SteinbacherConsult Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG
Richard-Wagner-Straße 6
D-86356 Neusäß/Augsburg
Telefon: +49 (0) 821/4 60 59-0
www.steinbacher-consult.com

Termine

Mittwoch, 04. Juni - Mittwoch, 06. August 2014

Auf die Plätze… RUN Thüringer Unternehmenslauf 2014

Die sportlichen Kollegen vor dem Start. Im Hintergrund der Erfurter Dom und die Severikirche.
Auch während des Laufs in bester Stimmung.
Großer Jubel im Ziel.

Zusammenzuarbeiten, um erfolgreich zu sein, macht die Stärke von Steinbacher-Consult aus. Ein Team, eine Mannschaft zu sein, die gemeinsame Ziele verfolgt und dabei aber den Spaß nicht aus den Augen verliert. Dieser Gedanke bewog  am 04. Juni die Kollegen der Niederlassung Erfurt die Laufschuhe zu schnüren, um am diesjährigen Thüringer Unternehmenslauf RUN teilzunehmen. Und wer nicht joggte, der feuerte an!


Insgesamt 6.200 Läufer begaben sich auf die 5 km lange Strecke, die durch die historische Erfurter Innenstadt führte.
Zahlreiche Zuschauer und Musikgruppen sorgten für eine ausgelassene Stimmung.
Nachdem alle Kollegen glücklich im Ziel angekommen waren, war man sich schnell einig: Wir sind nächstes Jahr wieder dabei!

 

Am Start waren: Niederlassungsleiter Michael Rau, Dietrich Keller, Ulf Bohnebuck, Solveig Rauscher, Daniela Urban und Cedric Hellmuth.

Sonntag, 15. Juni - Donnerstag, 31. Juli 2014

Die unterirdische Baustelle - Zweckverband nutzt fortschrittliche Rohrverlegungstechnik für Großprojekt

In der Startgrube wird die Technik vor dem Rohreinzug geprüft

Auszug aus der Sächsischen Wasserzeitung, Juli 2014

Moderne Technologien und erfahrene, zuverlässige Partnerunternehmen – für den ZV Torgau-Westelbien sind das die wichtigsten Komponenten für die erfolgreiche Realisierung von Infrastrukturprojekten.
Wenn heutzutage Trinkwasserleitungen verlegt werden, merkt das kaum noch jemand. Früher mussten für solche Arbeiten Straßen und Felder aufgerissen werden mit kilometerlangen offenen Gräben, heute sieht man so gut wie nichts mehr von den Bauarbeiten.
Ein aktuelles Beispiel ist die Verlegung der neuen Trinkwasserleitungen zwischen Torgau und Dommitzsch in Sachsen.
Spröder Beton und angerostete Stahlmuffen machten eine Erneuerung der in die Jahre gekommenen Leitungen unausweichlich. Die Planungsfirma Steinbacher-Consult Ingenieurgesellschaft mbH in Erfurt riet dem ZV zu einer modernen, kostensparenden Rohrverlegungstechnik: dem grabenlosen DynTec-Verfahren. Dabei spielt der Durchmesser der Trinkwasserleitungen eine entscheidende Rolle. In die alte Betonleitung mit einem Innendurchmesser von DN 480 wird die neue, schmalere Leitung aus Polyethylen einfach eingezogen. Zunächst werden sogenannte Start- und Zielgruben ausgehoben und die alten Leitungen mittels Kamerabefahrung akribisch auf Einengungen und andere Beschädigungen untersucht. Für die Rohrverlegung installierten die Fachleute Maschinen in den Baugruben, die den neuen Rohrstrang in den alten einzogen. Das PE-Rohr wurde dabei mit großer Kraft durch ein Spezialwerkzeug geführt und somit im Außendurchmesser etwas reduziert. Erst nachdem es komplett ins alte Betonrohr eingezogen war „entspannte“ es sich wieder. Die Ausdehnung sorgt dafür, dass das neue Rohr nun sehr eng an dem alten anliegt und statisch tragfähig wird. Trotz zwischenzeitlicher Widrigkeiten , wie dem Hochwasser 2013, konnte das Großprojekt in diesem Juni pünktlich und erfolgreich abgeschlossen werden. Das umweltschonende Verfahren der Leitungserneuerung war für den ZV Torgau-Westelbien aus technologischer und wirtschaftlicher Sicht ein voller Erfolg und ein weiterer Schritt, die zuverlässige Versorgung der Bürger im Verbandsgebiet mit dem Lebensmittel Nr. 1 für viele Jahre zu sichern.

Freitag, 27. Juni - Mittwoch, 30. Juli 2014

Einweihung der neuen Büroräume

Das Steinbacher-Goggomobil (von links: Frank Steinbacher, Stefan Steinbacher, Bürgermeister Richard Greiner)
Pfarrer Kretschmer erteilt den Segen
Bürgermeister Richard Greiner gratuliert und informiert sich ausführlich über neue Projekte

