bereich geführt werden müssen.

Eine Vernetzung von Anregungen der Anlieger und Betroffenen mit den Vorgaben des Wasserwirtschaftsamtes sowie des Gewässerentwicklungsplanes gewährleistet einen optimalen Hochwasserschutz in einem landschaftlich sehr sensiblen Bereich.

 

Die von SteinbacherConsult erbrachten Ingenieurleistungen beinhalten:

  • Hochwasserrückhaltebecken
  • Innerörtlicher Hochwasserschutzdeich
  • Innerörtliche Hochwasserschutzmauer
  • Gewässerausbau im innerörtlichen Bereich
  • Neubau Durchlässe
  • Gewässerentwicklungsplan

 

Leistungen:

  • 2D hydrodynamische Berechnungen (ca. 10 km)
  • Vermessung von Gewässern und Bauwerken
  • Standortsuche für geeignete Rückhaltemaßnahmen

Stadt Resita, Rumänien

Sanierung und Erweiterung der Trinkwasseraufbereitungsanlage und der Pumpstation im Rahmen des EU ISPAProgramm, Durchsatz 800 l/s

Die Stadt Resita (auf Deutsch Reschitz) mit über 95.000 Einwohnern, ist Verwaltungssitz des Bezirkes Caras-Severin im Banater Gebirge und liegt im Westen Rumäniens. Die Stadt ist ein bedeutendes Eisen- und Stahlrevier mit einer traditionsreichen Eisenhütte mit Hochöfen. Aufgrund der dynamischen Stadtentwicklung war die Sanierung und die teilweise Neuerstellung der Infrastrukturen im Bereich der Wasserversorgung, Kanalisation, Trinkwasserbehandlung und Abwasser-behandlung zwingend notwendig.


Im Zuge einer internationalen Ausschreibung wurde SteinbacherConsult von dem Generalunternehmer mit der Planung der Trinkwasseraufbereitungsanlage und der Pumpstation beauftragt. Die zu erbringenden Leistungen umfassen die Entwurfs-, Ausfühungs- und Detailplanung, Einholung der Baugenehmigung, Ausschreibungen für verschiedene Gewerke bis hin zur abschließenden Begleitung der Inbetriebnahme für die folgenden Maßnahmen:

  • Erneuerung der Pumpstation Samota 1 + 2
  • Sanierung der bestehenden Absetzbecken
  • Neubau einer Filteranlage und der Sammelbehälter
  • Erneuerung der Mischkammern und des Reaktionsbeckens
  • Umbau des Betriebsgebäudes mit Analyselabor
  • Neubau des Chemiegebäudes
  • Neubau des Schlammentwässerungsgebäudes und der Schlammlagerhalle
  • Speicherbehälter 5.000 m3

Stadt Mindelheim

Wasserversorgung

  • Hydraulische Überrechnung des gesamten Mindelheimer Trink­was­ser­netzes
  • Bewertung der bestehenden Versorgungsanlage, bestehend aus Brun­nen, Hochbehälter, Druckerhöhungsanlagen und Leitungsnetz
  • Sanierung Hochbehälter
  • Neubau Wasserleitungsnetz
  • Komplette maschinen- und elek­tro­technische Ausrüstung mit EMSR

Gemeinde Gräfenroda

Neuaufbau der Trinkwasserversorgung

  • Neubau Hochbehälter
  • Neubau Trinkwasseraufbereitung zur Desinfektion, Entsäuerung und Aufhärtung (Sandfilter, Marmorfilter, UV-Desinfektion)
  • Neubau mehrerer Quellfassungen und Sammelbehälter
  • Neubau Transportleitung
  • Hydraulische Netzberechnung

Stadt Selatino, Oblast Moskau, Russische Föderation

Sanierung und Erweiterung der Kläranlage von derzeit ca. 15.000 auf 30.000 Einwohner, davon ca. 2.700 Einwohner gewerblich

Erweiterung der Kläranlage für die Moskauer Stadt Selatino. Der Umbau erfolgte im laufenden Betrieb.