Am Freitag, den 27. Juni feierte Steinbacher-Consult zusammen mit vielen Gästen die Einweihung des Büroanbaus in der Richard-Wagner-Straße. Pfarrer Wolfgang Kretschmer segnete die neuen Räumlichkeiten und Bürgermeister Richard Greiner überbrachte die Glückwünsche der Stadt Neusäß.
Geschäftsführer Stefan Steinbacher ließ in seiner Ansprache die Entwicklung des Ingenieurbüros Revue passieren. Stetiges Wachstum ließ die Platznot im seit 1992 bestehenden Bürogebäude immer größer werden, daher war es unumgänglich eine Erweiterung der Räumlichkeiten anzustreben.
Nachdem die Deutsche Bahn ihre angrenzenden Grundstücke zum Verkauf bot, war die Gelegenheit gekommen das Vorhaben umzusetzen. So entstanden in dem modernen Anbau mit seiner schwarz glänzenden Fassade etwa 25 neue Arbeitsplätze. Der puristische Quader geht auf eine Entwurfsidee von Stefan Steinbacher zurück, die er zusammen mit Architekt Peter Kögl bereits in den 90er Jahren entwickelte.
Zusammen mit dem Anbau entstand eine großzügige Parkplatzfläche mit Garagen, auf deren Dach eine Solaranlage installiert wurde, die bis zu 50% des Strombedarfs der Firma abdeckt. Realisiert wurde das Vorhaben mit langjährig vertrauten Partnerfirmen aus der Region.
Im Anschluss an den offiziellen Teil wurde bis in die Abendstunden gegrillt und gefeiert. 

Montag, 30. Juni - Donnerstag, 31. Juli 2014

Seminar "Die-Plus-Energie-Gemeinde"

Vertreter der Kommunen zu Gast bei Steinbacher-Consult
Dipl.-Ing. Frank Steinbacher zum Thema "Kleinwasserkraftpotenzial im kommunalen Bereich"

Die angestrebte Energiewende und die damit verbundenen Klimaschutzziele der Bundesregierung stellen Gemeinden und Kommunen vor große Herausforderungen. Deshalb lud Steinbacher-Consult am Mittwoch, 25.06.2014, Bürgermeister und Vertreter der öffentlichen Hand ein, sich über Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu informieren.
Steinbacher-Consult hatte ein Paket von Beiträgen geschnürt, die aufzeigten, wie Kommunen mit innovativen Technologien ihren Energieverbrauch deutlich senken und sich erneuerbare Energiequellen für die Energieversorgung erschließen können.
Dies beinhaltete zunächst einen Überblick über neue Erzeugungs- und Speicherkonzepte, virtuelle Kraftwerke, Power-To-Heat und virtuelle Stromspeicher sowie innovative Nahwärmekonzepte. Die Experten von Steinbacher-Consult zeigten die Möglichkeiten der Einflussnahme der Kommunen auf die künftige energetische Entwicklung und die Nutzung von Förderprogrammen auf. Eine zentrale Rolle in diesem Zusammenhang spielt ein Energienutzungsplan (ENP). Ohne dieses informelle Planungsinstrument ist es nicht möglich die Energiewende in einer Kommune voranzutreiben und zu koordinieren. Die Datenflut erfordert den Aufbau von Energieverwaltungsstrukturen mithilfe eines Geografischen Informationssystems (GIS). Die Methodik und plakative Beispiele verdeutlichten dies.
Geeignete Analyseinstrumente, die die momentane und zukünftige Energiebedarfs- und Energieversorgungssituation in der Gemeinde ermitteln, gehören ebenso zum Portfolio der Dienstleistungen von Steinbacher-Consult.
Konkrete Beispiele zu Energieeffizienz und Energieerzeugung in der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung und Nutzung der Potenziale von Kleinwasserkraftwerken rundeten die Vortragsreihe ab.
Das gebündelte Know-How von Steinbacher-Consult auf dem Energie-Sektor bietet den Kommunen die Chance zur "Plus-Energie-Gemeinde" zu werden und künftig von Energiepreisschwankungen fossiler Energieträger unabhängiger zu sein.

Mittwoch, 02. - Freitag, 11. Juli 2014

Wehringen will Bürgern Energie sparen helfen

http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Wehringen-will-Buergern-Energie-sparen-helfen-id30366087.html

Augsburger Allgemeine vom 28.06.2014 - Lokales (Schwabmünchen)

Mittwoch, 02. - Donnerstag, 10. Juli 2014

Sie gehen dem Bodensee auf den Grund

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Sie-gehen-dem-Bodensee-auf-den-Grund-id30217507.html

Augsburger Allgemeine vom 16.06.2014

Mittwoch, 10. September - Sonntag, 12. Oktober 2014

AirborneHydroMapping GmbH auf der INTERGEO vom 7. bis 9.10.2014

INTERGEO vom 7. - 9.10.2014 in Berlin

 

Auch in diesem Jahr präsentiert sich die AirborneHydroMapping GmbH wieder auf der INTERGEO, der wichtigsten Messe für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement.

 

Halle 3/1
Stand A3.014

 

Weitere Informationen auf der Website der INTERGEO.