 

  • Umbau im laufenden Betrieb
  • Vergrößerung der Kapazität
  • Einhaltung der behördlichen Einleitanforderungen
  • Grobstoffentnahme (Rechenanlage)
  • Weitestgehende Nutzung bestehender Bauwerke und Anlagen
  • Anaerobe Schlammbehandlung mit Faulgasnutzung

Stadt Sibiu, Rumänien

Technische Assistenz bei Modernisierung der Wasserver- und der Abwasserentsorgung für 300.000 Einwohner

Sibiu (Hermannstadt), eine Stadt in Siebenbürgen mit über 205.000 Einwohnern, liegt im Zentrum Rumäniens. Dank ihrer zentralen Lage, hat sich Sibiu zu einem der wichtigsten wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Rumäniens entwickelt.

 

Projektziele:

  • Verbesserung der Trinkwasserqualität
  • Verbesserung der Überwachung des Wasserversorgungsnetzes und Ausbau der Wassermengenmessung
  • Sanierung und Erweiterung des Abwassernetzes, inklusive Pumpstationen,
  • Sanierung und Erweiterung der Kläranlage
  • Stärkung der institutionellen Leistungsfähigkeit der Wasserversorgungsgesellschaft in Sibiu
  • Unterstützung der Wasserversorgungsgesellschaft bei Betrieb und Wartung der Wasserversorgungs- und Abwassersysteme

 

Maßnahmen:

  • Sanierung der Trinkwasseranlage
  • Messung und Überwachung des Wasserversorgungsnetzes
  • Sanierung und Erweiterung des Abwassernetzes
  • Sanierung und Erweiterung der Kläranlage

Die Maßnahmen werden gemäß den geltenden EU-Richtlinien ausgeführt.

 

Leistungen:

  • Auswertung der Bestandsunterlagen
  • Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Ausschreibung nach FIDIC Red Book/Yellow Book
  • Überwachung des Ausschreibungsverfahrens
  • Projektsteuerung und Projektüberwachung
  • Lieferung von Soft-, Hardware und Equipment
  • Vermessung und GIS Projekt-Management (inkl. Hydraulik-Berechnungen)
  • Schulungsmaßnahmen für Verwaltungspersonal
  • Begleitende Beratung
  • Unterstützung bei Public Relation und Öffentlichkeitsarbeit mit Ausarbeitung eines Promotionplans

Stadt Thannhausen

Abwasserentsorgung für den AZV Mindelgruppe durch Erweiterung der kommunal-gewerblichen Kläranlage für 35.000 Einwohner

Im Rahmen der Abwasserentsorgung wurde der Neubau einer kommunalen Kläranlage geplant.

  • Erweiterung im laufenden Betrieb
  • Umbau der bestehenden Pumpstationen
  • mechanische Vorreinigung, zweistraßige Belebtschlammanlage mit Schlammfaulung
  • Sanierung und Neubau der Faulung und Gasverwertung (2 BHKWs mit je 60 kWel. und 140 kWth.)
  • Neubau Belebungsbecken, Faulung und 2 neue Nachklärbecken

Stadt Burgau

Umbau und Erweiterung der kommunal-gewerblichen Kläranlage für 18.500 Einwohner – SBR-Anlage

  • Pumpstationen, mechanische Vorreinigung, dreistraßige SBR-An­la­­ge mit aerober Schlammstabilisierung, Schlammeindickung und -spei­cherung
  • Planung Betriebsgebäude, Maschinenhaus und Zulaufhebewerk mit trocken aufgestellten Freistromrad-Pumpen, MID zur Mengenmessung und -steuerung, Rechen-, Sandfang-, Fettfang- Kom­­pakt­anlage, Sandwäscher, Vorlagebehälter mit Rührwerk

Stadt Würzburg

Neu-, Umgestaltung und Erweiterung der Fußgängerzone.