Montag, 15. - Montag, 22. September 2014

Gewaltige Erdbewegungen - Umbau der Wertinger Laugnakreuzung

Augsburger Allgemeine vom 03.09.2014

 

Montag, 13. - Freitag, 24. Oktober 2014

Brücken unter der Lupe

Sonderprogramm zur Brückensanierung bis 2017

 

Gründlichkeit und handnahes Prüfen sind oberstes Gebot, wenn die Ingenieure für Bauwerksprüfung in echter Handarbeit mit ihren Hämmern Stück für Stück eine Brücke abklopfen, um Schadstellen im Beton aufzuspüren.
Aber abgesehen vom Klopfen mit dem Hammer, kommen natürlich auch spezielle Brückeninspektionsgeräte zum Einsatz wie das Brückenuntersichtsgerät, die Hebebühne, der Schichtdickenmesser, das Bewehrungssuchgerät und der Rissbreitenmesser. Auch elektrochemische Messungen, Infrarot-Thermografie und Laserscan-Verfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Im Juni haben Ingenieure von Steinbacher-Consult im Auftrag des Staatlichen Bauamtes Kempten turnusgemäße Bauwerkskontrollen an Brücken im Zuge der B17 und B19 im Allgäu durchgeführt. Bauwerskprüfungen nach DIN 1076 durch sachkundige, zertifizierte  Brückenprüfingenieure sind Voraussetzung für die Beurteilung der Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit von Ingenieurbauwerken.
Gerade frühzeitig erkannte Mängel und Schäden lassen sich dann mit einem vergleichsweise geringen Kostenaufwand beseitigen. Weist das Bauwerk bereits komplexe Schäden auf, ist eine Sanierung oder eine grundhafte Instandsetzung unumgänglich. Insgesamt greift hier ein strenges Überwachungssystem. Neben der jährlichen Sichtprüfung sind alle drei Jahre eine Hauptprüfung bzw. eine Einfache Prüfung im Wechsel durchzuführen.
Das Staatliche Bauamt Kempten hat als sogenanntes Gebirgsbauamt eine der höchsten Bauwerksdichten in Bayern und ist unter anderem zuständig für 865 Brücken, 257 Stützbauwerke, 26 Lärmschutzwände und 4 Tunnel.
Das größte Problem bei den meisten Bauwerken ist das Alter – die meisten Brücken stammen aus den 60- und 70er Jahren. Hinzu kommt das Salz im Winter, das sich in den Beton fressen kann und der überproportional gestiegene Schwerlastverkehr, der den Brücken stark zu schaffen macht sowie auch die insgesamt gestiegene Verkehrsmenge. Die zulässigen Gesamtgewichte für LKW haben sich in den vergangenen 50 Jahren fast verdoppelt.

Für 36% der Brücken in Südbayern steht ein kurzfristiger oder unverzüglicher Sanierungsbedarf an. Weitere 34% werden in den kommenden 10 Jahren in diese Kategorie fallen. In der Vergangenheit beschränkte man sich oftmals zu sehr auf die nötigsten Unterhaltsmaßnahmen. Dadurch ist ein großer Investitionsrückstand angewachsen, den es abzubauen gilt.
So macht nun auch die Politik einen Schritt in die richtige Richtung und setzt verstärkt auf den Erhalt der Substanz. Verkehrsminister Dobrindt hat in diesem Jahr ein Milliardenpaket geschnürt: Bis zum Jahr 2017 sollen in einem Sonderprogramm 1,06 Mrd. € für größere Erneuerungsvorhaben eingesetzt werden, das sind 400 Millionen Euro mehr als bisher geplant.

 

Brückenprüfung an der B19: Bauamt Kempten nimmt Brücken unter die Lupe

http://www.br.de/radio/bayern1/sendungen/mittags-in-schwaben/brueckenpruefung-b-19-sonthofen-100.html

Mittwoch, 15. - Dienstag, 21. Oktober 2014

"Grün und günstig reicht nicht - Das Land braucht mehr!" Fachtagung der Schule für Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten am 21.10.2014

Unter anderem referiert unser Kollege Dipl.-Ing. Martin Veh zum Thema "Vom Energiekonzept bis zur praktischen Umsetzung - Der Bürger im Rollenwandel vom Konsumenten zum Gestalter der Energiewende am Beispiel der Gemeinde Mittelneufnach"

 

Weitere Informationen zur Fachtagung finden Sie hier: http://www.sdl-inform.de/index.php?language=de&namespace=user&handler=Seminare&method=seminar&param1=267

Mittwoch, 22. Oktober - Freitag, 07. November 2014

„Infrastrukturelles Erhaltungsmanagement im kommunalen Umfeld“ - Seminar bei Steinbacher-Consult am 22.10.2014

Dipl.-Ing. Arno Mögele zum Thema "Kanalnetze managen"
Get Together im Foyer
Besichtigung des Straßenzustands-Erfassungsfahrzeugs

Der Erhalt der geschaffenen Infrastrukturen ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Gemeindestraßen machen immerhin 62% der gesamten Netzlänge bundesdeutscher Straßen aus. Die Kommunen halten laut einer Selbsteinschätzung 71% ihrer Straßen für gravierend sanierungsbedürftig. Dies war der Anlass für das Ingenieurbüro Steinbacher-Consult, sich ausführlich mit dem Thema „Infrastrukturelles Erhaltungsmanagement“ auseinanderzusetzen.

Dabei standen aber nicht nur die Straßen im Blickpunkt, sondern auch andere kommunale Einrichtungen wie Kanäle, Brücken und sonstige Bauwerke - alles zusammen ein Anlagevermögen von hohem Wert.

Ziel der Kommune muss sein, diese Werte systematisch zu erhalten und die verfügbaren Haushaltsmittel effektiv dafür aufzuwenden.


Dipl.-Ing. Arno Mögele erklärte in seinem Vortrag, dass auch Kanäle einem natürlichen Alterungsprozess unterliegen. Die Eigenüberwachungsverordnung (EÜV) verpflichtet die Kommune an Entwässerungsanlagen regelmäßige Zustandserfassungen durchzuführen, um die Einrichtungen in betriebsbereitem und betriebssicherem Zustand zu halten. Genauso haben laut §4 Bundesfernstraßengesetz „die Träger der Straßenbaulast… dafür einzustehen, dass ihre Bauten allen Anforderungen der Sicherheit und Ordnung genügen“, wie Dipl.-Ing. Sonja Moden erläuterte.

Insgesamt greift hier ein strenges Überwachungssystem. Gründliche, handnahe Prüfungen vor Ort bzw. TV-Befahrungen, das Erstellung von Prüfberichten, in denen Mängel und Schäden klassifiziert werden, helfen hier der Kommune.


Schnittstelle zu GIS
Dipl.-Geogr. Carina Vöst erläuterte in ihrem Beitrag „„Entwicklung von Sanierungsstrategien – Straßenkataster“ wie unzureichende Sanierungsmaßnahmen zu immer mehr Wertverlust und Substanzverzehr führen. Geeignete Sanierungsstrategien können dem erfolgreich entgegen wirken.
Wichtiges Instrument im Erhaltungsmanagement ist das geografische Informationssystem - „Das GIS als Dreh- und Angelpunkt im Erhaltungsmanagement“, wie GIS-Experte Dipl.-Ing. Andreas Landau seinen Vortrag betitelte. Zusammen mit Karin Pfeiffer veranschaulichte er an praktischen Beispielen wie sämtliche Daten aller Sparten im GIS dokumentiert werden sowie auch dazugehörende  Mängelbeschreibungen und Zustandsbewertungen, die letztendlich eine Priorisierung der auszuführenden Maßnahmen ermöglichen.

Die Kommune bekommt so ein umfassendes Datenwerk an die Hand, das benutzerfreundlich mit wenigen Mausklicks keine Wünsche offen lässt und in punkto Haushaltsaufstellung und Kalkulierbarkeit der Kosten eigentlich unverzichtbar ist.

Gerade frühzeitig erkannte Mängel und Schäden lassen sich mit einem vergleichsweise geringen Kostenaufwand beseitigen. Werden Maßnahmen auf die lange Bank geschoben, steht die Kommune irgendwann vor schwer zu bewältigenden Kostenbergen.


Gastreferent Jürgen Schuster gab als Breitbandberater einen Überblick über den Stand der Technik in Sachen Breitbandversorgung  und aktuelle Themen wie Cloud-Computing und E-Government. Ronny Biesinger von der Firma Kosima GmbH stellte Technologien zur berührungslosen mobilen Erfassung kommunaler Infrastruktur vor und ließ die Gäste ein Straßenzustands-Erfassungsfahrzeug besichtigen.

Freitag, 24. - Dienstag, 28. Oktober 2014

Dem Konzept sollen Taten folgen - Energiekonzept Stegaurach

Energiekonzept Gemeinde Stegaurach

Ein Bericht von Hans Kurz, erschienen am 16.10.2014 auf www.inFranken.de

 

In Stegaurach wurde ein Energiekonzept erarbeitet. Die Gemeinde will daraus konkrete Schritte ableiten - und setzt auf die Beteiligung aller Bürger.

 

Nein, es soll definitiv kein Konzept für die Schublade werden. "Wir haben jetzt ein Medium an der Hand, mit dem wir etwas anfangen können", gab sich Bürgermeister Thilo Wagner (FW-FL) nach der Vorstellung des Energiekonzeptes im Stegauracher Gemeinderat optimistisch. Er mahnte aber auch: "Wichtig ist, dass jetzt Taten folgen." Denn genau das hatte Matthäus Metzner (FW-FL) bemängelt. "Immer nur Worte, keine Taten", lautete sein persönliches Fazit der bisherigen Bemühungen der Gemeinde.

Dabei haben die vielfältigen Klimaschutzaktivitäten Stegaurachs in der Vergangenheit wie Klima-Bündnis, Klimaallianz Bamberg, Sun Arena oder European Energy Award sicher Spuren hinterlassen. Zumindest haben sie die Stegauracher Bevölkerung so weit sensibilisiert, dass die Teilnahme an den diversen Arbeitsgruppen und -kreisen zur Entwicklung des Energiekonzeptes in den vergangenen Monaten recht rege waren.

 

Auf Privathaushalte kommt es an

Letzteres ist auch der Hauptgrund für den Optimismus bei Bürgermeister und Gemeinderäten. Denn aus der Bestandsanalyse des Konzeptes geht klar hervor, dass die privaten Haushalte der wichtigste Faktor in der Energiebilanz der Gemeinde sind. Die Gemeinde selbst ist am Energieverbrauch lediglich mit etwa fünf Prozent am gesamten Stromverbrauch durch die Straßenbeleuchtung beteiligt.

Bei der Straßenbeleuchtung zeigt sich jedoch ein Phänomen, das sich offenbar bis heute nicht klären ließ. Trotz der Umstellung auf Gelblicht und einer Teilabschaltung in den vergangenen Jahren ist der Stromverbrauch nicht entsprechend zurück gegangen. So ist die Straßenbeleuchtung denn auch eine der wenigen ganz konkreten Maßnahmenempfehlungen an die Gemeinde in dem rund 150 Seiten starken Energiekonzept, das in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Steinbacher Consult erarbeitet wurde.

28.000 Euro kostet die Erstellung des Konzeptes. Nur 7.000 Euro muss die Gemeinde Stegaurach übernehmen, den Rest gibt es als Zuschuss vom Amt für Ländliche Entwicklung (ALE). Für weitere Schritte gibt es weitere 75-Prozent-Zuschüsse. Allerdings "nicht für investive Maßnahmen", wie Michael Neft vom ALE betonte. Zuschüsse gebe es beispielsweise für Machbarkeitsstudien oder Öffentlichkeitsarbeit.