SteinbacherConsult als ausgewähltes Planungsbüro nach bundesweitem
VOF-Verfahren

Erweiterung der Fußgängerzone Eichhornstraße

Anforderungen:

überzeugendes Gestaltungskonzept, attraktiver öffentlicher Aufenthaltsraum Eichhornstraße, beginnend vom Oberen Markt bis zur Theaterstraße
Neugestaltung der öffentlichen Räume der Hofstraße, Teil des UNESCO Weltkulturerbes
Anforderungen:

Verkehrsanlagenplanung der Besucher-Orientierungslinie
von der Residenz zum Herzen der Altstadt und zum Dom
Umgestaltung Spiegelstraße als verkehrsberuhigten Bereich
Anforderung:

Gestaltungskonzept eines urbanen, städtischen Flairs mit Anbindung an die Fußgängerzone Eichhornstraße bis zur Ecke Ludwigstraße (Kardinal-Faulhaber-Platz)

Leistungsspektrum: Freianlagen, Verkehrsanlagen, Projektsteuerung,
Spartenkoordination, Bauüberwachung

Stadt Hemau

Neugestaltung des Stadtplatzes

Wettbewerb:

  • Neugestaltung des Stadtplatzes Hemau und seiner angrenzenden Gassen
  • Erhöhung der Aufenthaltsqualität und der Verweilmöglichkeiten
  • Barrierefreie Erlebbarkeit
  • Entlastung des Durchgangsverkehrs sowie des ruhenden Verkehrs
  • Verkehrslenkende Maßnahmen (Fahrbahneinengungen, gezielte Bepflanzung als Auftakt und Torwirkung)
  • Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich

Stadt Neusäß

Neubau der Entlastungsstraße

  • Neubau einer Entlastungsstraße
  • Neubau eines Tunnels
  • 3 Brückenbauwerke
  • Neubau von 2 Kreisverkehrsplätzen
  • Kreuzung Bahnlinie Ulm – Augsburg
  • Planung und Baubetreuung

Stadt Augsburg

Erschließung des Neubau­gebiets „Südlich der Friedrich-Ebert-Straße“ in Göggingen mit 66 ha Fläche

Am 30. Dezember 1993 wurde der Bebauungsplan Nr. 870 der Stadt Augsburg "Südlich der Friedrich-Ebert-Straße" nach einem über vier Jahre hinweg dauernden Bebauungsplan-Verfahren rechtsverbindlich. Im Jahre 2002 konnte die einvernehmliche Baulandumlegung unter insgesamt 60 Beteiligten (Banken, Privateigentümern, Landwirten, Bauträgern und Baufirmen) notariell unterzeichnet werden.
Ab September 2004 begann die Vorentwurfs- und Ausführungsplanung der jeweiligen Objekte, die Koordination und Steuerung der Planungen und Sparten untereinander.
Entwurf, Ausführungsplanung und Ausschreibung erfolgen in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber, den Spartenträgern und anderen beteiligten Stellen. Dabei sind die unterschiedlichen Anforderungen der beiden Auftraggeber an die Ausschreibung und die Baustandards zu berücksichtigen. Durch die enge Zusammenarbeit der Straßen- und Abwasserplaner sowie der Bauleiter im Hause Steinbacher und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit externen Fachleuten werden für die Kunden sehr günstige Lösungen erarbeitet und mögliche Probleme, z. B. im Bauablauf, rechtzeitig erkannt und durch entsprechende Lösungen vermieden.

 

Der Auftrag der Stadt Augsburg an SteinbacherConsult enthält u. a. die Leistungen Vermessung, Planung, Ausschreibung und Vergabe für:

  • Kanalisation
  • Verkehrsanlagen
  • Freianlagen
  • Alle anfallenden Vermessungsleistungen

 

Der Auftrag der privaten Baulandentwicklungsgesellschaft (BLE) an SteinbacherConsult umfasst die Honorarphasen 1-7 (Planung, Ausschreibung, Vergabe und Bauleitung) für:

  • Vermessung, Tragwerksplanung
  • Koordinierung Altlasten/Archäologie
  • Kanalisation
  • Verkehrsanlagen, Freianlagen
  • Lärmschutz-Wälle/-Wände
  • Spartenkoordination (Strom, Gas, Wasser etc.)
  • SIGE-Plan
  • Erstellung von Bestandsunterlagen