Eine Machbarkeitsstudie würde sicher der Aufbau eines Nahwärmenetzes in Stegaurach erfordern. Denn nach Erkenntnissen aus dem Energiekonzept, die von Martin Veh von Steinbacher-Consult vorgestellt wurden, wäre ein solches Netz wohl nur in Teilbereichen des Kernortes reallistisch. Oder in Kreuzschuh.

Hier wurde bei der Erstellung des Konzeptes schon näher nachgeforscht. Zweiter Bürgermeister Bernd Fricke (Grüne) und die Gemeinderäte Ewald Burkart (FW-FL) und Manfred Hofmann (CSU) hatten bei 200 Einwohnern der Ortschaft direkt nach dem möglichen Interesse an einer Nahwärmeversorgung nachgefragt.

Da in den kommenden Jahren im Zuge der Dorferneuerung die Straßen in Kreuzschuh ohnehin aufgegraben werden, ließen sich die entsprechenden Rohre relativ günstig verlegen. Da es offenbar genügend Interessenten gibt, könnte Kreuzschuh zu einem Vorreiter und Vorzeigeprojekt werden, so Martin Veh.

 

Immer noch hoher Heizöl-Anteil

Überhaupt ist die Wärmeversorgung die größte Herausforderung innerhalb des Energiekonzeptes. Sie bietet aber auch die größten Potenziale - sowohl bei der Art der Energiegewinnung, als auch bei den Einsparmöglichkeiten. Laut Veh benötigt Stagaurach aktuell rund 57 Millionen Kilowattstunden (kWh) Wärmeenergie pro Jahr - pro Kopf ergibt das etwa 8.300 kWh/a, 500 kWh/a mehr als der bundesdeutsche Durchschnitt. Davon stammen bereits 26 Prozent aus erneuerbaren Energien, rund das Dreifache des bayerischen oder deutschen Durchschnitts. Allerdings wird immer noch fast die Hälfte der Wärme aus Heizöl gewonnen.

Laut Energiekonzept könnte der Anteil erneuerbarer Energien, vor allem mit Solartherme, auf gut 60 Prozent gesteigert werden. Noch effizienter wäre Energiesparen. Bei beidem müssen aber vor allem die Bürger mitmachen.

Beim Strom, der mit gut 18 Millionen kWh/a 22 Prozent des Stegauracher Energieverbrauchs ausmacht, wäre sogar ein Anteil von 99 Prozent aus erneuerbaren Energien möglich, so Veh. Im Pro-Kopf-Verbrauch liegt Stegaurach hier schon mit 2.700 kWh/a weit unter dem deutschen Durchschnitt von 7.300 kWh/a. Zu verdanken ist das allerdings zum allergrößten Teil dem Fehlen von Industrie und energieintensivem Gewerbe. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es aber auch in diesem Bereich genug. Damit die Anregungen und Erkenntnisse aus dem Energiekonzept nun auch umgesetzt werden, sollen die Gruppen, die sich gebildet haben, am Ball bleiben und Empfehlungen ausarbeiten.

Montag, 03. - Montag, 17. November 2014

Die hochauflösende Thermobildkamera VarioCam HD

Neu bei Steinbacher-Consult im Einsatz: Die hochauflösende Thermobildkamera VarioCam HD - Präzision und Effizienz in Vollendung!

 

Sehen Sie sich den Werbefilm des Herstellers Infra Tec auf You Tube an:

https://www.youtube.com/watch?v=rgqlh19jpZA

 

Dies ist ein Produkt der InfraTec GmbH (http://www.infratec.de/de/thermografie/waermebildkameras.html)

Montag, 10. - Montag, 24. November 2014

Energiewende: Der Bürger ist gefragt

Viel Zeit investiert haben die Mitglieder des AK Energie (ab 3. v. l.): Andreas Weiß, Siegfried Piegsa, Ursula Müller-Voigt, Christiane Lottmann, Michaela Mück, Brigitte Beger, Werner Flecks, Michael Dürr, Armin Schleuder, Dr. Gerhard Stängl, Maximilian Schweiger und Dr. Thomas Hartmann sowie (v.l.) Martin Veh und Martina Hugl (Büro Steinbacher) Foto: R. Lory

Bericht im Murnauer Tagblatt vom 1./2.11.2014 von Roland Lory

 

Arbeitskreis stellt Konzept im gut besuchten Gasthof Post vor - Wärmebereich im Fokus

 

(Uffing) Wenn in Uffing die Energiewende gelingen soll, dann muss vor allem im Wärmebereich etwas passieren. Drei Viertel des gesamten Energiebedarfs entfallen in der Gemeinde auf diesen Sektor. "Der Wärmebereich stellt uns vor große Herausforderungen", betonte Martin Veh vom Büro Steinbacher-Consult, als das Energiekonzept am Mittwoch im Gasthof Zur Post vorgestellt wurde.

18 Bürger haben sich mit Unterstützung von Steinbacher-Consult in den vergangenen Monaten den Kopf über die ganze Thematik zerbrochen. Das Konzept, das dabei herauskam, stellt den Ist-Zustand dar und zeigt die verfügbaren Potentiale auf. Ein Maßnahmenkatalog listet so genannte "Leitprojekte" auf. Dazu zählen ein kommunales Energiemanagement, der Austausch von Straßenlampen, Sanierung von Heizungsanlagen und Gebäuden, eine Aktion zum Tausch von Heizungspumpen und einiges mehr. Es kristallisierte sich auch heraus, wo es keine Ausbaupotentiale gibt: nämlich beim Heizen mit Holz und bei der Wasserkraft.

Gut aufgestellt ist Uffing in Sachen Photovoltaik. Sie ist die dominierende Energiequelle. 2012 waren 175 Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2,6 Megawatt installiert. Zwei Einfamilienhäuser erzeugen mittels Photovoltaik so viel Strom, dass sie energieautark sind. Die erneuerbaren Energien haben in Uffing heute einen Anteil von 34 Prozent, ein relativ hoher Wert. Um die Energiewende entscheidend voranzubringen, ist die MItwirkung der Bürger essentiell. Dies betonte Dr. Thomas Hartmann, Mitglied des Arbeitskreises Energie und WGU-Gemeinderat. "Wir wünschen uns, dass möglichst viele mitmachen und den Schalter umlegen." Laut Veh ist in Uffing schon einiges passiert. "Es gibt aber nach wie vor viele Möglichkeiten und offene Potentiale, vor allem im privaten Bereich." Primäres Ziel sei Energieeinsparung und Effizienzsteigerung.

2015 wurde an dem Abend zum "Energiejahr" ausgerufen. Dem Bürger will man Handreichungen geben, es sollen Informationsveranstaltungen stattfinden, Exkursionen sind geplant, in der energetisch sanierten Schule soll ein Tag der offenen Tür stattfinden und so weiter.

Der Postsaal war gut voll - zur Freude von Rathauschef Rupert Wintermeier (WGU). Die Bürger leisteten allein schon dadurch einen Beitrag zum Energiesparen, indem "sie hergekommen sind und nicht zuhause auf der Couch sitzen."

Dienstag, 11. - Donnerstag, 20. November 2014

10. Münchener Abwassertag am 20.11.2014

Themenschwerpunkt des Münchener Abwassertages ist die Kostenreduzierung in allen Bereichen der biologischen Abwasserreinigung. Vorgestellt werden neue Verfahrenstechniken in Verbindung mit innovativen Messtechniken wichtiger Parameter. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist ein modernes Energie- und Informations-Management sowie die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie.

 

Siehe auch: https://www.hach-lange.de/view/content/eventdetails?eventpk=8796420763256

Mittwoch, 15. - Mittwoch, 22. April 2015

Seminar „Infrastrukturelles Erhaltungsmanagement im kommunalen Umfeld“ am Mittwoch, den 22.04.2015

Die Kommunen haben in den letzten Jahren immer mehr Pflichtaufgaben zu bewältigen. Viel Zeit und Geld nimmt hier die Pflege und somit der Substanzerhalt der geschaffenen Infrastrukturen in Anspruch.

Es gilt, das kommunale Vermögen, welches in Straßen, Kanalnetzen, Trinkwasserversorgungen und öffentlichen Einrichtungen versteckt ist, zu erhalten. Regelmäßige Kontrollen und entsprechende Strategien müssen entwickelt werden, um die vorhandenen finanziellen Ressourcen zielgerichtet und optimal einzusetzen.

Mit dem Thema „infrastrukturelles Erhaltungsmanagement im kommunalen Umfeld“ möchte Steinbacher-Consult über die aktuellen Vorschriften, Handlungsempfehlungen und technischen Möglichkeiten zur Erfassung, Bewertung und Sanierung besagter Infrastrukturen informieren.

Aufgrund des großen Erfolges bei unserem ersten Seminar am 22.10.2014 und da wir nicht alle Teilnehmer bei diesem Termin berücksichtigen konnten, möchten wir diese Themen nochmals aufgreifen.

Das zweite Seminar „infrastrukturelles Erhaltungsmanagement im kommunalen Umfeld“ findet am


Mittwoch, den 22.04.2015 von 09:00 – 13:00


in der Hauptniederlassung Steinbacher-Consult in 86356 Neusäß, Richard-Wagner-Straße 6 statt.

 

Montag, 20. Juli - Donnerstag, 17. September 2015

Wir freuen uns über Ihren Besuch...

auf der INTERGEO 2015, 15. - 17.09.2015 in Stuttgart
Halle 4, Stand D4.087

 

Hier können sie ein kostenfreies E-Ticket anfordern:

Montag, 31. August 2015

"Effizienzsteigerung und Optimierungspotenzial bei bestehenden Wasserkraftanlagen"

Martin Veh, Frank Steinbacher (Steinbacher-Consult, links) mit Landrat Georg Grabner (Mitte) und Klimaschutzmanager Manuel Münch (rechts) sowie weiteren Referenten.

Am 28. Juli fand dazu ein Kompaktseminar im Landratsamt Berchtesgadener Land statt. Unter den Referenten war Frank Steinbacher.

Alle Hintergründe und Informationen finden Sie auf unserem Blog:

http://ingenieurbuero-augsburg.steinbacher-consult.com/wasserkraft-optimierung/

Donnerstag, 01. Oktober - Donnerstag, 17. Dezember 2015

European Business Award 2015/2016

Unser Juniorchef Frank Steinbacher ist mit seiner Firma AHM Airborne Hydro Mapping nominiert für den European Business Award 2015/2016 im Bereich "Innovation"!

Wir gratulieren ganz herzlich!