Stadt Grudziadz, Polen

Planung der Umgehungsstraße „Trasa Srednicowa“ E75 , I. Etappe

Grudzi?dz (Graudenz) liegt am malerischen rechten Ufer der Weichsel in Weichselpommern. Die Lage der 100.000 Einwohner zählenden Stadt auf halbem Weg zu den Häfen der Dreistadt Gda?sk (Danzig), Sopot (Zoppot) und Gdynia (Gdingen) im Norden, den großen Wirtschaftszentren Bydgoszcz (Bromberg) und Toru? (Thorn) im Süden ist überaus günstig.
Grudzi?dz besitzt eine verkehrsgünstige Lage, national und im europäischen Kontext. Im Westen der Stadt verläuft die internationale Straße E 75. Sie verbindet die Ostseehäfen von Gda?sk, Sopot und Gdynia mit der südlichen Grenze Polens. Durch die Stadt verlaufen die Landesstraße Nr. 16 und die Landesstraße Nr. 55 sowie die Woiwodschaftstraße Nr. 536 von Grudzi?dz nach Warschau.
Große Bedeutung für die weitere Entwicklung der Stadt wird die Autobahn A 1 haben, die Skandinavien künftig mit Südeuropa verbinden soll.

Für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Grudzi?dz war der Bau einer Umgehungsstraße dringend notwendig. Ende 2004 wurde die 1. Etappe der Umgehungsstraße „Trasa ?rednicowa“ in Auftrag gegeben.


Maßnahmen:

  • Innerstädtische Umgehung, Gehwege, Geh- und Radwege
  • Kreuzungsumbau
  • Bau bzw- Umbau von 4 Kreuzungen
  • Ingenieurbauwerke
  • Stützwände
  • Umbau eines best. Fußgängertunnels
  • Spartenverlegungen
  • Entwässerung
  • Beleuchtung

Leistungen:

  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Geotechnische Dokumentation (Baugrundgutachten usw.)
  • Unterlagen für die Wasserrechtliche Genehmigung mit Erhalt der Genehmigung
  • Ausführliche technische Spezifikationen (beinhalten u. a. die Zusammenstellung der Anforderungen über die Art und Weise der auszuführenden Straßenbauarbeiten und die Bestimmung des Umfanges der jeweiligen Arbeiten, die in die Preise der jeweiligen Kostenberechnungspositionen aufzunehmen sind)
  • Kostenberechnung - Baukosten
  • Massenberechnung für jeweilige Branche-Sparte und die Aufstellung eines Leistungsverzeichnisses für die Bauausschreibung
  • Bericht über die Auswirkungen der Maßnahme auf die Umwelt
  • Grünordnungsplan
  • Verkehrsordnungsplan

Stadt Weißenhorn

Städtebauförderung und Umgestaltung des Hauptplatzes Weißenhorn

Die Altstadt von Weißenhorn liegt im städtebaulichen Sanierungsgebiet. Bereits seit den 80er-Jahren werden jährlich städtebauliche Maßnahmen von SteinbacherConsult geplant und realisiert.
Es erfolgte die Umgestaltung des Hauptplatzes und der Kreuzung Reichenbacher Straße. Sämtliche Planungen wurden in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Weißenhorn, dem Staatlichen Bauamt, der Regierung von Schwaben und der Städtebauförderung erbracht. Die Kanalbaumaßnahmen sind bereits abgeschlossen. Die Gestaltung der Freianlagen wurden ebenfalls abgeschlossen.
SteinbacherConsult erstellte für die Stadt Weißenhorn die Gesamtplanung in der sowohl die Städtebauförderung einschließlich den Antragsunterlagen, als auch die Straßenplanungen, Kanalplanungen, Vermessungsleistungen und die Abstimmungen mit den an der Planung beteiligten integriert sind.
Die Bearbeitung der Anträge auf Zuwendungen nach dem GVFG und auf Städtebauförderung erfolte durch SteinbacherConsult.