Mehr dazu finden Sie auf unserem Blog. Dort können Sie sich auch das Bewerbungsvideo ansehen!

Mittwoch, 14. Oktober - Freitag, 18. Dezember 2015

Wie kann das bestehende Fernwärmenetz in Gundremmingen weiter betrieben werden?

Lesen Sie dazu den Artikel in der Augsburger Allgemeinen vom 10. Oktober 2015:

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Wie-wird-nach-dem-AKW-geheizt-id35726477.html

Freitag, 30. Oktober - Montag, 30. November 2015

Steinbacher-Consult erstellt Energiekonzept für Gemeinde Tutzing

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/tutzing-tutzing-entdeckt-das-energiesparen-1.2713136

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Sonderprogramm „Kanalkataster“ RZWas 2013

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Sonderprogramm zur erstmaligen Erstellung von Kanalkatastern aufgelegt.
Unter bestimmten Voraussetzungen haben Sie als Kommune oder Zweckverband Anspruch auf diese Fördermittel.
Steinbacher-Consult begleitet Sie bei der Überprüfung der Zuwendungsfähigkeit und bei der Erstellung des Zuwendungsantrags.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Hr. Schwegler, Hr. Landau oder Fr. Müller

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog oder unter:
https://www.stmuv.bayern.de/umwelt/wasserwirtschaft/foerderung/kanalkataster.htm

 

 

Montag, 22. Februar - Samstag, 30. April 2016

Forschungsprojekt FOR3D

Übergabe Fördermittelbescheid durch Staatsministerin Ilse Aigner
FOR3D

Die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner übergibt den Fördermittelbescheid der Bayerischen Forschungsstiftung für das Forschungsprojekt FOR3D an seinen Forschungsverbund.
Steinbacher-Consult entwickelt in den nächsten 3 Jahren und einem Forschungsbudget von fast 2 Mio. € mit seinen Forschungspartnern (TU München, ARRI, NavVis und weitere) Methoden- und Techniken zur Schritthaltenden 3D-Rekonstruktion und -Analyse.

Donnerstag, 09. Juni - Mittwoch, 31. August 2016

Chinesische Delegation zu Besuch

Die Besucher aus China mit (von links) Gilbert Schober, Claudia Müller, Andreas Landau, Richard Ernst (HST Systemtechnologie) und (Mitte) Frank Steinbacher

Zahlreiche chinesische Delegationen waren vergangene Woche zu Besuch in Deutschland, und haben die weltweit bedeutendste Abwassermesse, die IFAT besucht. Vor der Rückreise nach China hat eine Delegation von Geschäftspartnern der Fa. HST Systemtechnik GmbH & Co. KG noch einen Abstecher zu Steinbacher-Consult nach Neusäß gemacht. Die Gäste aus dem Reich der Mitte wurden von Andreas Landau über die neuesten Techniken im Bereich der geographischen Informationssysteme und Laservermessungstechniken informiert. Claudia Müller, unsere Spezialistin für Kanalzustandsbewertung und grabenlose Kanalsanierung stellte anschließend die verschiedenen Kanalsanierungsverfahren und deren Anwendungsbereich vor. Ein ausführlicher Grundlagenvortrag von Gilbert Schober zum Thema Generalentwässerungsplanung und die Vorstellung verschiedener Hochwasserschutzmaßnahmen durch Frank Steinbacher waren ebenfalls im Programm enthalten. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von Frank Steinbachers Vortrag über die neuartige Gewässervermessung aus der Luft, die er mit seiner Firma Airborne Hydro Mapping GmbH durchführt.

Donnerstag, 16. Juni - Sonntag, 31. Juli 2016
Montag, 20. Juni - Mittwoch, 31. August 2016

„RUN 2015 – Wir waren dabei“

Bereits zum 3. Mal haben unsere Niederlassungen in Erfurt und Lützen gemeinsam am Thüringer Unternehmenslauf „RUN“ teilgenommen. Rund 5 Kilometer lang ist die Strecke durch die historische Erfurter Innenstadt – wir sind sehr stolz auf unsere Kollegen und gratulieren herzlich!

Dienstag, 28. Juni - Freitag, 30. September 2016

Elektroflitzer nimmt Fahrt auf…

Unser neues Elektroauto!

Im Rahmen des Projekts „100 weitgehend energieneutrale Kommunen“ (gefördert vom bayerischen Landwirtschaftsministerium) wurde für die Gemeinde Stegaurach im LK Bamberg ein kommunales Energiekonzept erstellt. Unter anderem wurde eine Ladesäule für Elektroautos vor dem Rathaus installiert – das neue Steinbacher Elektroauto  war das erste Fahrzeug, das hier geladen wurde!
Stegaurach ist ca. 220 km von Neusäß entfernt - die Fahrt dorthin mit dem Renault Zoe ist das reinste Vergnügen. Die Reichweite beträgt gut 150 km, d.h. ein Zwischenstopp von ca. 30 Minuten ist nötig, dann ist der Akku wieder voll. Die Steinbacher Energiecoachs nutzen die Pause um E-Mails zu checken, Telefonate zu erledigen oder auch mal ein Tasse Kaffee zu trinken - die Fahrt ist deutlich entspannter, leiser sowieso und effizienter, sagen sie.
Die Erfahrungen der Kollegen zeigen, dass ein Elektroauto absolut alltags- und geschäftstauglich ist. All die Geschäftsfahrten zu unseren 50 oberbayerischen Energiecoaching-Gemeinden und zu all unseren anderen Auftraggebern sind leicht und problemlos zu meistern.
Fazit: E-Mobility lohnt sich! Wir werden unseren Fuhrpark mit weiteren Elektrofahrzeugen erweitern bzw. durch E-Autos ersetzen!

Freitag, 22. Juli - Montag, 31. Oktober 2016

Grünes Laserlicht revolutioniert die Flachwassererkundung

Frank Steinbacher trieb die Entwicklung in der Flachwasser-Bathymetrie entscheidend voran:

 

http://www.business-geomatics.com/bgx/2016/06/23/tiefere-einsichten/

Montag, 25. Juli - Mittwoch, 31. August 2016
Montag, 19. Dezember 2016
Donnerstag, 12. Januar 2017

Schöne Weihnachten und ein ereignisreiches Jahr 2017!

Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit bei unseren gemeinsamen Projekten.

 

Für die kommenden Feiertage wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie eine schöne und friedliche Zeit sowie einen guten Start in ein ereignisreiches Jahr.

 

Wir haben uns dieses Jahr anstelle von Weihnachtspräsenten für eine Spende an das Josefsheim in Reitenbuch, einem sozialpädagogischen Kinder- und Jugendheim mit integrierten heilpädagogischen Plätzen, entschieden.
Ebenso möchten wir mit unserer Spende den Ortsverein des Bayerischen Roten Kreuzes in Wertingen unterstützen.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Unser Büro ist vom 27.12.2016 bis einschließlich 06.01.2017 geschlossen.

Ab Montag, 09.01.2017 sind wir wieder für Sie da.

Mittwoch, 25. Januar - Samstag, 30. September 2017

Bei Zusmarshausen soll die modernste Stromtankstelle der Welt entstehen

Der Elektromobilitätskonzeptentwickler E-Loaded, der Markt Zusmarshausen und die Sortimo Gruppe haben sich  zusammen geschlossen, um ein ehrgeiziges Projekt zu verwirklichen: An der A8 soll ein Zentrum mit Ladestationen für E-Autos, Erholungsflächen, Konferenz- und Schulungsräumen sowie Gastronomie entstehen.

 

Hier erfahren Sie mehr:

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Bei-Zusmarshausen-entsteht-die-modernste-Stromtankstelle-der-Welt-id40280612.html

 

https://www.stadtzeitung.de/zusmarshausen/politik/ehrgeiziges-elektroauto-projekt-an-der-a8-zugangstor-zur-zusmarshauser-zukunft-d20597.html

Mittwoch, 10. Mai - Freitag, 30. Juni 2017

Offizielle Eröffnung der Lechbrücken zwischen Meitingen und Thierhaupten

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Jetzt-kommen-die-Radler-sicher-ueber-den-Lech-id41374651.html

Donnerstag, 29. Juni - Samstag, 30. September 2017

"Tirol TV" stellt AHM Software vor

An der Uni Innsbruck hat Frank Steinbacher zusammen mit seiner Mannschaft von AHM (Airborne Hydro Mapping) eine Software entwickelt, die es ermöglicht riesige Mengen von Geodaten am PC zu verarbeiten und zu visualisieren.

 

Hier geht's zum Beitrag von "Tirol TV":

 

http://www.tiroltv.at/sendungen/tirol-dreissig/details/beitrag/digitale-landschaften/sendung/tirol-dreissig-26062017/

Freitag, 08. September - Dienstag, 31. Oktober 2017

Erweiterung der Fußgängerzone in Würzburg

Kaufkraft, Pulsierendes Leben und Aushängeschild der Stadt - all das spiegelt sich in der Fußgängerzone wieder.
Steinbacher-Consult hat die Freianlagen, Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke geplant und die Ausführung überwacht.

 

Hier sehen Sie den Film, den die Stadt Würzburg auf der Mainfranken-Messe zeigt:

http://www.wuerzburg.de/de/themen/bauen-wohnen/tiefbau/416017.Video-Eichhornstrasse.html

 

Lesen Sie auch den Artikel dazu auf unserem Blog:

http://ingenieurbuero-augsburg.steinbacher-consult.com/erweiterung-der-fussgaengerzone-wuerzburg/

 

 

Mittwoch, 20. Dezember - Montag, 08. Januar 2018

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2018!

Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit bei unseren Projekten.

 

Für die kommenden Feiertage wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine schöne und friedliche Zeit sowie einen guten Start in ein energiereiches Jahr!

 

Unser Büro ist über dei Feiertage bis einschließliche 05.01.2018 geschlossen.
Ab Montag, 08.01.2018 sind wir wieder für Sie da.

Montag, 15. Januar - Samstag, 31. März 2018

Softwarelösung zur Echtzeitanbindung der hoheitlichen Geomassendaten des LDBV

Lesen Sie unseren neuen Artikel im Steinbacher-Blog:

http://ingenieurbuero-augsburg.steinbacher-consult.com/softwareloesung-zur-echtzeitanbindung-der-hoheitlichen-geomassendaten-des-ldbv/

Montag, 05. März - Montag, 30. April 2018

Startschuss für Baubeginn Sortimo Innovationspark Zusmarshausen erfolgt

https://www.elektroauto-news.net/2018/startschuss-baubeginn-sortimo-innovationspark-zusmarshausen

Montag, 05. März - Montag, 30. April 2018

Die Zeit des Zapfhahns läuft ab

Aus der Automobilwoche, Edition "Generation E", Februar 2018