Leistungen:

  • Ausbau des Hauptplatzes und der Kreuzung Reichenbacher Straße
  • Antrag auf Städtebauförderung, Vermessung, Kanalplanung, Straßenplanung, Freiraumplanung
  • Vermessungsarbeiten
  • Abstimmung mit den an der Planung beteiligten (Stadt Weißenhorn, Staatl. Bauamt, Behörden, etc.

Autobahndirektion Südbayern

Bundesautobahn A8 Ulm-München: 6-streifiger Ausbau zwischen den Anschlussstellen Zusmarshausen und Adelsried, 9. Planungsabschnitt

Die A 8 zwischen Stuttgart und München ist eine der bedeutendsten Achsen für den regionalen und überregionalen Verkehr im süddeutschen Raum. Sie gilt als eine der gefährlichsten und am stärksten befahrenen Autobahnen in Deutschland, zum einen wegen des hohen Verkehrsaufkommens, zum anderen aufgrund ihres mangelnden Ausbauzustandes und hohen Alters.
Im aktuellen Bundesverkehrswegeplan erhält der Ausbau der A8 höchste Prioritätsstufe.

 

  • 6-streifiger Ausbau der 4-streifigen Bundesautobahn A8 Ulm-München zwischen AS Zusmarshausen und AS Adelsried
  • Untersuchung von Ausbauvarianten in Lage und Höhe, Gradientenoptimierung
  • Umbau der Anschlussstelle Adelsried
  • Errichtung von Parkplätzen mit WC
  • Anschluss Autobahnkapelle mit Parkplätzen
  • Errichtung von neuen Lärmschutzanlagen
  • Vollständige Sanierung der Straßenentwässerung
  • Neubau von Regenrückhaltebecken
  • Hochwasserberechnung mit Schaffung von Retentionsräumen für den Hochwasserschutz
  • Anpassung des kreuzenden Straßen- und Wegenetzes
  • Einplanung von Brückenbauwerken und Durchlässen

Leistungen:

  • Vermessung
  • Untersuchen von Lösungsmöglichkeiten mit ihren Einflüssen auf bauliche und konstruktive Gestaltung, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit
  • Verkehrstechnische Bemessung der Verkehrsanlage
  • Verhandlung mit Behörden, Mitbearbeitung der Einwendungen in den Verfahren
  • Zeichnerische Darstellung des Gesamtentwurfes
  • Bauzeiten- und Kostenplan
  • Fachspezifische Berechnungen
  • Aufstellen der Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren
  • Standortuntersuchung PWC-Anlagen
  • Untersuchung von PWC-Standorten, Vorplanung und Kostenermittlung
  • Ausführungsplanung

Stadt Wertingen

Umbau des Kreuzungsbereiches südliche Entlastungs-/Laugnastraße und des Kreuzungsbereiches Staatsstraße

  • Bestands- und Bauvermessung
  • Untersuchen von Lösungsmöglichkeiten
  • Visualisierung/Animation
  • Objektplanung, einschl. erf. Genehmigungsverfahren
  • Tragwerksplanung
  • Mitwirkung bei der Bürgerbeteiligung
  • Gestalterische Gesamtkonzeption
  • Hochwasserschutzkonzept, einschl. hydraulischer Berechnungen

Fluss Loisach

Airborne Laserscan und terrestrische Vermessung

  • Terrestrische Vermessungen und Echolotvermessung
  • Ausarbeitung von grundlegenden Erfassungsrichtlinien für Flussquerprofile
  • Ausarbeitung von Richtlinien zur Erfassung von Sonderbauwerken
  • Erarbeitung eines Codierungskataloges für die Flussvermessung
  • D-Unterwasser-Laserscan der Loisach von der österreichischen Grenze bis zur Mündung in den Kochelsee

Baden-Württemberg

SAFER – Strategien und Maßnahmen für Hochwasser-Risiko-Management

Ergebnis: Digitales Geländemodell als Basis für Hochwassersimulationen für das ganze Bundesland Baden-Württemberg mittels GIS-Software (ArcView)

  • Arbeit unter erschwerten Bedingungen
  • Geotechnische Vermessungen (mehr als 5.000 Objekte)
  • Projektmanagement (400 km Flusslauf) für die Datenintegration in ein spezielles Hydraulikprogramm (database „Wprof“ des LfU)
  • Schulungen für Verwaltungspersonal und Ingenieure

Stadt Nördlingen

Generalentwässerungsplanung für das Kanalnetz

  • Berechnung der hydraulischen Belastung des Kanalnetzes mit einer hydrodynamischen Kanalnetzberechnung
  • Kalibrierung des Berechnungsmodells
  • Kanalnetzauslastungsberechnung
  • Sanierungsplanung und Sanierungskonzept
  • Berücksichtigung der hydraulischen Defizite
  • Kostenermittlung
  • Sanierungsprioritätenermittlung
  • Maßnahmenplan

Stadtwerke Dillingen

Kanalkataster und Kanalnetzberechnung für die DSDL Donau-Stadtwerke Dillingen-Lauingen

  • Bestandsdokumentation nach Richtlinien, QM-Anweisungen sowie Ordnungsstrukturen
  • Erstellung eines Organisationshandbuches zur Einführung der gesplitteten Abwassergebühr
  • Übernahme der Arbeitsweisen von DSDL durch umliegende Stadtwerke
  • Weiterführungsauftrag für die Sparten Wasser, Kanal und Elektro

Stadt Weilheim/Gemeinde Eberfing

Hochwasserschutz am Angerbach

  • Planung von 3 Hochwasserrückhaltebecken (2 mit Wehr/Schützanlagen)
  • Umbau von 4 Wehren
  • Ca. 2,6 km innerörtlicher Gewässerausbau
  • Schöpfbauwerke
  • Sanierung von ca. 2,6 km Druckkanal
  • Neubau von 3 Brücken
  • Öffentlichkeitsarbeit

Markt Fischach

Hochwasserschutz an Schmutter und Neufnach

Der Markt Fischach und die Verwaltungsgemeinschaft Stauden (Landkreis Augsburg) befinden sich am Zusammenfluss der Gewässer Schmutter und Neufnach. Das Hochwasserschutzkonzept sieht den Bau von Hochwasserrückhaltebecken sowie zusätzliche innerörtliche Schutzmaßnahmen vor. Im Rahmen der Untersuchung erfolgte eine 2d-hydraulische Modellierung (HYDRO_AS-2D). Mit Hilfe der GIS Plattform ArcGIS wurden mittels Geoprocessing Hochwassergefahrenkarten für HQ 20, 50, 100 und 100+Klimafaktor Ereignisse erstellt und als interaktives Medium zur Verfügung gestellt. Aufgrund der gemeindeübergreifenden Wirkung der Schutzmaßnahmen wurde zudem eine Vorteilsbetrachtung auf Basis von Wasserspiegelabsenkungen durchgeführt. Somit konnte eine relistische und vermittelbare Kostenverteilung für die einzelnen Gemeinden erstellt werden. Zudem wird derzeit eine GIS gestützte, statische Schadensbetrachtung im Rahmen einer universitären Arbeit für das Projektgebiet durchgeführt.

 

Leistungen:

  • Hochwasserrückhaltebecken
  • N-A Modellierung
  • 2D-Hydraulik
  • Gewässervermessung und terrestrische Vorlandvermessung
  • Aufmessung Querbauwerke
  • Retentions- und Standortbetrachtungen
  • HW-Schutz- und Objektschutz-Konzeptionierung
  • Ortskataster
  • Gewässer und Umlandnutzung

Markt Peißenberg

Zur Hochwasserreduzierung für die Gewässer 3. Ordnung waren
folgende Aufgaben am Wörthersbach, Fedterbach und Sulzergraben
nötig:

· Erstellung von Niederschlags-/Abflussmodell

· Terrestrische Vermessung der Flussprofile und des Geländes

· Fertigung vom digitalen Geländemodell und 2D-Strömungsmodell

· Wasserspiegellagenberechnung für den HQ100 Ist-Zustand

· Ermittlung von Leistungsfähigkeit der Gewässer

· Erarbeitung von Objektschutz- und Renaturierungsmaßnahmen